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	<title>Michaela Anna Ogris</title>
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	<description>Journalistin, Texterin &#38; Sprecherin</description>
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	<title>Michaela Anna Ogris</title>
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		<title>Was ich meinen 5 Töchtern sage oder: Meine Gedanken zum Thema Arbeitsteilung und Tradwives </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 19:37:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freitagsgedanken einer Sechsfachmama - Der Familienblog]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich bin seit mehr als 17 Jahren Mutter. Und immer noch betreue ich ein Kleinkind. Denn während meine älteste Tochter bald 18 wird, ist mein Jüngster erst knapp drei. Seit fast zwanzig Jahren bin ich also zuständig für ein junges Kind. Und das wiederum bedeutet: Obwohl ich bereits 41 Jahre alt bin, habe ich NOCH [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Ich bin seit mehr als 17 Jahren Mutter. Und immer noch betreue ich ein Kleinkind. Denn während meine älteste Tochter bald 18 wird, ist mein Jüngster erst knapp drei. Seit fast zwanzig Jahren bin ich also zuständig für ein junges Kind. Und das wiederum bedeutet: <strong>Obwohl ich bereits 41 Jahre alt bin, habe ich NOCH NIE VOLLZEIT gearbeitet!</strong> Was nicht heißt, dass ich nicht täglich sogar mehr als die üblichen 8 Stunden arbeite. Aber das muss ich wohl nicht extra ausführen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dennoch: Ich habe auch NIE NIE gearbeitet. <strong>Das Verb „arbeiten“ steht in diesem Fall symbolisch für das Erledigen von Erwerbsarbeit.</strong> Oder um es in Anlehnung an des Kanzlers Worte diesen Sommer zu sagen: Das Verb „arbeiten“ steht nicht für diese Art von Tätigkeit, die ich ja eh gern tue. So wie eben die Betreuung bzw. Begleitung meiner Kinder auf dem Weg ins Erwachsenenleben. Wobei &#8211; ich mach auch meine Erwerbsarbeit richtig gern. Manchmal ist mir diese sogar lieber als die mit den Kindern. Aber das ist eine andere Geschichte.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das mit dem Gernetun ist also so eine Sache. Es muss eben getan werden, was getan werden muss. Und Kinder zu bekommen gehört für mich persönlich jedenfalls zu meinem Must-Have Plan für mein Leben. Doch <strong>wie man sich die Tätigkeiten, die rund um das Thema Familie so anfallen, aufteilt, das ist eine andere Sache. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Denn würde ich z.B. mit meinem Job genau so viel verdienen wie mein Mann, dann könnte ich mir durchaus vorstellen, zumindest 50-50 zu machen.</strong> Doch IN DER REALITÄT funktioniert das nicht. Denn weder als studierte Theaterwissenschafterin noch als Pädagogin verdiene ich so viel wie mein Mann als Arzt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Selbst schuld, könnte man mir sagen, hättest halt auch Medizin studiert, dann vier Jahre den Allgemeinmediziner und anschließend noch fünf Jahre Facharzt-Ausbildung gemacht. Ja, stimmt. Hätte ich auch machen können. Dann würde ich so viel verdienen wie mein Mann. <strong>Aber genau da liegt der Hund begraben.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hätte ich das also etwa nicht machen können? Doch, das Medizin-Studium hätte noch klappen können (wäre ich nicht naturwissenschaftlich so unterbelichtet wie ich es eben bin), doch spätestens beim Turnus, den es damals noch gab und dann bei der Facharzt-Ausbildung hätte es mich auf Grund der sechs Schwangerschaften inkl. Stillzeit und Stilldemenz zurückgeworfen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fertig wäre ich vielleicht jetzt dann schön langsam trotzdem. Mit Anfang 40. Während mein Mann bereits mit Anfang 30 alles in der Tasche hatte.