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	<title>Corona Archives - Michaela Anna Ogris</title>
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	<description>Journalistin, Texterin &#38; Sprecherin</description>
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	<title>Corona Archives - Michaela Anna Ogris</title>
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		<title>Mit Franz Fröstl durch die Quarantäne-Zeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2022 16:39:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freitagsgedanken einer Sechsfachmama - Der Familienblog]]></category>
		<category><![CDATA[Christine Nöstlinger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wissen Sie, wer uns durch diese Quarantäne begleitet hat? Der Franz. Der Franz Fröstl. Morgens, mittags, abends war er bei uns, immer dann, wenn wir es gemütlich hatten oder gemütlich brauchten und ihn dazu verwendeten, damit es gemütlich werden konnte. Der Franz ist nämlich ein ziemlich lässiger Kerl. Lustig. Lebendig. Lebensnah. Mit ihm hat sich [&#8230;]</p>
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<p><strong><em>Wissen Sie, wer uns durch diese Quarantäne begleitet hat? Der Franz. Der Franz Fröstl. Morgens, mittags, abends war er bei uns, immer dann, wenn wir es gemütlich hatten oder gemütlich brauchten und ihn dazu verwendeten, damit es gemütlich werden konnte. Der Franz ist nämlich ein ziemlich lässiger Kerl. Lustig. Lebendig. Lebensnah. Mit ihm hat sich Christine Nöstlinger wirklich was Feines ausgedacht. </em></strong></p>



<p>Das Lesen, das ist in den letzten mehr als zehn Tagen an vorderster Stelle unser aller To-Do Listen gestanden. Ebenso wie Im-Garten-Sein. Mehr als an normalen Tagen waren wir draußen. Dem Wetter sei Dank war nämlich alles also halb so schlimm in diesen knapp zwei Wochen. Auch wenn es bessere und schlechtere Tage gab.&nbsp;</p>



<p>Zum Beispiel jene, als wir nicht wussten, ob K1 und K2 nun auf Skikurs mitfahren können oder nicht. Oder ob eventuell K1 fahren darf und K2 nicht. Was geschwistertechnisch eine ziemliche Herausforderung gewesen wäre. Weil unfair. Weil unendlich gemein. Warum sie und nicht ich. Und überhaupt. Aber zum Glück ist alles gut ausgegangen. Beide konnten sich freitesten und mit einem Lehrer mitfahren, der ebenfalls nachkommen musste/durfte. Alles gut also. Und nun wieder vorbei.&nbsp;</p>



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<p>Heute war mein Mann den ersten Tag wieder in der Arbeit. Morgen folgt die Kindergeburtstagsfeier und nächste Woche ist überhaupt dann wieder alles so wie immer. Mit Kiga, mit Schule, mit Arbeit, mit Vormittagen alleine. Alleine in Ruhe den Haushalt machen. Alleine in Ruhe Texte schreiben. Alleine in Ruhe auf die Toilette gehen.&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Alles machen zu können ohne dauernde „Wann kommst du?“-Rufe oder „Mama, wir brauchen dich!“-Schreie. Gut wird das!</p></blockquote>



<p>Wissen Sie, was absurd ist? Ich freue mich gar nicht TOTAL darauf. Ein bisschen schon. Doch momentan finde ich es so, wie es ist, gar nicht so schlecht. Vielleicht weil K5 mittlerweile auch schon ein größeres Kind ist, das sich selbst beschäftigt, das im Garten nicht dauernd beaufsichtigt werden muss, mit dem man dann mal ein Buch liest und alleine dadurch das Aufmerksamkeitsglas schon wieder gefüllt ist. Sogar Schoko-Hexe (absolute Spielempfehlung übrigens!) spielt sie schon. Das Spiel ist zwar eigentlich erst ab 5 Jahren, aber mit ihren knapp 2,5 Jahren kann sie es einwandfrei. Lediglich nur eine Karte vom Stapel zu nehmen, fällt ihr manchmal schwer. Aus feinmotorischen Gründen. Alles ganz gut also. Dennoch. Sie haben völlig recht.&nbsp;</p>



<p>Natürlich. Ich sehe mich selbst jetzt schon vor mir. Montag, 8.30 Uhr. Ich komme zu Hause an und bin alleine. Und: Es geht mir wunderbar. Alles machen zu können ohne dauernde „Wann kommst du?“-Rufe oder „Mama, wir brauchen dich!“-Schreie. Gut wird das. Und dann werde ich auch tatsächlich wieder beruflich tätig sein können. Weil natürlich geht das mit drei bis fünf Kindern im Haus nur so halb. Und dann werde ich wieder Bücher rezensieren und für Artikel recherchieren und überhaupt und sowieso. Ach ja, und den Online-Kreativkurs von Nora Imlau „besuchen“. Den hab ich nämlich zwar gebucht, aber bislang nicht gemacht. Schauen Sie sich den mal an, ich bin selbst schon sehr gespannt darauf. Aber vorab kann ich die Autorin nur sehr empfehlen: Nora Imlau. Siehe Link zum Kurs. Und vergessen Sie mir den Franz nicht! Wenn Sie mal Lesestoff brauchen. Ich würde sagen für Kinder ab 4,5 bis rauf ins Altersheim.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-nora-imlau-autorin-journalistin-und-speakerin-fur-familienthemen wp-block-embed-nora-imlau-autorin-journalistin-und-speakerin-fur-familienthemen"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="EFEaz7eIn5"><a href="https://www.nora-imlau.de/geschafft-kostenlose-anmeldung-onlinekurs/">Onlinekurs: Geschafft &#8211; Kostenlose Anmeldung zum Online-Kurs</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Onlinekurs: Geschafft &#8211; Kostenlose Anmeldung zum Online-Kurs&#8220; &#8212; Nora Imlau - Autorin, Journalistin und Speakerin für Familienthemen" src="https://www.nora-imlau.de/geschafft-kostenlose-anmeldung-onlinekurs/embed/#?secret=IKkP0lDZK9#?secret=EFEaz7eIn5" data-secret="EFEaz7eIn5" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<p></p>
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		<title>Darf ich eigentlich trotzdem glücklich sein?￼</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Mar 2022 17:34:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freitagsgedanken einer Sechsfachmama - Der Familienblog]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern-Sein]]></category>
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		<category><![CDATA[Glückliche Mama]]></category>
		<category><![CDATA[Lagerfeuer im Garten]]></category>
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		<category><![CDATA[Self Care]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei Jahre lang habe ich immer wieder damit gerechnet. Zwei Jahre lang wäre es (fast) immer eigentlich mehr oder weniger egal gewesen. Wenn man davon absieht, dass die jetzige Variante vermutlich ungefährlicher ist. Aber genau jetzt! Genau jetzt passt Corona einfach gar nicht.&#160; Also für mich ist es ja mehr oder weniger immer egal. Ich [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zwei Jahre lang habe ich immer wieder damit gerechnet. Zwei Jahre lang wäre es (fast) immer eigentlich mehr oder weniger egal gewesen. Wenn man davon absieht, dass die jetzige Variante vermutlich ungefährlicher ist. Aber genau jetzt! Genau jetzt passt Corona einfach gar nicht.&nbsp;</p>



