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	<title>Kulturjournalistische Texte Archives - Michaela Anna Ogris</title>
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	<description>Journalistin, Texterin &#38; Sprecherin</description>
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	<title>Kulturjournalistische Texte Archives - Michaela Anna Ogris</title>
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		<title>Mammutzahn, Kasperl und Sensenschmied</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2022 08:52:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturjournalistische Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderkultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtmuseum Steyr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Steyr – einst Weltstadt, heute lebendiges Juwel der Geschichte. Damit diese großartige Geschichte der Stadt an der Enns und der Steyr nicht vergessen wird, wird sie bewahrt, präsentiert und vermittelt. Und zwar seit mehr als 100 Jahren im ehemaligen Getreidespeicher, dem Innerberger Stadel. Also quasi im ehemaligen Supermarkt der Stadt. Der war wichtig, hatte Steyr [&#8230;]</p>
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<p><em>Steyr – einst Weltstadt, heute lebendiges Juwel der Geschichte. Damit diese großartige Geschichte der Stadt an der Enns und der Steyr nicht vergessen wird, wird sie bewahrt, präsentiert und vermittelt. Und zwar seit mehr als 100 Jahren im ehemaligen Getreidespeicher, dem Innerberger Stadel. Also quasi im ehemaligen Supermarkt der Stadt. Der war wichtig, hatte Steyr doch sehr viele Leute zu versorgen. Schließlich war die Stadt im Nordosten Oberösterreichs im 16. und 17. Jahrhundert das Zentrum des Eisenhandels nördlich des steirischen Erzberges. Und die dort ansässige Innerberger Hauptgewerkschaft überhaupt das größte eisenproduzierende Unternehmen der Welt!</em> </p>



<p>Nun wurde anlässlich der oberösterreichischen Landesausstellung das Stadtmuseum Steyr neu renoviert und vor allem auch – neu geordnet und neu interpretiert. Denn es gab und gibt ganz schön viel in diesem Museum zu sehen. Doch – um es überspitzt zu sagen – finden musste man es erst. Damit ist jetzt Schluss. Denn jetzt hat alles seinen Platz und vor allem – seinen Vermittlungsweg. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/07/Umfangreiches-Vermittlungsangebot-im-Stadtmuseum-Steyr_Credit_Ogris-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2216" srcset="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/07/Umfangreiches-Vermittlungsangebot-im-Stadtmuseum-Steyr_Credit_Ogris-768x1024.jpg 768w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/07/Umfangreiches-Vermittlungsangebot-im-Stadtmuseum-Steyr_Credit_Ogris-225x300.jpg 225w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/07/Umfangreiches-Vermittlungsangebot-im-Stadtmuseum-Steyr_Credit_Ogris-1152x1536.jpg 1152w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/07/Umfangreiches-Vermittlungsangebot-im-Stadtmuseum-Steyr_Credit_Ogris-1536x2048.jpg 1536w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/07/Umfangreiches-Vermittlungsangebot-im-Stadtmuseum-Steyr_Credit_Ogris-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption>Vermittlung wird im Stadtmuseum Steyr groß geschrieben; Credit: Ogris </figcaption></figure>



<p><br><strong>Museumsgründerin Marianne Kautsch</strong></p>



<p>Vermittlung wird in Steyr, das nun eines der modernsten Stadtmuseen österreichweit ist, groß geschrieben. Auf allen Ebenen. Für Kinder, Jugendliche, Erwachsene. Für in allen Sparten Interessierte: vom Mammutzahn über die bedeutende Messersammlung des Herrn Petermandl bis hin zu Exponaten zum Thema Werndl und Waffenfabrik. Was einst in Verwendung war, dient nun nicht als stummer sondern als sehr erzählfreudiger Zeuge einer bewegten Vergangenheit. Speziell für Volksschulen gibt es ein Vermittlungsprogramm, das sich um die Museumsgründerin Marianne Kautsch dreht. Die Schulkinder erfahren spielerisch, wer diese mutige Frau war und erhalten einen Blick hinter die Kulissen eines Museums. Ein anderes Thema greift die Schiene „Eisenstadt Steyr“ auf. Woher kommt das Eisen?, Warum ist Eisen für Steyr so wichtig? und Was wurde Besonders aus Eisen gemacht?. Diese und viele andere Fragen werden hier bearbeitet. </p>



<p>Wie schon im letzten Jahr bei der Landesausstellung stehen auch jetzt noch im Stadtmuseum die Geschichte des Bürgertums, die Bedeutung des Eisenhandels für die Stadt Steyr sowie bedeutende Persönlichkeiten im Fokus. „Das Museum präsentiert eine Auswahl spannender, überraschender und widersprüchlicher Geschichte, die von der bewegten Vergangenheit Steyr zeugen. Sie handeln von Hoffnungen, Sehnsüchten und Ängsten, von Fortschritt und Niederlagen, von Pioniergeist sowie Erfindungsreichtum“, so Kuratorin Dr. Herta Neiß. Und auf den Spuren dieser Vergangenheit kann man sich auch im Sommer bewegen – gemeinsam mit Dr. Herta Neiß – bei Führungen im Stadtmuseum Steyr am Grünmarkt 26 oder/und auch bei den Stadtführungen durch Steyr. </p>



<p>Nähere Infos dazu erhalten Sie unter 07252 5751345. </p>



<p>Artikel erschienen im Kulturbericht des Landes OÖ, Ausgabe 06/2022</p>
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		<title>Oberösterreich als Sprungbrett für eine internationale Tanzkarriere </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2022 08:43:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturjournalistische Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Ilja van den Bosch]]></category>
		<category><![CDATA[Kindertanz]]></category>
		<category><![CDATA[OÖ Tanzakademie]]></category>
		<category><![CDATA[Tanz in OÖ]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ilja van den Bosch war 11 Jahre alt, als sie beschloss, von ihren Eltern wegzuziehen, um Tänzerin zu werden. Nun, mehr als 30 Jahre später, unterstützt die Niederländerin als Leiterin der OÖ Tanzakademie Kinder und Jugendliche dabei, ihren großen Traum zu verwirklichen. Ganz aktuell mit riesigem Erfolg bei „Britain’s Got Talent“ in London.  Gemeinsam mit [&#8230;]</p>
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<p><em>Ilja van den Bosch war 11 Jahre alt, als sie beschloss, von ihren Eltern wegzuziehen, um Tänzerin zu werden. Nun, mehr als 30 Jahre später, unterstützt die Niederländerin als Leiterin der OÖ Tanzakademie Kinder und Jugendliche dabei, ihren großen Traum zu verwirklichen. Ganz aktuell mit riesigem Erfolg bei „Britain’s Got Talent“ in London. </em></p>