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nein, ICH BENEIDE IHN NICHT. Ich würde auch gar nicht tauschen wollen</strong>. Ich würde weder den Job an sich wollen noch die vielen (wir reden hier von um die 65 pro Woche!) Arbeitsstunden. Was der alles zu Hause verpasst!&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Trotzdem wurmt es mich manchmal, dass es selbst, wenn ich es wollen würde, echt nur schwer möglich wäre.</strong> Dass das 50-50 Modell so schwierig ist. Weil der Bezahl-Gap so groß ist.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Man denke dabei nur an die vielen weiblich dominierten Berufe wie Kindergärtnerinnen, Friseurinnen, Altenpflegerinnen, Krankenschwestern &#8211; die SIND JA ALLE UNTERBEZHALT meiner Meinung nach! Im Vergleich dazu verdienen Automechaniker, Tischler und Co. das doppelte. Warum eigentlich?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>IST ES SCHWIERIGER, ein Auto zu reparieren, als jemanden zu pflegen? IST ES WICHTIGER, sich mit Wirtschaft zu beschäftigen als mit Pädagogik?&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Tatsächlich sehe ich ein, dass mein Mann als Notarzt mehr verdient als ich als Sprechtrainerin. Wobei &#8211; auch ich helfe Menschen. Ich rette zwar keine Leben, aber meine KundInnen fühlen sich danach wohler, gefestigter, selbstbewusster und trauen sich öfter etwas laut zu sagen als davor. Das erhöht durchaus die Lebensqualität. Trotzdem &#8211; bei einem Unfall ist man dann doch wohl froh, wenn mein Mann kommt und nicht ich….</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="770" height="1024" src="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/10/Blogbild_15102026_2-770x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-2920" srcset="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/10/Blogbild_15102026_2-770x1024.jpeg 770w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/10/Blogbild_15102026_2-226x300.jpeg 226w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/10/Blogbild_15102026_2-768x1022.jpeg 768w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/10/Blogbild_15102026_2-1155x1536.jpeg 1155w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/10/Blogbild_15102026_2.jpeg 1202w" sizes="(max-width: 770px) 100vw, 770px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Abgesehen von diesem Gender Pay Gap Thema stelle ich mir immer wieder diese eine Frage, die vielleicht bei mancher Frau die Grundlage für die Entscheidung für oder gegen Kinder darstellt:&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wieviel Zeit muss/darf/soll ich bei meinen Kindern sein? Und wieviel Zeit gehört auch als Mutter noch immer mir selbst? Mir und meinen Interessen, meinem Beruf.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und ab welcher Stundenanzahl an Fremdbetreuung bin ich eine Rabenmutter?&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dieser Fragestellung sind wir Eltern alleine. Was ist genug? Und wieviel ist zu wenig? Auf die Schulter klopft uns auch nie jemand, wenn wir etwas gut machen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darf ich überhaupt einem Beruf nachgehen, wenn ich so viele Kinder habe? Hätte ich mir das nicht vorher überlegen müssen/dürfen/sollen? Beides ist halt einfach zu viel. Oder braucht es genau beides, damit das eine dem anderen Kraft geben kann?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Also bei mir ist es jedenfalls so: Ich würde weder gerne Vollzeit erwerbstätig sein wollen noch Vollzeit bei den Kindern sein. Das habe ich eigentlich durchaus bereits seit langer Zeit für mich so entschieden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich finde es schön, mich selbst beruflich weiterzuentwickeln und gleichzeitig an den meisten Nachmittagen voll und ganz zu Hause zu sein.</strong> Wobei zu Hause zu sein als Mutter von sechs Kindern nicht bedeutet, dass ich permanent mit den Kindern spiele oder bei der Hausübung daneben sitze. Nein, das wäre völlig unmöglich!&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich bin in erster Linie als Versorgerin tätig.