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	<title>Eltern sein Archives - Michaela Anna Ogris</title>
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	<description>Journalistin, Texterin &#38; Sprecherin</description>
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	<title>Eltern sein Archives - Michaela Anna Ogris</title>
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		<title>Übers Kraft-Tanken als Paar und Konflikte neben den Kindern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2023 09:47:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freitagsgedanken einer Sechsfachmama - Der Familienblog]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern sein]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikte lösen]]></category>
		<category><![CDATA[Paar bleiben]]></category>
		<category><![CDATA[Streit in der Familie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wunderbar. Montag, Dienstag, Mittwoch: Mein Mann und ich hatten gerade drei Tage außerhalb der Ferienzeit frei und wir haben es tatsächlich geschafft, diese Zeit für uns zu nützen. Einmal wandern, einmal Stadttrip, einmal Therme, einmal Theater. Wie die jungen Hunde haben wir unsere Vormittage bzw. zwei Mal auch die Abende für uns gehabt. Und endlich [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Wunderbar. Montag, Dienstag, Mittwoch: Mein Mann und ich hatten gerade drei Tage außerhalb der Ferienzeit frei  und wir haben es tatsächlich geschafft, diese Zeit für uns zu nützen. Einmal wandern, einmal Stadttrip, einmal Therme, einmal Theater. Wie die jungen Hunde haben wir unsere Vormittage bzw. zwei Mal auch die Abende für uns gehabt. Und endlich mal in aller Ruhe geredet und geplant, besprochen und verarbeitet. Und gelacht. Und geschmust. Wie es sich eben so gehört.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber das ist nicht immer so, wenn wir gemeinsam frei haben. Vor allem zu Beginn der freien gemeinsamen Zeit, meist ist dies der Samstagmorgen &#8211; auch dieses Mal war es so &#8211; kracht es zwischen uns. <strong><em>So als würden wir erst wieder zueinander finden müssen. </em></strong>Bis Samstagmittag haben wir das meist wieder gelöst und der Rest des Wochenendes verläuft dann wunderbar. So wie auch diese drei Tage. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kinder bekommen unsere Streitereien und Diskussionen sehr oft mit. Wie sollte es auch anders sein? Wir können ja nicht einfach das Haus verlassen. Oft wollen sie dann wissen, was los ist. <strong><em>Aber wie kann man mit den Kindern sinnvoll über solche Situationen reden?</em></strong> Noch dazu in einem Moment, in dem man oft selbst gerade gar nicht so genau weiß, was los ist. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/11/IMG_3889-768x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-2307" srcset="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/11/IMG_3889-768x1024.jpeg 768w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/11/IMG_3889-225x300.jpeg 225w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/11/IMG_3889.jpeg 1134w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ziel wäre ja, dass sie erleben können, wie man solche Situation lösen und dass nach einem Konflikt auch recht schnell wieder Frieden einkehren kann. Eben in der Art, wie es bei Kindern bzw. Geschwistern ja  tatsächlich häufig der Fall ist. Ein kurzer, oft lauter Streit und zehn Minuten später spielen sie wieder friedlich miteinander. <strong><em>Trotzdem habe ich oft ein schlechtes Gewissen den Kindern gegenüber, wenn wir streiten.</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Darf es überhaupt sein, dass die Kinder mitbekommen, dass die Eltern Konflikte haben? </em></strong>Und wie können Wege aussehen, die ein Gespräch über diese Alltagsgewitter zulassen? Darüber habe ich in letzter Zeit viel  nachgedacht und nachrecherchiert. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="947" height="1024" src="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2023/03/Blogbild-2_24.3.2023-947x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2402" srcset="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2023/03/Blogbild-2_24.3.2023-947x1024.jpg 947w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2023/03/Blogbild-2_24.3.2023-277x300.jpg 277w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2023/03/Blogbild-2_24.3.2023-768x831.jpg 768w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2023/03/Blogbild-2_24.3.2023.jpg 1351w" sizes="(max-width: 947px) 100vw, 947px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Folgende Punkte habe ich für mich dieses Thema betreffend zusammengefasst:&nbsp;</p>