<p>Gemeinsam mit den Profi-Akrobaten aus Sankt Valentin – „The Freaks“ – eroberten Tänzerinnen der OÖ Tanzakademie im Frühling dieses Jahres die Herzen der Engländer. Ganz vorne bei den Shows zu sehen war Paula Rosenauer, 17 Jahre jung und seit langer Zeit in der Ausbildung der OÖ Tanzakademie, die als Kooperation zwischen OÖ Landesmusikschulwerk und Landestheater Linz ein ausgezeichnetes Sprungbrett für eine internationale Karriere als Tänzerin bietet. Mehr als 50 Kinder trainieren bis zu vier, fünf Mal pro Woche in der von Ilja van den Bosch geleiteten Akademie. Das erfordert Ausdauer, Disziplin und Willenstärke. Eigenschaften, die Paula Rosenauer hat und die Ilja van den Bosch u.a. in ihrer Funktion als Mentaltrainerin unterstützt. „Es ist eine so wunderbare Aufgabe, die Mädchen (und auch Buben) bei der Verwirklichung ihrer Träume zu unterstützen. Das ist genau so schön, wie selbst zu tanzen.“, so van den Bosch im Interview mit dem OÖ Kulturbericht. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/07/Ilja-und-TaenzerHanusch-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-2211" srcset="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/07/Ilja-und-TaenzerHanusch-1024x576.jpg 1024w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/07/Ilja-und-TaenzerHanusch-300x169.jpg 300w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/07/Ilja-und-TaenzerHanusch-768x432.jpg 768w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/07/Ilja-und-TaenzerHanusch-1536x864.jpg 1536w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/07/Ilja-und-TaenzerHanusch-2048x1152.jpg 2048w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/07/Ilja-und-TaenzerHanusch-540x304.jpg 540w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/07/Ilja-und-TaenzerHanusch-344x194.jpg 344w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/07/Ilja-und-TaenzerHanusch-1128x635.jpg 1128w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ilja van den Bosch mit Tänzerinnen der OÖ Tanzakademie; Credit: Hanusch </figcaption></figure>



<p>Van den Bosch hat das aktive Tänzerinnen-Dasein, so wie es bei den meisten Profi-Tänzerinnen üblich ist, schon vor einigen Jahren ad acta gelegt. Davor war sie auf den unterschiedlichsten Bühnen zu sehen. Seit 2006 ist sie gemeinsam mit ihrem Mann Daniel Morales Peréz, ebenfalls ein international erfolgreicher Tänzer, in Linz zu Hause. Oberösterreich dient den beiden als Heimat für ihre Familie – die beiden haben zwei Kinder – und auch als Stützpunkt für ihre künstlerischen Projekte. </p>



<p><strong>Internationalität in Oberösterreich</strong></p>



<p>Tanz lebt vom Netzwerk und vom internationalen Austausch. Umso wichtiger ist es, dass die Niederländerin und der Spanier ihre Fühler regelmäßig aus Oberösterreich herausstrecken. So können sie Tendenzen aus den verschiedensten Richtungen ins Land bringen und an ihre SchülerInnen weitergeben. „Der Tanz verändert sich dauernd, entwickelt sich weiter. Da ist es wichtig, dabei zu bleiben.“, so van den Bosch. „Wir haben schon vor einigen Jahren begonnen, gemeinsam mit The Freaks aufzutreten. Das ist immer eine sehr tolle Erfahrung für die Tänzerinnen.“ Im Herbst stoßen die nächsten Kinder und Jugendliche zur OÖ Tanzakademie dazu. U.a. ein junges Mädchen aus Wien, das ihre Tanzkarriere in Oberösterreich starten wird. Auch sie muss, wie einst Ilja van den Bosch, für ihren Traum ihre Familie verlassen. Mit Ilja van den Bosch und der OÖ Tanzakademie hat sie dabei die wohl beste Unterstützung, die man sich wünschen kann.</p>



<p>Live auf der Bühne zu sehen sind die Schülerinnen der OÖ Tanzakademie u.a. in der Black Box im Linzer Musiktheater am 2./3.7.2022. <a href="http://www.tanzakademie.net">www.tanzakademie.net</a> </p>



<p>Artikel erschienen im Kulturbericht des Landes OÖ, Ausgabe 06/2022</p>
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		<title>tanz(am)land</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Dec 2021 08:13:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturjournalistische Texte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zeitgenössischer Tanz ist nicht unbedingt das, worüber viel gesprochen wird. In den (Groß-)Städten schon mehr, aber am Land?! Nicht, dass hier jemandem etwas unterstellt werden soll. Aber es ist nun mal so, dass die meisten Menschen, die sich mit zeitgenössischem Tanz beschäftigen, nicht am Land leben. Was nicht heißt, dass jenen, die am Land leben, [&#8230;]</p>
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<p><strong><em>Zeitgenössischer Tanz ist nicht unbedingt das, worüber viel gesprochen wird. In den (Groß-)Städten schon mehr, aber am Land?! Nicht, dass hier jemandem etwas unterstellt werden soll. Aber es ist nun mal so, dass die meisten Menschen, die sich mit zeitgenössischem Tanz beschäftigen, nicht am Land leben. Was nicht heißt, dass jenen, die am Land leben, zeitgenössischer Tanz nicht gefällt. Aber man muss ihn halt zunächst mal aufs Land bringen. Und das macht Gerlinde Roidinger mit tanzland, ihrem „Verein zur Förderung von künstlerischem Tanz und zeitgenössischer Performancekunst im ländlichen Raum.“ </em></strong></p>



<p>Wie jetzt, du hast Tanz studiert? Paartanz? Ballett? Bist du Tanzlehrerin? „Als Performerin und Tänzerin über meine Arbeit zu reden ist oder war nicht immer einfach.“, so Gerlinde Roidinger im Interview mit dem OÖ Kulturbericht. Deshalb beschoss die gebürtige Kirchdorfern, dass sich das ändern muss. Und dass sie das ändern wird. Zumindest in ihrem Umkreis, der sich mittlerweile immer weiter ausdehnt. Grundsätzlich aber ist ihr Umkreis das Kremstal. Dort macht sie zeitgenössischen Tanz und Kunst „sicht- und hörbar“. </p>