</strong> <strong>Ich unterstütze, beantworte Fragen, streiche Brote, erinnere an Termine. Ich schau, dass das Rad läuft. Ich präpariere die Umgebung, in der die Kinder selbstständig wachsen dürfen.</strong> Das sehe ich als meine Hauptaufgabe. Dass ich dann ab und an mal ein Schiff aus Lego baue oder das Vogel-Quartett spiele, das ist die Draufgabe, aber kein Must-Have.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nun stellt sich noch einmal die Frage, die derzeit medial unter dem Stichwort Tradwife-Konzept diskutiert wird:&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Muss/darf/soll ich als Mutter von mehreren Kindern komplett zu Hause bleiben und mich total der Familie widmen? Also meinen fünf Töchtern antworte ich dazu folgendes:&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kind, mach die Matura. Geh studieren. Mach eine Ausbildung. Bilde dich aus. Und bilde dich fort. Bleib im Lernen. Ein Leben lang. Und dazwischen bekommst du deine Kinder.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kinder profitieren von einer gebildeten Mama. Bzw. vor allem von einer zufrieden. <strong>Und wenn dich dein Beruf glücklich macht, dann geh diesem Beruf nach.</strong> In dem Ausmaß, in dem du das brauchst und immer unter Berücksichtigung der Bedürfnisse deiner Kinder. Denn die sind auch wichtig. Aber nicht nur. Zuerst braucht es eine in ihrer Mitte ruhende Mutter, die danach auf die Bedürfnisse ihrer Kinder schaut!&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Und wenn es dich glücklich macht, zu Hause zu bleiben und deinen Job mal ein paar Jahre an den Nagel zu hängen &#8211; auch gut. Aber bilde dich fort! Immer und immer und immer. Denn Bildung ist Wachstum und Wachstum ist Leben!&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eure Michaela&nbsp;</p>
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		<title>Die doppelte Isabella oder: Frauen erhebt eure Stimmen! </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2026 18:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freitagsgedanken einer Sechsfachmama - Der Familienblog]]></category>
		<category><![CDATA[Alltagsleben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kennt ihr dieses Phänomen? Ihr lernt etwas neu kennen und trefft dann auf diese Sache, dieses Ding in Kürze gleich wieder? Ich bin mir sicher, ihr kennt das. Mir ist das in den vergangenen Tagen mit der Isabella so gegangen.&#160; Ich war gerade mit dem Fahrrad inklusive Anhänger und OHNE Motor den Berg, naja, nennen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Kennt ihr dieses Phänomen? Ihr lernt etwas neu kennen und trefft dann auf diese Sache, dieses Ding in Kürze gleich wieder? Ich bin mir sicher, ihr kennt das. Mir ist das in den vergangenen Tagen mit der Isabella so gegangen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich war gerade mit dem Fahrrad inklusive Anhänger und OHNE Motor den Berg, naja, nennen wir ihn Hügel, hinauf unterwegs zu unserem Haus, als mir unsere Nachbarin winkte, mit einem Glas in der Hand. Ich solle einfach weiterfahren, meinte sie, sie würde mir beim Vorbeifahren einfach das Glas in den eh nicht ganz verschlossenen (weil Reisverschluss kaputt) Anhänger stellen. Zu meinem Sohn dazu. Der sich auch darin befand. Während sich sein Laufrad auf dem Anhänger befand. Aber das ist eine andere Geschichte. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Jedenfalls begegnete ich so zum ersten Mal in meinem Leben &#8211; Isabella. Denn als ich schließlich zu Hause ankam und nachsah, was meine Nachbarin da hineingestellt hatte, las ich auf dem handgeschriebenen Etikett: „Isabellaweintraubenmarmelade“. Noch nie gehört, muss ich kosten, dachte ich. Und siehe da: Ein mir gänzlich unbekannter Geschmack entfaltete sich in meinem Mund, in den ich mich auf der Stelle verliebte und mein Gehirn konnte nur mehr eines denken: Mehr davon! Wo krieg ich mehr davon her? </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich beruhigte mein schließlich nach drei Broten, die ich mir ob der Fahrradfahrt mit Anhänger und ohne Motor eh verdient hatte, mein Gehirn und <strong>versteckte das Glas zur Sicherheit ganz hinten im Kühlschrank. Meins.