<ol class="wp-block-list"><li>Es ist wichtig, dass Kinder erleben dürfen, dass es <strong><em>auch in guten Beziehungen Konflikte gibt</em></strong> und dass Konflikte sogar wichtig sind. </li><li>Es ist wichtig, wie wir streiten. Eltern sollten unbedingt eine <strong><em>Streitkultur </em></strong>ohne verbale Ausfälligkeiten und  körperliche Angriffe vorleben. </li><li>Mit den Kindern über diese Konflikte reden &#8211; ja, aber nicht sofort. Erst für sich selbst zur Ruhe zu kommen und dann das Gespräch zu suchen ist besser, als aus der Emotion heraus zu sprechen. </li><li>Im Gespräch mit den Kindern <strong><em>authentisch sein</em></strong>, die eigenen Gefühle beschreiben und dabei gleichzeitig dem Kind altersentsprechend und sachlich den Konflikt darlegen und auch eventuelle Fehler eingestehen. </li><li>Bei all dem bei sich bleiben und zeigen, dass auch Mama und Papa Menschen sind, die Trauer, Wut, Ärger usw. empfinden. </li></ol>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>So bleiben wir Menschen mit Ecken und Kanten &#8211;  wie unsere Kinder es auch sind.</em></strong> Sie dürfen sehen, dass das Leben nicht immer eitel Wonne ist, aber das nach jedem Gewitter und nach jedem Sturm auch wieder irgendwann Ruhe einkehren wird. Und Sonnenschein. Und meistens sind diese Phasen ja wesentlich länger und stabiler als jedes Unwetter. Und ganz besonders nachhaltig stärkend sind Tage wie jene, die mein Mann und ich gerade miteinander hatten. Also &#8211; nicht auf die Paarzeit vergessen! </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der ganze Artikel zum Thema: „Alltagsgewitter zwischen Mama und Papa: Wie kann man mit Kindern über schwarze Wolken und Sturm sprechen?“ erscheint in der nächsten Ausgabe des österreichischen Mama-Magazins „Sonne im Haus“ &#8211; <a href="https://www.sonneimhaus.at ">https://www.sonneimhaus.at </a></p>
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		<title>Vielleicht sollten wir das jetzt öfter machen oder: Da haben wir einfach mal kurz auf Pause gedrückt.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2022 20:16:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freitagsgedanken einer Sechsfachmama - Der Familienblog]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern sein]]></category>
		<category><![CDATA[Großfamilie]]></category>
		<category><![CDATA[Paar bleiben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie soll man da ein glückliches Paar bleiben bei all diesen Kindern? Ganz ehrlich? Es ist nicht leicht. Es ist sogar verdammt hart. Denn wenn dann endlich mal alle im Bett sind, dann will jeder von uns einfach mal in Ruhe gelassen werden. Von allen. Sogar von der eigenen Frau/vom eigenen Mann.</p>
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<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Diese Woche kurz nach 18 Uhr: Eine ungewöhnliche Szene ereignet sich bei uns zu Hause: Mein Mann und ich liegen auf der Couch. Beide. Gemeinsam Einfach so. Nur das. Eng aneinandergekuschelt tauschen wir ein paar Gedanken aus und machen dann sogar kurz die Augen zu. So weit &#8211; so außergewöhnlich. Für uns. Normalerweise finden solche Szenen nicht vor 20.30 Uhr statt. Seit wir mit zwei Teenies unser Haus teilen sogar oft erst nach 21 Uhr. Davor will immer irgendjemand irgendetwas von uns. Und wenn es nur das Erzählen einer Begebenheit aus der Schule ist.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Irgendein Kind will uns immer irgendetwas zeigen.</strong></p></blockquote>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Was an diesem Tag anders war? Wir waren (fast) alleine. Kind 1, 3 und 4 im Turntraining, Kind 2 bei einer Freundin. Nur Kind 5 war da. Und bekanntlich ist ja eines keines. Kleiner Scherz. Keine Sorge. Ich weiß, ein Kind ist oft mehr Arbeit als mehrere. Für alle Mütter von Einzelkindern unter meinen LeserInnen. Aber derzeit haben wir es wirklich streng mit unserer Kinderschar. Gefühlt minütlich werden wir in unseren Gesprächen unterbrochen. <strong>Irgendein Kind will uns immer irgendetwas zeigen.</strong> Ich wiederhole mich. Es ist mir aufgefallen. Das muss wohl daran liegen, dass es mir schon kaum mehr möglich ist, tiefere Gedanken zu fassen.