<figure class="wp-block-gallery columns-1 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="1024" height="682" src="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/gerlinde-c-bernhard-roidinger-1024x682.jpg" alt="" data-id="1849" data-full-url="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/gerlinde-c-bernhard-roidinger.jpg" data-link="https://www.michaelaogris.at/?attachment_id=1849" class="wp-image-1849" srcset="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/gerlinde-c-bernhard-roidinger-1024x682.jpg 1024w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/gerlinde-c-bernhard-roidinger-300x200.jpg 300w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/gerlinde-c-bernhard-roidinger-768x512.jpg 768w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/gerlinde-c-bernhard-roidinger-1536x1024.jpg 1536w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/gerlinde-c-bernhard-roidinger-736x491.jpg 736w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/gerlinde-c-bernhard-roidinger.jpg 1772w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li></ul><figcaption class="blocks-gallery-caption">Gerlinde Roidinger Credit: Bernhard Roidinger </figcaption></figure>



<p><strong>tanzmelder und tanztalk </strong></p>



<p>Dazu dient der 37-Jährigen die Website <a href="http://www.tanzland.at">www.tanzland.at</a>, auf der sie regelmäßig in der Rubrik „tanzmelder“ einerseits Tanzveranstaltungen jeglicher Art – von Volkstanz über Hip Hop Workshops bis hin zu zeitgenössischen Performances – , die in der Gegend und darüber hinaus stattfinden, ankündigt und andererseits im „tanztalk“, wo sie seit 2015 ihre Podcasts veröffentlicht, in denen sie via Freies Radio B138 einmal monatlich eine Person aus der Tanzszene interviewt. </p>



<p>„Schon als Kind habe ich mit dem Mikro meines ‚Walkmans‘, heute würde ich ‚WalkWoman‘ sagen, meine Uroma interviewt und die Stimme meiner Großtante auf Band aufgenommen. Das Feedback war sehr positiv und immer mehr HörerInnen schätzten und schätzen den niederschwelligen und lockeren Zugang zu dem oftmals recht sperrigen Thema zeitgenössiche Tanzkunst, die häufig nicht narrativ ist und manchmal ohne Worte auskommen kann, oftmals aber doch – jedenfalls für manche Neueinsteiger:innen – einer weiteren Form der Vermittlung bedarf.“</p>



<p><strong>Vorhang auf – am Land</strong></p>



<p>Zusätzlich ist Gerlinde Roidinger bemüht, dem Tanz am Land eine Bühne zu geben. Dazu hat sie „open stage“ ins Leben gerufen, eine „Wanderbühne im ländlichen Raum“, die „offenerer Bühnenraum und Experimentierfeld für Kunst und kunstnahe Ideen“ sein soll. Auch hier steht wieder der Gedanke im Zentrum, die Aufmerksamkeit am Land auf Kunst und Kultur zu lenken. Weil dies eine große Bereicherung für alle darstellt – für die ländliche Bevölkerung, für die Kunstschaffenden und sowieso für die kunstschaffende und kunstaffine Bevölkerung, die gerne am Land lebt. So wie Gerlinde Roidinger, die selbst auf einem Bauernhof in Micheldorf aufgewachsen ist und nach einigen Jahren in Wien, Lissabon und Linz ganz bewusst wieder den Weg zurück in die Natur gewählt hat. Dass sie dabei aber nicht auf das Kunstschaffen verzichten wollte, das kommt nun auch der Allgemeinheit zugute. </p>



<p><a href="http://www.tanzland.at">www.tanzland.at</a> </p>
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		<title>Theaterpublikum aufgepasst! DAS SCHAUWERK hat sich wieder an die Arbeit gemacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Dec 2021 08:09:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturjournalistische Texte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wen kennen wir in Linz, der den gleichen Schmäh hat wie wir?“, das war die Ausgangsfrage bei der Gründung des Theaterkollektivs DAS SCHAUWERK. Nun, drei Jahre später, werden die vier Frauen und der eine Mann bereits als absolutes Highlight in der oberösterreichischen Theaterlandschaft gefeiert. Zu recht. Wie auch das neue Stück beweist.  „Generation Why – [&#8230;]</p>
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<p><em>„Wen kennen wir in Linz, der den gleichen Schmäh hat wie wir?“, das war die Ausgangsfrage bei der Gründung des Theaterkollektivs DAS SCHAUWERK. Nun, drei Jahre später, werden die vier Frauen und der eine Mann bereits als absolutes Highlight in der oberösterreichischen Theaterlandschaft gefeiert. Zu recht. Wie auch das neue Stück beweist. </em></p>



<p>„Generation Why – Leben am Limit oder Ich habe mir eine Pfanne gekauft“ – so lautet der aktuelle Titel der SCHAUWERK-Produktion, die in dieser Saison im Theater Phönix auf dem Spielplan steht. Die Truppe, selbst allesamt um den Anfang/die Mitte Dreißig dröselt darin ihre eigene Generation und die damit verbundene Lebensweise auf. Humorvoll und tiefgründig, intellektuell und poppig – denn nur weil es Spaß macht, muss es nicht oberflächlich sein: „Genau das ist unser Zugang. Wir wollen etwas machen, das uns Spaß macht. Dann hat auch unser Publikum Spaß. Und in die Thementiefe können wir trotzdem eintauchen.“, erzählt Stefanie Altenhofer, eine der GründerInnen der Truppe. „Wir wollen mit unserem Theater Leute abholen, die nach der Schule nicht mehr regelmäßig ins Theater gehen und aber noch zu jung sind für das klassische Abo.“ </p>



<figure class="wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="731" height="1024" src="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/DAS-SCHAUWERK-2021-c-Andreas-Kurz-731x1024.jpg" alt="" data-id="1845" data-full-url="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/DAS-SCHAUWERK-2021-c-Andreas-Kurz-scaled.jpg" data-link="https://www.michaelaogris.at/?attachment_id=1845" class="wp-image-1845" srcset="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/DAS-SCHAUWERK-2021-c-Andreas-Kurz-731x1024.jpg 731w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/DAS-SCHAUWERK-2021-c-Andreas-Kurz-214x300.jpg 214w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/DAS-SCHAUWERK-2021-c-Andreas-Kurz-768x1075.jpg 768w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/DAS-SCHAUWERK-2021-c-Andreas-Kurz-1097x1536.jpg 1097w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/DAS-SCHAUWERK-2021-c-Andreas-Kurz-1463x2048.jpg 1463w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/DAS-SCHAUWERK-2021-c-Andreas-Kurz-scaled.jpg 1829w" sizes="auto, (max-width: 731px) 100vw, 731px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" src="blob:https://www.michaelaogris.at/c76b7392-745c-4a21-b4c6-2d029beb854b" data-id=""/></figure></li></ul><figcaption class="blocks-gallery-caption">Das Schauwerk (Bild links Personen von links nach rechts): Anja Baum, Stefanie Altenhofer, Julia Frisch, Sarah Baum, Stefan Parzer. Credit: Andreas Kurz </figcaption></figure>