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und so nahm die Woche ihren Lauf, in der ich knapp 50 Frauen in Stimm- und Sprechtechnik unterrichten durfte: Pädagogische Assistentinnen und Chorsängerinnen &#8211; so tolle Frauen!&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">So unterschiedliche Frauen, denen ich allesamt neben dem <strong>Stimm- und Sprechtechniktraining</strong> ganz allgemein mitzugeben versucht habe, dass sie viel öfter ihre Stimme erheben dürfen, sollen, müssen!&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dass sie es wert sind, gehört zu werden.</strong> <strong>Dass sie viel zu oft viel zu leise sind.</strong> Ihre Gedanken nicht mitteilen, ihre Meinung nicht sagen. Sondern nett lächeln. <strong>Weil eine Frau schließlich nett zu sein hat. Und schön. &nbsp;</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="770" height="1024" src="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/10/Blogbild_09102026_1-770x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-2916" srcset="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/10/Blogbild_09102026_1-770x1024.jpeg 770w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/10/Blogbild_09102026_1-226x300.jpeg 226w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/10/Blogbild_09102026_1-768x1022.jpeg 768w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/10/Blogbild_09102026_1-1155x1536.jpeg 1155w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/10/Blogbild_09102026_1.jpeg 1202w" sizes="(max-width: 770px) 100vw, 770px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">In unserer doch nach wie vor männerdominierten Gesellschaft haben trotz aller emanzipatorischer Tendenzen Frauen immer noch viel zu wenig Präsenz! </p>



<p class="wp-block-paragraph">Überhaupt habe ich den Eindruck, dass viele neue Tendenzen in eine den Frauen nicht dienliche Richtung abgleiten…&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu warten, bis uns die Männer diese Präsenz geben ist der falsche Weg. Dafür sind die Männer auch gar nicht unbedingt zuständig. Wir können und dürfen und sollen uns um uns selbst kümmern.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Werden wir Frauen also präsenter, in dem wir sagen, was wir denken!&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Frauen erhebt eure Stimmen und teilt mit der Gesellschaft die Fülle eurer Gedanken und Erfahrungen! Sodass die Gesellschaft eine bessere werden kann. Eine, in der Empathie im Vordergrund steht.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ihr sitzt an den Nervenzentren der Gesellschaft &#8211; in den verschiedensten pädagogischen Einrichtungen, im Gesundheitswesen, in der Pflege. Ihr habt so viel gesehen und erfahren und ihr habt so viel zu sagen!&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese oder ähnlich Worte baue ich stets in die Arbeit mit Frauen ein. Da ich das so wichtig finde. <strong>Noch dazu als Mutter von fünf Töchtern.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem ich nun auch in dieser Arbeitswoche diese oder ähnliche Worte an die Frau gebracht hatte, ist eine dieser Frauen auf mich zugekommen mit einem kleinen Geschenk: Einer Schachtel voller Isabella-Weintrauben. Als Dankeschön für meine Arbeit. Was soll ich sagen?!&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Isabella-Weintraube ist übrigens eigentlich keine neue Erfindung &#8211; für al jene, die sie auch nicht kannten, so wie ich. Sie dient sogar als Grundlage eines doch recht bekannten Getränkes: Der Uhudler aus dem Burgenland wird aus dieser Weintraube gemacht. Ich werde mir demnächst einen Karton davon schicken lassen. Denn die Marmelade und die Beeren sind schon aus. Alles alleine aufgemampft &#8211; <strong>auch Mütter müssen nicht alles teilen.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eure Michaela&nbsp;</p>