&nbsp;Schulschluss ist ja auch. Da ist sowieso immer viel zu viel los. Bei wem das anders ist &#8211; Hände hoch! Verraten Sie mir bitte Ihr Geheimrezept!&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="769" height="1024" src="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/07/Blogbild-01072022.jpeg" alt="" class="wp-image-2177" srcset="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/07/Blogbild-01072022.jpeg 769w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/07/Blogbild-01072022-225x300.jpeg 225w" sizes="(max-width: 769px) 100vw, 769px" /></figure>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Wie soll man da ein glückliches Paar bleiben bei all diesen Kindern? Ganz ehrlich? Es ist nicht leicht. Es ist sogar verdammt hart. Denn wenn dann endlich mal alle im Bett sind, dann will jeder von uns einfach mal in Ruhe gelassen werden. Von allen. Sogar von der eigenen Frau/vom eigenen Mann. <strong>Da will ich dann zunächst mal unkontrolliert in den Nachrichten des Tages surfen, vielleicht ein bisschen ohne Unterbrechung aufräumen, irgendetwas, was ich in der Küche so finde, essen, ohne dabei Antworten geben zu müssen. Und ohne irgendeinen anderen Körper in der Nähe. Ich bin bitte auch ein Mensch! Und erstaunlicherweise &#8211; mein Mann auch! </strong>Auch ihm geht es so. Obwohl er sich ja jeden Tag viele Stunden über in der Arbeit erholen darf. Worauf ich tatsächlich immer noch ab und an neidisch bin. Vor allem auf seine Zugfahrten hin und zurück. Dass ich doch aber selbst jeden Vormittag die Erfahrung mache, dass die Arbeit und die Erholung nicht so nah beieinander liegen, das entfällt mir in diesen Minuten dann immer… <strong>aber es wird besser. Wir können auch Paar sein. Wenn wir dann nämlich gesurft, gegessen, aufgeräumt und vielleicht noch kurz in die Luft geschaut haben, dann geht es. Dann treffen wir uns. </strong>Auf der Couch oder auf der Terrasse &#8211; mit einem Glas Wein. Oder wir gehen gemeinsam laufen &#8211; was ganz praktisch ist, denn die großen Kinder kann man gut und gerne mal alleine lassen mit den schlafenden Kleinen. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>Was also, wenn wir ihn uns nehmen müssen? Den Moment des Friedens.</strong> </p></blockquote>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Es geht uns also nicht so megaschlecht. Aber es könnte auch noch besser sein. Weniger anstrengend. Mit mehr solchen Pausen zwischendurch, in denen wir die Unordnung Unordnung, die kaputte Kommodenlade kaputte Kommodenlade und den Wäscheberg Wäscheberg sein lassen. <strong>Was, wenn es diesen Moment gar nie geben wird? Wenn er nicht von selbst kommen wird?</strong> (Zumindest in den nächsten 10 bis 15 Jahren?) Denn zu tun wird es immer etwas geben. Wir werden wohl nie fertig sein. <strong>Was also, wenn wir ihn uns nehmen müssen? Den Moment des Friedens.</strong> Wenn er in die Kinder übergehen wird, wenn sie sehen, dass wir es uns kurz mal so richitg ruhig und gut gehen gelassen. Gemeinsam. </p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Wir sollten das ausprobieren! Und üben. Einmal am Tag wäre wohl ideal. Morgen fangen wir an damit.&nbsp;</p>



<p class="has-normal-font-size wp-block-paragraph">Als ich diesen Schlussgedanken formuliere, war mein Mann schon eingeschlafen. Ich werde es ihm später vorschlagen. Wer weiß, wozu das noch führen kann? Vorschläge? Immer her damit!&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Mein Leben, ein Jump &#8217;n&#8216; Run Spiel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Feb 2022 19:05:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freitagsgedanken einer Sechsfachmama - Der Familienblog]]></category>
		<category><![CDATA[Alltagsbewältigung]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern sein]]></category>
		<category><![CDATA[Mindful Journal]]></category>
		<category><![CDATA[Mutter sein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