<p>Also für mich ist es ja mehr oder weniger immer egal. Ich bin sowieso immer fast in Quarantäne, weil ich ja von zu Hause aus arbeite und im Moment &#8211; außer Online-Fortbildungen &#8211; nicht viel vorgehabt hätte.  </p>



<p>Aber für K1 und K2 (13 und 11) ist das gar nicht egal. Die wären kommenden Sonntag mit der Schule auf Skikurs gefahren. Nach den zwei Jahren voller Erlebnis-Entbehrungen wäre das echt wichtig gewesen für sie! Und nun das. Es besteht zwar noch die Möglichkeit des Freitestens und Nachkommens, aber trotzdem!&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Da stünden ja die Chancen auf Glück für mich als Mutter von fünf Kindern ziemlich schlecht&#8230;</p></blockquote>



<p>Das macht wirklich unglücklich, stellvertretend. Denn mir ist ja nichts zugestoßen. Aber wenn den Kindern was widerfährt, dann ist das so, als würde mir etwas widerfahren. Oder nicht? Ich habe mal den Spruch gelesen „Eine Mutter kann immer nur so glücklich sein, wie ihr unglücklichstes Kind.“. Ist das so? Muss das so sein? Und wäre das überhaupt gut so? </p>



<p>Da stünden ja die Chancen auf Glück für mich als Mutter von fünf Kindern ziemlich schlecht. Denn irgendein Kind hat immer irgendein kleines oder größeres Problem. Also ich finde: Man darf mitfühlen, mitdenken, mithelfen. Aber wenn man an den Punkt kommt, wo man nichts mehr beeinflussen kann &#8211; weil nicht möglich oder weil keine Kraft mehr da &#8211; dann darf man es auch mal gut sein lassen und sich abgrenzen. </p>



<p>Man muss &#8211; auch wenn es einem Kind nicht so gut geht &#8211; auf sich schauen.</p>



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</figure>



<p>Welche Hilfe wäre man denn, wenn man immer mit dem Kind gemeinsam unglücklich wäre. Man stelle sich mal einen Psychiater vor, der mit den PatientInnen mitheult! Oder die Lehrerin, die mit dem Kind mitbitzelt, weil es das 1&#215;1 immer noch nicht kann. Oder &#8211; noch tragischer &#8211; die vielen Ärztinnen, die ob des Leides ihrer PatientInnen untergehen.&nbsp;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Darum sage ich: Wir müssen uns abgrenzen, sonst gehen wir unter!</p></blockquote>



<p>Und mit uns dann vielleicht auch noch das Kind bzw. die Kinder.&nbsp;</p>



<p>Ja, wir dürfen glücklich sein, auch wenn es bei den Kindern mal nicht so läuft. Und so bin ich also in unserer gemeinsamen Quarantäne. Und lese und stricke und schreibe und putze und koche und delegiere (ich will das alles nicht alleine machen). Und finde es &#8211; nach anfänglichen Eingewöhnungsschwierigkeiten &#8211; ganz angenehm, dass wir alle gemeinsam zu Hause sitzen. Natürlich auch deshalb, weil das Wetter (abgesehen vom heutigen Sturm, der mich dazu veranlasst hat, meine Skihose anzuziehen, damit mir beim Antauchen der Schaukel nicht die Beine abfrieren) toll ist und wir raus und im Garten Runden laufen und Holz machen können und Lagerfeuer. </p>



<p>Wobei das mit dem Lagerfeuer und der Knacker gestern am Abend schon noch etwas übereifrig war. Denn ob des Windes drohten den Kindern gestern um 18 Uhr die Hände abzufrieren beim Halten der Holzstecken. Gegessen haben wir deshalb dann doch drinnen. Obwohl wir nun einen wunderbaren Windschutz auf der Terrasse haben! Gebaut aus Brennholz &#8211; meine Idee (siehe Bild). Ich habe nur lächerliche zwei Jahre gebraucht, meinen Mann davon zu überzeugen, dass diese eine gute ist. Nun ist er selbst auch begeistert. </p>



<p>Aber wie gesagt, gestern war es trotzdem zu kalt fürs Draußenabendessen. Also Knacker drinnen, mit Corona und Kindern. So weit, so romantisch.&nbsp;</p>
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