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		<title>Lauft! Wir werden nicht jünger! Ein kleiner Motivationstext (für mich und euch) </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 18:15:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freitagsgedanken einer Sechsfachmama - Der Familienblog]]></category>
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		<category><![CDATA[Bewegung im alter]]></category>
		<category><![CDATA[frau sein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist 19:45 Uhr. Ich bin soeben vom Laufen zurückgekommen. Glücklicherweise schlafen K6 und K5 Kiga und Schule sei dank mittlerweile wieder zwischen 18.30 und 19 Uhr ein und somit bleibt Zeit zwischen Gute Nacht sagen der jüngeren und der älteren Kinder.&#160; Zeit, die mein Mann und ich ein paar Mal pro Woche derzeit mit [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Es ist 19:45 Uhr. Ich bin soeben vom Laufen zurückgekommen. Glücklicherweise schlafen K6 und K5 Kiga und Schule sei dank mittlerweile wieder zwischen 18.30 und 19 Uhr ein und somit bleibt Zeit zwischen Gute Nacht sagen der jüngeren und der älteren Kinder.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zeit, die mein Mann und ich ein paar Mal pro Woche derzeit mit Laufen füllen. Wer derweil die Kinder hütet? Die hüten sich quasi selbst. Das ist der Vorteil von vielen Kindern. K3 und K4, die zwischen 19 Uhr und 20:00 Uhr eh meist noch irgendwas machen &#8211; lesen, lernen, ab und an mal fernsehen &#8211; bekommen das Babyphone und würden ggf. zu den Jüngeren gehen und sie trösten. Die kennen sich ja ganz gut. Logischerweise. Und können gut trösten. Zumindest so lange, bis wir dann wieder zu Hause wären. Und das würde nicht lange dauern. Denn: Ehrlich gesagt rede ich da nicht von einem Halbmarathon, den wir drei Mal die Woche absolvieren, sondern von einem max. 30 Minuten Run. Wobei &#8211; mein Mann biegt ab und an schon noch mal ab und läuft noch weiter. Für den sind die 30 Minuten wie für mich der Weg durch den Spar. Quasi nix. Aber das ist eine andere Geschichte.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Immerhin &#8211; ich laufe. Und noch dazu mit meinen Mann. So schlagen wir gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: Bewegung und gemeinsame Zeit. Mit beiden Dingen sorgen wir für eine bessere Zukunft. Schließlich verlieren nicht wenige Paare den Bezug zueinander in den Jahren der Kinderaufzucht. Und diese Jahre dauern ja bei uns mittlerweile schon echt lange. Da müssen wir uns ranhalten. Wobei uns zum Glück nie der Gesprächsstoff auch außerhalb der Kinderthemen ausgeht. Und lachen können wir auch noch miteinander. Trotzdem &#8211; man weiß nie. Da ist es gut im Gespräch zu bleiben. Noch dazu wo wir uns vor allem beruflich in so komplett unterschiedlichen Welten bewegen &#8211; er in der Medizin, ich in der Kultur und ja, wie auch immer man meine Welt so bezeichnen würde. Aber auch das ist ein anderes Thema.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jedenfalls &#8211; wir gehen laufen. Gemeinsam.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="696" height="1024" src="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/10/Blogbild1_bearbeitet_02102026-696x1024.png" alt="" class="wp-image-2911" srcset="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/10/Blogbild1_bearbeitet_02102026-696x1024.png 696w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/10/Blogbild1_bearbeitet_02102026-204x300.png 204w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/10/Blogbild1_bearbeitet_02102026-768x1130.png 768w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/10/Blogbild1_bearbeitet_02102026.png 779w" sizes="(max-width: 696px) 100vw, 696px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ich mache ja schon immer gerne Bewegung, nennen wir es Sport. Kein Leistungssport. Keine extremen Sachen. Aber Bewegung war mir immer wichtig. Doch ich merke &#8211; ich werde nicht jünger. Und auch mein Freundeskreis nicht. Die eine hat einen Bandscheibenvorfall und fährt auf Kur. Die andere hat es mit dem Knie. Die nächste mit dem Bauch. Und ich merke &#8211; die Zeit ist ein Hund. Und sie kennt keine Gnade. Der Stoffwechsel wird langsamer. Der Muskelabbau schlägt zu. Wir müssen auf uns schauen. Sonst bleiben wir nicht so sexy, wie wir es jetzt gerade noch sind.