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		<category><![CDATA[Supermario]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erinnern Sie sich an Supermario? Das Nintendo-Jump ’n’ Run Spiel von vor über 37 Jahren? Diese Woche war mal wieder so eine. So eine Jump ’n’ Run Woche. Zum Glück ohne Game Over. Meist ist es schon losgegangen in dem Moment, in dem ich Bein 1 (im guten Fall das rechte) aus dem Bett gestellt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Erinnern Sie sich an Supermario? Das Nintendo-Jump ’n’ Run Spiel von vor über 37 Jahren? Diese Woche war mal wieder so eine. So eine Jump ’n’ Run Woche. Zum Glück ohne Game Over. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Meist ist es schon losgegangen in dem Moment, in dem ich Bein 1 (im guten Fall das rechte) aus dem Bett gestellt habe. Denn wenn sich mein Mama-Wärmeflaschen-Körper entfernt, wacht meist auch gleich Kind 5 (2 Jahre) auf. Dieses liegt nach wie vor in jeder Nacht wie ein siamesischer Zwilling neben mir. Manchmal liegt sie sogar quer über mein Gesicht! In diesen Fällen muss ich jenes nach dem Aufstehen erst  glatt bügeln, damit ich nicht die beiden Großen (11 und 13) erschrecke, die sich zum Zeitpunkt meines Erscheinen bereits in der Küche befinden und ihre Jause herrichten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Immerhin hat das Bügeln noch nichts mit dem neuen Lebensjahr, in das ich &#8211; ebenfalls diese Woche &#8211; getreten besser gesagt gesprungen und gelaufen bin, zu tun. Supermario ist übrigens mein Baujahr, er wird im Herbst junge 37.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Egal wann, das kleinste Kind steht immer mit mir auf&#8230;  </p></blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Und wenn dann der Morgen schon mit Gesichtsbügelei beginnt, bei der Kind 5 noch dazu dabei ist und mich verfolgt, bis wir endlich beim Frühstückstisch sitzen, ja, dann bin ich um 8.15 Uhr, wenn ich vom Kindergarten wieder nach Hause komme, doch schon ziemlich erledigt. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1008" src="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/02/Blog-11-1024x1008.jpg" alt="" class="wp-image-1916" srcset="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/02/Blog-11-1024x1008.jpg 1024w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/02/Blog-11-300x295.jpg 300w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/02/Blog-11-768x756.jpg 768w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/02/Blog-11-1536x1512.jpg 1536w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/02/Blog-11-2048x2016.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ich kann nur müde lächeln, wenn in diversen Artikeln davon die Rede ist, dass man den Morgen nützen sollte, um zu sich selbst zu kommen. Ich bin schon froh, wenn ich es alleine mit mir aufs Klo schaffe. Ein Kaffee in aller Ruhe für mich? Dazu dann noch mein Morning Mindful Journal mit Stiften, die gute Laune verbreiten? Das lässt sich in meinem Leben einfach nicht machen. Nicht einmal wenn ich den Wecker noch früher stellen würde. Denn egal wann &#8211; das kleine Kind steht mit mir auf. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich weiß, es ist nur eine Phase. Trotzdem anstrengend alles. Ein Mindful Journal führe ich übrigens trotzdem und kann ich nur weiterempfehlen. Es ist ein sogenanntes 6-Minuten-Tagebuch, das aufgeteilt ist in 6 Fragen, von denen drei am Morgen und drei am Abend zu beantworten sind. Am liebsten mag ich die Rubrik &#8222;Positive Selbstbekräftigung&#8220;. Da schreib ich immer wieder hin: &#8222;Du bist ganz ruhig. Es ist alles gut.&#8220; Und ich kann nur bestätigen, was derzeit gefühlt alle sagen &#8211; die Selbstmanipulation in Form solcher Sätze funktioniert. Zumindest ein bisschen. Auch wenn ich meinen Satz eigentlich immer erst nach den ersten drei Stunden des Tages um 08.30 Uhr, umgeben von den Überresten des morgendlichen Wahnsinns, schreibe und für den Abendteil des Journals überhaupt meist schon viel zu müde bin. Die Rubrik &#8222;Was werde ich morgen besser machen?&#8220; geht sich also leider nur sehr selten aus. Das hemmt meine Persönlichkeitsentwicklung vermutlich ein bisschen. Aber was soll&#8217;s. Supermario habe ich auch langsam aber trotzdem bis ins letzte Level geschafft. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier für alle Nostalgiker ein Link zu einem Supermario-Walktrough:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=rLl9XBg7wSs" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.youtube.com/watch?v=rLl9XBg7wSs</a> </p>



<p class="wp-block-paragraph">Und hier geht&#8217;s zum 6-Minuten-Journal: </p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://buchland.buchkatalog.at/product/3000004166193/Buecher_Sachbuecher/Dominik-Spenst/Das-6-Minuten-Erfolgsjournal-altrosa">https://buchland.buchkatalog.at/product/3000004166193/Buecher_Sachbuecher/Dominik-Spenst/Das-6-Minuten-Erfolgsjournal-altrosa</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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