<p>Apropos Ausbildung: Die fünf Kollektivmitglieder Stefanie Altenhofer, Anja Baum, Sarah Baum, Julia Frisch und Stefan Parzer kommen aus unterschiedlichen Sparten wie Musical, Tanztheater, Schauspiel und Theater für junges Publikum und bringen damit unterschiedliche Impulse in die Arbeit mit ein. „Wir wollen uns in kein Korsett zwängen, wir wollen vielfältig sein und bleiben. Und dabei stets selbstironisch.“, so Altenhofer. </p>



<p>Einen roten Faden gibt es aber schon in den Arbeiten von DAS SCHAUWERK: Die musikalischen Elemente, die mitunter so sehr ins Ohr gehen, dass das Publikum auch zu Hause noch einmal nachhören will. Beim aktuellen Stück ist es Komponist Daniel Feik, den sie dafür ins Boot geholt haben und der mit mit eigens komponierten Songs, angelehnt an die 90er, Kindheits- bzw. Jugenderinnerungen der Generation Why wecken soll. </p>



<p>In der Saison 2019/2020 hat DAS SCHAUWERK übrigens den Anerkennungspreis für Bühnenkunst des Landes Oberösterreich erhalten. Im Sommer 2021 haben sie mit dem Stück „Geht’s uns net guad“ im Rahmen der OÖ Landesausstellung in Steyr in Form einer Kooperation mit dem SCHÄXPIR Theaterfestival und dem ROSE ORG Steyr für Begeisterung gesorgt. Auch hier hat das Kollektiv mit David Baldessari und Laura Enzenhofer als Gästen tiefsinnig und kurzweilig zugleich ein ernstes Thema umgesetzt. </p>



<p>Im Frühjahr folgt dann erstmals die Bearbeitung eines klassischen Stoffes. Das Theater Phönix, das DAS SCHAUWERK fördert, hat und der Truppe auch die Probenräumlichkeiten etc. zur Verfügung stellt, hat bei ihnen das Stück „Eurydike*Orpheus“ in Auftrag gegeben. Man darf gespannt sein, wie es umgesetzt werden wird. </p>



<p><a href="http://www.dasschauwerk.com">www.dasschauwerk.com</a> </p>
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		<title>Neuer Kultur-Hotspot im Herzen von Linz Urfahr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2021 08:16:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturjournalistische Texte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>RedSapata eröffnet das Sonnensteinloft  Einen „totalen Glücksfall“ nennt Ilona Roth, die gemeinsam mit Ulrike Hager die RedSapata Tanzfabrik leitet, die neue Location in der Sonnensteinstraße in Linz Urfahr. Warum? Diese und viele weitere Fragen hat der OÖ Kulturbericht Ilona Roth kurz vor der Eröffnung gestellt.  Drei Jahre hat die Suche nach neuen Räumlichkeiten gedauert. Kurz [&#8230;]</p>
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<p>RedSapata eröffnet das Sonnensteinloft </p>



<p><em>Einen „totalen Glücksfall“ nennt Ilona Roth, die gemeinsam mit Ulrike Hager die RedSapata Tanzfabrik leitet, die neue Location in der Sonnensteinstraße in Linz Urfahr. Warum? Diese und viele weitere Fragen hat der OÖ Kulturbericht Ilona Roth kurz vor der Eröffnung gestellt. </em></p>



<p>Drei Jahre hat die Suche nach neuen Räumlichkeiten gedauert. Kurz vor dem Aus des Vertrages in der Tabakfabrik Linz, in der die Kulturinitiative RedSapata seit 2012 als einer der ersten Mieter zu Hause gewesen ist, ist dann „die beste aller Optionen“ aufgepoppt: </p>



<p>450 Quadratmeter in der ehemaligen Kunstuni in Urfahr. Vermieter: Die Bundesimmobiliengesellschaft, die neben wirtschaftlichen auch inhaltliche Interessen verfolgt und eine künstlerische Vermietung als „sehr unterstützenswert“ befindet. Eine Chance also, die kaum ein zweites Mal auftauchen würde, waren sich die beiden Leiterinnen Ulrike Hager und Ilona Roth sicher. Eine große Chance, die genützt werden wollte und sollte. Und so wurden Pläne gewälzt, Nächte durchgeplant, durchgerechnet, durchgedacht. Bis die Entscheidung feststand. Ja, an diesem Ort sollen die RedSapata Tanzfabrik und ihre über 100 Mitglieder ihr neues zu Hause bekommen und mit ihr nicht nur der freie, zeitgenössische Tanz Oberösterreichs einen Ankerpunkt sondern die darstellende Kunst allgemein, verbunden mit Medienkunst. </p>



<figure class="wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/RedSapata_Credit_Dworczak-1024x683.jpg" alt="" data-id="1841" data-full-url="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/RedSapata_Credit_Dworczak-scaled.jpg" data-link="https://www.michaelaogris.at/?attachment_id=1841" class="wp-image-1841" srcset="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/RedSapata_Credit_Dworczak-1024x683.jpg 1024w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/RedSapata_Credit_Dworczak-300x200.jpg 300w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/RedSapata_Credit_Dworczak-768x512.jpg 768w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/RedSapata_Credit_Dworczak-1536x1024.jpg 1536w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/RedSapata_Credit_Dworczak-2048x1365.jpg 2048w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/RedSapata_Credit_Dworczak-736x491.jpg 736w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/RedSapata2_Credit-Dworczak-1024x682.jpg" alt="" data-id="1842" data-full-url="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/RedSapata2_Credit-Dworczak-scaled.jpg" data-link="https://www.michaelaogris.at/?attachment_id=1842" class="wp-image-1842" srcset="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/RedSapata2_Credit-Dworczak-1024x682.jpg 1024w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/RedSapata2_Credit-Dworczak-300x200.jpg 300w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/RedSapata2_Credit-Dworczak-768x512.jpg 768w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/RedSapata2_Credit-Dworczak-1536x1024.jpg 1536w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/RedSapata2_Credit-Dworczak-2048x1365.jpg 2048w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/RedSapata2_Credit-Dworczak-736x491.jpg 736w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li></ul><figcaption class="blocks-gallery-caption">Im Bild zu sehen von links nach rechts: Anni Taskula, Elisa Andessner, Ulrike Hager, Ilona Roth Credit: Dworzcak</figcaption></figure>