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und schließlich hab ich ja noch so viel vor. Was nicht heißt, dass ich krampfhaft auf jung machen will. Aber ich will mein Leben noch weiterhin aktiv leben und gestalten und nicht einfach nur dahinaltern.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während ich täglich meine Kinder dabei begleite, wie sie langsam ins junge erwachsenen Alter gleiten und noch alles vor sich haben, will ich selbst nicht denken, ja schön wars, ich bleib halt jetzt dort stehen, wo ich bin.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich weiß nicht, ob das meine ältestes Tochter schon mit dem Phänomen des „Fear of missing out“ benennen würde. (Das ist die Angst, vielleicht irgendwann etwas verpasst zu haben.) Aber ganz ehrlich, das Leben ist so vielfältig, so spannend, so aufregend, so interessant. Es ist einfach zu früh für mich, mich mit dem zufrieden zu geben, was ich bis jetzt davon gesehen habe. Und dafür brauch ich meinen Körper. Denn macht der nicht mit, dann schaltet das alles auf Pause. Wenn nicht sogar irgendwann auf Stop. Und das wär ja dann doch auch echt schade. Nur weil ich nicht laufen gegangen bin. Und jeden Abend zu spät noch gegessen habe. Und überhaupt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darum &#8211; lauft! Wir werden nicht jünger! Und das Leben bietet noch so viel für uns!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fertig. Ich geh jetzt duschen. Und dann sag ich K3 und K4 gute Nacht.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">P.S.: Ich habe gerade ein wunderbares Buch zum Thema Altern gelesen. Es heißt „Alt genug“ und ist von der grandiosen Idilko von Kürthy. Kann ich nur empfehlen. Die deutsche Autorin, die kurz vor ihrem 60er steht, sinniert dabei über ihr Leben, das Älter werden, ihre vielen Ängste, die sie im Alter versucht zu überwinden und über einiges mehr.&nbsp;</p>



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<iframe loading="lazy" title="Alt genug: Ein ehrliches und warmherziges Buch über das Älterwerden – voller Erkenntnisse und Lebensklugheit (German Edition)" type="text/html" width="1128" height="550" frameborder="0" allowfullscreen allow="clipboard-write" style="max-width:100%" src="https://read.amazon.co.uk/kp/card?asin=B0FWFJTJZN"></iframe>
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		<title>Fünf Schulkinder gleichzeitig &#8211; Wie soll denn das bitte gehen? </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 20:30:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freitagsgedanken einer Sechsfachmama - Der Familienblog]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder begleiten]]></category>
		<category><![CDATA[Schulkinder]]></category>
		<category><![CDATA[was kinder brauchen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuell befinden sich tatsächlich fünf unserer sechs Kinder in der Schule. Noch. Denn in diesem Jahr macht K1 Matura, gefolgt von K2 im nächsten Jahr. Dann sind es wieder nur mehr drei. Bis K6 nachzieht. Aber der hat jetzt erst mal vier Jahre im Kindergarten vor sich. Als Herbstkind darf er hier in Österreich eine [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Aktuell befinden sich tatsächlich fünf unserer sechs Kinder in der Schule. Noch. Denn in diesem Jahr macht K1 Matura, gefolgt von K2 im nächsten Jahr. Dann sind es wieder nur mehr drei. Bis K6 nachzieht. Aber der hat jetzt erst mal vier Jahre im Kindergarten vor sich. Als Herbstkind darf er hier in Österreich eine Runde extra drehen. Ist mir nur recht. Schließlich besucht er den Waldkindergarten WaNaKi, es gibt nichts besseres für ein Kind. Soll er ruhig bis er fast 7 ist im Wald bleiben.