<p></p>



<p>Neun Monate später konnte nun das Sonnensteinloft eröffnet werden. Besonders beeindruckend ist der Hybrid Space, der Live-TV-Stream Möglichkeiten besitzt, durch die er als Außenstudio für Dorf TV fungieren kann und auch internationale Kooperationen vereinfacht. Außerdem gibt es einen bühnenreifen Saal auf 180 Quadratmetern mit professioneller Bühnentechnik. „Hier können wir nun richtig aufführen mit fortgeschrittener Technik, nicht wie vorher mit den paar Scheinwerfern, die ich damals mal um 30 Euro in Eigenregie bestellt habe“, so Ilona Roth im Gespräch mit dem OÖ Kulturbericht mit hörbarer Vorfreude und Aufregung in der Stimme. „Es wird uns nun besser möglich sein, internationale Strömungen aufzugreifen. Unsere KünstlerInnen arbeiten multidisziplinär, nun können sie dies in passenden Räumlichkeiten machen.“ </p>



<p><strong>Linz at Seoul</strong></p>



<p>Immer wieder kooperiert RedSapata auch mit der Kunstuni Linz sowie mit Partnervereinen – derzeit sehr intensiv mit Südkorea. Ilona Roth war vor drei Jahren selbst vor Ort als Jurorin und hat eine Künstlergruppe kennengelernt, mit der nun in Kürze erneut eine Zusammenarbeit unter dem Titel „Linz at Seoul“ stattfinden wird. Dass im Sonnnesteinloft nun auch Residences möglich sind, hilft natürlich bei der Vertiefung solch künstlerischer Zusammenarbeit. </p>



<p>Es lässt sich also bereits erahnen, dass oben im Sonnensteinloft in der Sonnensteinstraße, wo sich bis vor kurzem übrigens die Aktzeichnungssäle der Kunstuni befunden haben, künftig viel los sein wird. Inklusive Tanzstunden für alle, wie immer bei RedSapata. Nähere Infos auf <a href="http://www.redsapata.com">www.redsapata.com</a> </p>
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		<title>Vom Glück geküsst: „Musikarchitekt“ Peter Kreuzer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Dec 2021 08:07:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturjournalistische Texte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Peter Kreuzer alias Peter Cruseder baut Musik. Mit Computer und Instrumenten und Stimmen. Und weil er das so gut macht, sind seine musikalischen Bauwerke mittlerweile auf der ganzen Welt zu hören. Vermutlich sitzt Peter Kreuzer gerade in diesem Moment in seinem Einfamilienhaus in Sankt Pantheon-Erla im Studio im ersten Stock und bastelt an einem Song. [&#8230;]</p>
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<p><em>Peter Kreuzer alias Peter Cruseder baut Musik. Mit Computer und Instrumenten und Stimmen. Und weil er das so gut macht, sind seine musikalischen Bauwerke mittlerweile auf der ganzen Welt zu hören.</em></p>



<figure class="wp-block-gallery columns-1 is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/PeterCruseder_credit_kevinrieseneder-1024x1024.jpg" alt="" data-id="1837" data-full-url="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/PeterCruseder_credit_kevinrieseneder.jpg" data-link="https://www.michaelaogris.at/vom-gluck-gekusst-musikarchitekt-peter-kreuzer/petercruseder_credit_kevinrieseneder/" class="wp-image-1837" srcset="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/PeterCruseder_credit_kevinrieseneder-1024x1024.jpg 1024w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/PeterCruseder_credit_kevinrieseneder-300x300.jpg 300w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/PeterCruseder_credit_kevinrieseneder-150x150.jpg 150w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/PeterCruseder_credit_kevinrieseneder-768x768.jpg 768w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/PeterCruseder_credit_kevinrieseneder-1536x1536.jpg 1536w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/PeterCruseder_credit_kevinrieseneder-2048x2048.jpg 2048w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/PeterCruseder_credit_kevinrieseneder-214x214.jpg 214w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/PeterCruseder_credit_kevinrieseneder-540x540.jpg 540w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/PeterCruseder_credit_kevinrieseneder-344x344.jpg 344w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/PeterCruseder_credit_kevinrieseneder-442x442.jpg 442w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li></ul></figure>



<p>Vermutlich sitzt Peter Kreuzer gerade in diesem Moment in seinem Einfamilienhaus in Sankt Pantheon-Erla im Studio im ersten Stock und bastelt an einem Song. Vermutlich hat er dabei ein Lächeln auf den Lippen, vielleicht wirkt er auch melancholisch, auf jeden Fall aber sieht man ihm die Freude dabei an. Denn Peter Kreuzer lebt, was er tut. </p>



<p>Genre: Electrosoul</p>



<p>Der 41-Jährige hat Jazzklavier und Komposition an der Anton Bruckner Universität in Linz studiert. Vor vielen Jahren bereits hat er seinen eigenen Sound entwickelt, den Electrosoul. Das eigene Label existiert seit zehn Jahren, ebenso die „LaRochelleBand“. </p>



<p>„Wenn ich ins Klavier greife, merke ich sofort, wie es mir geht. Ich liebe diese Tätigkeit.“ Ich würde diese Arbeit wohl auch als Stimmungsaufheller nur für mich machen.“, so der Musiker im Interview mit dem OÖ Kulturbericht. Und diese Emotionen, die er zu Musik verarbeitet, vermittelt Kreuzer so intensiv, dass sich immer mehr Werbeleute für ihn entscheiden. So kommt es, dass der Cruseder Sound made am Land in Oberösterreich im Adidas Store in den Staaten zu hören ist, im Mitsubishi Werbespot, in einer Disney-Serienproduktion und bei uns zu Lande auf FM4 rauf und runter gespielt wird. </p>



<p>„Zur Zeit küsst mich das Glück. Es ist wie ein Strudel. Ein Auftrag führt zum nächsten. Und es hört gar nicht auf.“, erzählt Kreuzer euphorisch. „Aber bei all dem Glück ist vor allem eines entscheidend – die richtigen Partner. Die habe ich mit Kevin und Manuel von Crisp&Juicy gefunden.“ Die Zusammenarbeit mit der Werbefilmfirma aus Linz ist sehr intensiv und inspirierend. Als ebenso wertvoll erachtet der Musikproduzent den Verlag, in diesem Fall Ink-Music aus Wien, der seine Singles richtig platziert. „Heart“ beispielsweise wird derzeit auf FM4 rauf und runter gespielt. </p>



<p>Neue Musikschulfach: Musikproduktion</p>



<p>Neben all diesem Schwebenden, Künstlerischen, Emotionalen gibt es auch Erdiges im Leben des gebürtigen Grieskirchners. Und eine andere Art von Partnerschaft. Denn wenn er vom ersten Stock seines Hauses ins Erdgeschoss kommt, stehen dort zwei Kinder und eine Ehefrau, die ihn in den Alltag holen, was Kreuzer mindestens genauso für seine Arbeit braucht. Einen weiteren Ausgleich zur Studio-Tätigkeit sieht er in seiner Lehrtätigkeit an der Landesmusikschule Gallneukirchen, wo er Jazzklavier und seit einiger Zeit – als Einzigartigkeit in OÖ – „Musikproduktion“ unterrichtet. Die Idee für dieses Fach hatte Kreuzer selbst, Landesmusikschulwerk-Direktor Karl Geroldinger war sofort begeistert. „Das Fach kommt total gut an. Ich fände es wirklich toll, wenn ich es auch an anderen Musikschulen umsetzen könnte. Es gibt einige KollegInnen, die produzieren. Die könnten das unterrichten.“ </p>



<p>Wie nun dieser Electrosoul-Sound klingt? Hören Sie selbst: <a href="http://www.cruseder.com/">www.cruseder.com</a>  </p>
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		<title>„Mein kleines Lebenswerk“ oder: Das Linzer Puppentheater wird 50</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 09:44:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturjournalistische Texte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Christa, das könnte dir auch gefallen“, sagte vor mehr als 50 Jahren die nun 98-jährige Rosa Koinig zu ihrer Tochter. Die Rede war von einem Puppenbaukurs. Damit war der Grundstein gelegt. 1970 öffnete Christa Koinig zum ersten Mal den Vorhang des Kasperltheaters, für ihre eigene Tochter, damals drei Jahre alt. Heuer feiert ihr zur Institution [&#8230;]</p>
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<p><em>„Christa, das könnte dir auch gefallen“, sagte vor mehr als 50 Jahren die nun 98-jährige Rosa Koinig zu ihrer Tochter. Die Rede war von einem Puppenbaukurs. Damit war der Grundstein gelegt. 1970 öffnete Christa Koinig zum ersten Mal den Vorhang des Kasperltheaters, für ihre eigene Tochter, damals drei Jahre alt. Heuer feiert ihr zur Institution gewordenes Linzer Puppentheater 50-jähriges Bestehen.</em></p>



<p>Die erste Figur, die Christa Koinig gemacht hat, war der Sepperl, der jetzt Seppy heißt und die Lieblingsfigur der Kinder ist. <em>„Ehrlich gesagt ist mir der aber nicht so gut gelungen. Er sieht bisschen wie Frankenstein aus. Ich schreck mich immer noch jedes Mal, wenn ich ihn sehe.“, </em>erzählt <em>die </em>Puppenspielerin des Landes im Interview mit dem OÖ Kulturbericht. Der alte Sepperl sitzt nämlich nach wie vor bei ihr im Haus. Im Einsatz befindet sich ein anderer. Ebenfalls von Frau Koinig gemacht. Denn die 75-Jährige ist nach wie vor für den Bau der Kulissen, die Produktion der Puppen – neuerdings mit Köpfen aus Latex statt Pappmaché <em>„weil die Köpfe dadurch viel beweglicher sind“</em> – und das Drehbuch zuständig. Unterstützt wird sie von mehreren anderen starken Frauen, drei davon aus ihrer Familie. </p>



<p><strong>Fünf Generationen </strong>Sowohl Tochter Bettina Bayr-Gschiel als auch Enkeltochter Romana Philipp sind ins „Kasperl-Geschäft“ eingestiegen. Mutter Rosa Koinig als Ehrenpräsidentin und die beiden Urenkel sind ebenfalls mit dabei. Sie liefern vor allem den Input für die neuen Geschichten. <em>„Die Kasperl-Drehbücher – wie spielen nämlich nicht Stehgreif sondern nach Buch – entspringen alle der Lebenswelt der Kinder. Erzählt mir meine Enkelin zum Beispiel, dass die Kinder grad ein bisschen ein Problem mit dem Schwindeln haben, mach ich eine Geschichte draus. Das Wichtigste ist mir aber, dass die Geschichten immer gut ausgehen. Das tut den Kindern gut. Und dass sie wissen, dass sie dabei geholfen haben, dass das Problem mit ihrer Hilfe gelöst werden konnte.“ </em>Monatlich gibt es ein neues Stück im Linzer Puppentheater, das im Kinderkulturzentrum Kuddelmuddel sein zu Hause hat. Live zu sehen ist der Kasperl vier Mal pro Woche, seit kurzem gibt es die Stücke auch auf dorftv!</p>



<p><strong>Indisches Schattentheater als Inspiration</strong> Christa Koinig, die eigentlich Opernsängerin werden wollte, war u.a. 20 Jahre Leiterin des Kinderkulturzentrums Kuddelmuddel, zudem hat sie die Kinderklangwolke ins Leben gerufen und sich für die Kinder- und Jugendbuchtage verantwortlich gezeichnet. Neben der Puppenbühne schreibt sie für den Kurier ihre Seppy-Kolumne, der dort aus seiner Sicht erzählt, was ihn und den Kasperl so beschäftigt. „<em>Kürzlich hat er sich etwa gefragt, wem er denn jetzt eigentlich – so mit Maske und so – ein Bussal geben darf und wem nicht.“ </em>Ihren ersten Kontakt mit Puppentheater hatte Christa Koinig mit 17 Jahren in Indien, wo sie zwei Jahre lang mit ihrer Familie gelebt hat. <em>„Das Schattentheater hat mich damals sehr fasziniert. Ich habe mich immer wieder damit beschäftigt.“  </em></p>



<p><em>Dass </em>der Seppy, der Drache Basti, der Kasperl und die Omama, „<em>die über den Dingen steht“</em> die Kinder unseres Landes seit nunmehr 50 Jahren begleiten, das wird nun gefeiert. Von 17.-20.9. findet die große Jubiläums-Feier für das „kleine Lebenswerk“ Christa Koinigs statt. </p>
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		<title>Wir können nicht nicht hören! (Auch wenn wir sehr wohl nicht zuhören können. Aber das ist ein anderes Thema.)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 09:41:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturjournalistische Texte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Thema Akustik wurde auf allen Ebenen bislang vernachlässigt. Bislang! Ab sofort widmet sich die Kunstuni Linz diesem Bereich, das unser aller Lebensqualität betrifft und zieht dadurch internationale Augen und Ohren auf sich.  Mit der Etablierung des Forschungszweiges der Akustischen Ökologie entsteht derzeit in Linz eine neue Fachrichtung, die im deutschsprachigen Raum noch kaum Beachtung [&#8230;]</p>
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<p><em>Das Thema Akustik wurde auf allen Ebenen bislang vernachlässigt. Bislang! Ab sofort widmet sich die Kunstuni Linz diesem Bereich, das unser aller Lebensqualität betrifft und zieht dadurch internationale Augen und Ohren auf sich. </em></p>



<p>Mit der Etablierung des Forschungszweiges der Akustischen Ökologie entsteht derzeit in Linz eine neue Fachrichtung, die im deutschsprachigen Raum noch kaum Beachtung gefunden hat. Im Zuge der letzten Linzer Klangwolke, die coronoabedingt komplett neu gedacht werden musste, wurde nun etwas universitär weiterentwickelt, was die Linzer Hörstadt schon länger – auch international – betreibt. Aber vielleicht sollte man an dieser Stelle Schritt für Schritt vorgehen.</p>



<ol class="wp-block-list"><li><em>Was macht bzw. ist die Akustische Ökologie?</em><br>Diese Forschungsrichtung untersucht die Zusammenhänge zwischen der hörbaren Raumumgebung und deren Auswirkungen auf die Menschen (und Tiere). Sie wurde in den 1960ern vom Kanadier R. Murray Schafer begründet und ist in Finnland, Griechenland, Japan und Kanada bereits den Unis etabliert.</li><li><em>Wie kommt die akustische Ökologie auf die Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz?</em><br>Auf der Kunstuni Linz werden viele Studienrichtungen und Forschungen zum Thema Raum angeboten. Da die Akustik ein Thema der Gestaltung darstellt, ist sie hier gut aufgehoben. Auch wenn es im Prinzip natürlich ein transdisziplinäres Feld darstellt. </li><li><em>Was macht die Akustik mit uns?</em><br>Zuallererst garantiert sie Kommunikation: Reden und hören. Sie kann Wohlgefühl auslösen, das Zusammenleben der Menschen begünstigen, die Gemeinschaft zusammenhalten und vieles mehr und auch das Gegenteil. Deswegen und auf Grund von noch vielen weiteren Dingen ist sie ausschlaggebend für unsere Lebensqualität. </li><li><em>Was hat nun die Klangwolke mit dem Ganzen zu tun?</em><br>Diese hat heuer erstmals unter dem Titel <strong>Sounding Linz</strong> in einem völlig anderen Rahmen als sonst stattgefunden. Unter der Leitung von Gitti Vasicek, Peter Androsch, Sam Auinger und Wolfgang Dorninger – beauftragt von Veranstalter Brucknerhaus unter der Leitung von Dietmar Kerschbaum – begann die Kunstuni ab Mai mit den Arbeiten an einer nachhaltigen, partizipativen und ökologischen Klangwolke, die gemeinsam mit heimischen KünstlerInnen langsam aufgebaut im September in einem ganztägigen Klangerlebnis kulminierte, das seines gleichen sucht. </li><li><em>Geht das ein bisschen genauer?</em><br>Auf der Website <a href="http://soundinglinz.at">soundinglinz.at</a> – die als Plattform für den neuen Forschungszweig dient – wurde eine Map erstellt, auf der Geräusche, Soundteppiche, Podcasts, Interviews verlinkt wurden, die von allen, die mitmachen wollten, aufgenommen wurden: Die Glocken des Linzer Doms, Echoeffekte unter der Traunbrücke, inszenierte Hörspiele uvm. Zusätzlich fanden am Klangwolken-Tag aktionistische Ideen ihre Umsetzung wie etwa die Radklingelwolke, ein Spiel mit der sog. critical mass, bei der Kinder und Erwachsene die Stadt radfahrend und klingelnd für sich erobert haben.</li><li><em>Was sollte das alles?</em><br>Es soll(te) die Wahrnehmung schärfen, die Achtsamkeit gegenüber der essentiellen Ressource Schall erhöhen, die für die Deckung grundlegender Bedürfnisse zuständig ist: Kommunikation – vom Gehört werden zum Hören zur Ruhe zum Frieden. </li></ol>



<p>So ist das und es wird noch viel mehr kommen. </p>



<p>Hören Sie rein und notieren Sie Ihre Lieblingsgeräusch auf <a href="http://soundinglinz.at">soundinglinz.at</a> !</p>
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		<title>Zwei Frauen, 90 SängerInnen und ein Chor: „The Message“ lebt Musik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 08:52:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturjournalistische Texte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Singend geht alles leichter. Auch das Zähneputzen bei einer Dreijährigen. So kommt es, dass die wohleinzige Präsidentin eines Chores in Oberösterreich – Brigitte Ziegelböck – schon früh am Morgen im Bad steht und singt. Auch die Kinder von Kollegin und Chorleiterin Marina Stürzlinger sind singend groß geworden. Kein Wunder, dass der Oberösterreichische Chor des Jahres [&#8230;]</p>
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<p><em>Singend geht alles leichter. Auch das Zähneputzen bei einer Dreijährigen. So kommt es, dass die wohleinzige Präsidentin eines Chores in Oberösterreich – Brigitte Ziegelböck – schon früh am Morgen im Bad steht und singt. Auch die Kinder von Kollegin und Chorleiterin Marina Stürzlinger sind singend groß geworden. Kein Wunder, dass der Oberösterreichische Chor des Jahres – „The Message“ aus Bad Wimsbach-Neydharting – mit vielen chorbegeisterten Kindern und Jugendlichen gesegnet ist. </em></p>



<p>Rund 90 Mitglieder zählt „The Message“ insgesamt, gut die Hälfte davon sind unter 18 Jahren. Und es war auch u.a. die intensive und hochwertige Kinder- und Jugendarbeit, die dazu geführt hat, dass eben dieser Laienchor von der Vokalakademie OÖ. den Preis als „Chor des Jahres 2019“ bekommen hat. </p>



<p>Gegründet wurde „The Message“, dessen Botschaft „Singen der Generationen“ lautet, im Jahr 1996. Marina Stürzlinger war damals 17, Brigitte Ziegelböck 20. Die beiden Frauen sind als Nachbarinnen in einer Siedlung aufgewachsen, die Eltern waren befreundet. Zum Singen gebracht wurden sie maßgeblich von der ehemaligen Wimsbacher Volksschullehrerin Maria Mistlberger. Sie war die erste, die im Ort Gitarrenunterricht angeboten hat – und dazu wurde natürlich auch gesungen. „Fast jedes zweite Kind ist damals zu ihr gegangen. Das war so ein entspannter und schöner Zugang zum Musizieren. Wir haben auch mit ihr in der Kirche gespielt und wenn jemand einen Griff nicht konnte, dann hat er ihn einfach ausgelassen.“, erzählt Präsidentin Ziegelböck im Interview mit dem OÖ Kulturbericht. Zum Zeitpunkt des Gespräch ist lautes Schnattern im Hintergrund zu hören, denn die 44-Jährige betreibt mit ihrem Mann eine Landwirtschaft mit Direktvermarktung, die Musik ist „nur“ ihr Hobby. </p>



<p>Es war also die mittlerweile pensionierte Volksschullehrerin, die die Vorarbeit für „The Message“ geleistet hat. „Bei unserem 20-Jahr-Jubiläum hab ich Maria im Publikum sitzen gesehen und da ist mir das plötzlich bewusst geworden.“, so Ziegelböck. Auch Marina Stürzlingers musikalische Karriere hat – zusätzlich zum Singen im Elternhaus von klein auf – bei diesem Unterricht ihren Anfang genommen. Sie hat dann die Musik zum Beruf gemacht und in Linz „Querflöte und Elementare Musikpädagogik“ studiert. </p>



<p>Ihre Kinder, die sie zu Beginn des Studiums kurz nach der Chorgründung bekommen hat, waren von Anfang an bei „The Message“ dabei. Die beiden Älteren sind nun bereits erwachsen und selbst Teil der „The Message Originals“. Das Jüngste singt bei „The Little Message“, wo Brigitte Ziegelböcks Kinder ebenfalls bald einsteigen werden.</p>



<p>Seit fast einem Vierteljahrhundert sind die beiden Frauen nun ein Team. „Marina ist der chaotisch-kreative Kopf bei The Message, ich organisiere.“, erzählt die gelernte Bürokauffrau, während sie durch die herbstfeuchte Wiese vor ihrem Hof an den Weidegänsen vorbeistapft. Die Auszeichnung als Chor des Jahres freut sie sehr. Vor allem in diesen schwierigen Zeiten. Das geplante 25-Jahr-Jubiläumskonzert wurde bereits auf nächsten Herbst verschoben. Auch dann wird hier am Hof während des Zähneputzens noch gesungen werden. Genauso wie bei Marina Stürzlinger, deren ganzes Leben aus Musik besteht. Es wird weitergesungen, gemeinsam mit allen Altersgruppen, komme, was wolle, in welcher Form auch immer. Diese Konstante lebt „The Message“ auch. </p>
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		<title>Berührender Tanzfilm arbeitet Lockdown auf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2020 08:49:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kulturjournalistische Texte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Fac de necessitate virtutem“ – „Aus der Not eine Tugend machen“ – diese Gabe hielt schon der um 400 lebende Kirchenvater Hieronymus als äußerst lebensnotwendig. Heute nennen wir dies situationselastisch. Genau diese Fähigkeit machte sich Choreographin und Tanzpädagogin Christine Maria Krenn zu nutze, als von heute auf morgen coronabedingt all ihre Tanzklassen in der Tabakfabrik [&#8230;]</p>
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<p><em>„Fac de necessitate virtutem“ – „Aus der Not eine Tugend machen“ – diese Gabe hielt schon der um 400 lebende Kirchenvater Hieronymus als äußerst lebensnotwendig. Heute nennen wir dies situationselastisch. Genau diese Fähigkeit machte sich Choreographin und Tanzpädagogin Christine Maria Krenn zu nutze, als von heute auf morgen coronabedingt all ihre Tanzklassen in der Tabakfabrik Linz und in der RedSapataTanzfabrik gestrichen wurden.</em> </p>



<p>Kurz nach den ersten Lockerungen wich die gebürtige Braunauerin mit 80 ihrer TänzerInnen in den öffentlichen Raum aus und verlieh mit Hilfe zeitgenössischer Tanzchoreografien, zwei Kameras (Tim Hupfauer, Christian Knoll) und Kompositionen des Linzers Hans-Peter Gratz einer sehr speziellen Zeit eine sehr spezielle Ausdrucksform. Der Tanzfilm „Distance“, der im Moviemento & City Kino Premiere feierte, zeigt chronologisch den Shutdown an Hand von durchkomponierten Bildern und Sequenzen, die unter die Haut gehen. Kinder, Jugendliche und Erwachsene ertanzen sich dabei Räume außerhalb des Gewohnten und eben diese Mischung aus Komponiertem und Natürlichem bzw. im Draußen Vorzufindendem des Linzer Stadtbildes – wie etwa die Stiege des Ars Electronica Centers – ergibt eine äußerst stimmige, ästhetische Welt. </p>



<p><strong>Tanzschritt für Tanzschritt kehrt im Laufe des Films die Hoffnung zurück. </strong>Während zu Beginn SchülerInnen vor verschlossenen Türen stehen und verwaiste Schultaschen ledigich unbelebte, bunte Tupfen in der Landschaft darstellen, werden schlussendlich Spielplätze wieder zu Begegnungsorten, wenn auch auf Distanz. Begleitet werden die TanzschülerInnen von Musikaufnahmen von MusikerInnen des Bruckner Orchesters Linz – am Cello Malva Hatibi-Krainz und an der Geige Daniela Mülleder, an der Gitarre vom freien Musiker Michael Wittner. Der Schlusssong „Des G’fühl von Freiheit“, gesungen von Birgit Nimmervoll, geht dabei besonders gut ins Ohr.</p>



<p>Die Qualität von „Distance“ zeigt einmal mehr die Qualität der Arbeiten der 39-jährigen Christine Maria Krenn, die nach einer Ausbildung zur Kindergartenpädagogin am Bruckner Konservatorium studiert hat und die in Linz beheimatete Eventagentur Helix Projects leitet. </p>
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