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir begleiten also fünf Schulkinder in ihrem Schulalltag. K5 ist soeben in die erste Klasse Volksschule gekommen, K3 ins Gymnasium. K4 befindet sich in der 4. Klasse VS und K2 und K1 eben in der 7. und 8. Klasse Gymnasium.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was aber heißt überhaupt, ein Kind begleiten in diesem Kontext?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich verstehe darunter, dass ich mein Kind bestmöglich dabei unterstütze, so selbstständig wie möglich durch die Schule zu kommen und den Alltag zu meistern. <strong>Ich stecke Rahmen und Grenzen, ich lenke und leite an.</strong>&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>1. Ich helfe meinen Kindern, rechtzeitig ins Bett zu kommen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich begleite meine Kinder dabei, genügend Schlaf zu bekommen und vermeide Medienkonsum mindestens eine Stunde vor dem Einschlafen. Wobei ich die beiden älteren natürlich nicht mehr &#8222;kontrolliere&#8220;. Zudem ist bei uns allen das Thema &#8222;Ins Bett gehen&#8220; mit Lesen verbunden und lesen ist positiv besetzt. Jedes unserer Kinder liest vor dem Schlafen gehen oder bekommt vorgelesen. Das verstehe ich unter Förderung für die Schule! Nicht für das Kind die Schultasche zu packen oder gar ein Referat vorzubereiten. Die Schlafdauer ist dabei natürlich an den Schlafbedarf gebunden. Während K6 gegen 18.30 ins Bett geht, bleibt die Erstklässlerin noch eine halbe Stunde länger auf &#8211; bis 19 Uhr. Die 9- und die 10-Jährige gehen gegen 20 Uhr ins Bett und drehen um spätestens 20.45 Uhr das Licht ab. Alle stehen gegen 6 Uhr auf. Solange die Kinder um diese Zeit nicht aus dem Tiefschlaf gerissen werden, weiß ich, dass sie ausreichend Schlaf haben. An den Wochenende versuche ich es zu vermeiden, dass dieser Schlafrhymus zu sehr durcheinander gerät. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>2. Viel Bewegung und gute Ernährung&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Genügend Bewegung, ausgewogene Ernährung &#8211; eine gesunde Jause, für die ich einkaufen gehe und die sich die Kinder, je nach Alter (d.h. in meinem Fall K1, 2 und 3 sowieso und K4 mehrmals die Woche) selbst am Vorabend vorbereiten und in den Kühlschrank stellen &#8211; finde ich unerlässlich für die Konzentrationsfähigkeit. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Fast alle Kinder leiden unter Bewegungsmangel und Zuckerüberschuss. Mindestens ein bis zwei Stunden Bewegung täglich ist ein Must-Have für die körperliche und geistige Gesundheit. Bewegung bereits in der Früh ist ideal. Darum bringe ich die Kinder auch NIE mit dem Auto in die Schule. Und auch, weil ich dann meist K6 mitnehmen müsste, was ja unpraktisch wäre. Aber auch wenn ich könnte, ich finde es super, dass die Kinder zum Bus gehen können und dann vom Bus Richtung Schule. Ich motiviere sie auch regelmäßig, die ersten Stationen mit dem Rad zu fahren. Und den Volksschulkindern lege ich die Füße statt des Rollers nahe. Weil der Roller auch die Bewegungsaktivität reduziert. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Wochenende unternehmen meistens gemeinsam etwas mit Bewegung &#8211; Klettern gehen, wandern, schwimmen oder einfach ganz lange im Park herumtoben. Das tut uns allen gut. Schließlich sitzen ja nicht nur die Kinder zu viel&#8230;</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="225" height="300" src="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/09/IMG_6254-225x300.jpeg" alt="" class="wp-image-2902" srcset="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/09/IMG_6254-225x300.jpeg 225w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/09/IMG_6254-768x1024.jpeg 768w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/09/IMG_6254-1152x1536.jpeg 1152w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/09/IMG_6254-1536x2048.jpeg 1536w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>3. Medienzeitplan&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam mit meinen Kindern mache ich je nach Alter einen Plan bezüglich Medienkonsum. Wir nennen das „Anschautage&#8220;, weil Gaming und Co. eigentlich kein Thema bei uns ist. Das könnte daran liegen, dass alle Kinder bis auf K6 Mädchen sind.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die „Anschautage&#8220; sind konkret am Dienstag und am Freitag bei uns. Dieser Plan hängt am Kühlschrank und wurde &#8211; wie gesagt &#8211; gemeinsam mit den mit K3, K4 und K5 erstellt.&nbsp;Mitsprache bzw. Mitgestaltung ist so wichtig. Denn dann ist es für die Kinder auch einfacher, sich an die Abmachungen zu halten. Gleichzeitig brauchen sie Führung &#8211; vor allem auch in diesem Bereich. Denn es wäre doch schon ab und an eine Ausnahme möglich. Oder ein Zeitverlängerung. EIN NEIN AUS LIEBE IST DA SCHON OFT NOTWENDIG &#8211; AUCH WENN ICH DIESE NEINS OFT SEHR ANSTRENGEND FINDE. </p>



<p class="wp-block-paragraph">K1 und K2 sind bei eigentlich all diesen Themen außen vor. Die wissen bereits, wie sie sich um sich selbst kümmern können. Die brauchen von mir diesen Rahmen nicht mehr. Diese Zeit ist vorbei. Und ich habe auch echt das Gefühl, dass sie wissen, wie es geht. Das Leben, das sie brauchen, damit sie gut zurecht kommen. Sie kümmern sich um ihr Schlafpensum, die gesunde Jause, Bewegung usw.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img loading="lazy" decoding="async" width="225" height="300" src="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/09/IMG_6340-225x300.jpeg" alt="" class="wp-image-2899" srcset="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/09/IMG_6340-225x300.jpeg 225w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/09/IMG_6340-769x1024.jpeg 769w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/09/IMG_6340-768x1022.jpeg 768w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/09/IMG_6340-1154x1536.jpeg 1154w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/09/IMG_6340-1539x2048.jpeg 1539w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>4. Selbstorganisation&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Was also vor allem K5 derzeit alles lernen darf, haben K1 und K2 schon intus und setzen es auf ihre, meiner Meinung nach sehr erfolgreiche, Weise um. Was nun darf K5 als Erstklässlerin alles lernen? Zum Beispiel, sich am Morgen die Zeit gut einzuteilen und sich bereits am Vorabend alles bereit zu legen. Für die Begleitung der Zeit in der Früh und um zu verhindern, dass K5 sich „unter Druck“ gesetzt fühlt von der Zeit, obwohl sie noch genügend davon hat, bevor sie außer Haus gehen muss, habe ich nun einen <strong>Zeitwecker mit Regenbogen</strong> gekauft. Darauf habe ich heute zum Beispiel 15 Minuten eigestellt, damit sie sieht, dass sie noch mehr als genügend Zeit zum Essen ihres Müslis hat. Und das hat sie echt beruhigt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ich auch sehr hilfreich finde ist die Methode der ANSAGE: ICH MACHE KLARE ANSAGEN WIE &#8222;JETZT HÄNDEWASCHEN, JETZT SCHUHE ANZIEHEN.&#8220; Liebevolle Ansagen, ohne Druck, ohne Stress in der Stimme. Die können die Kinder oft gut nehmen. Allerdings nur, wenn ich nicht zu viele Ansagen hintereinander mache. </p>



<p class="wp-block-paragraph">ICH BIN JA EINE LISTENSCHREIBERIN UND LIEBE ANALOGE BÜCHLEIN UND KALENDER </p>



<p class="wp-block-paragraph">K3 habe ich nahegelegt, und zwar bereits in der letzten Klasse Volksschule, ihre Termine in einen <strong>Kalender</strong> einzutragen und ab diesem Jahr trägt sie in diesen all ihre Hausübungsnotizen ein und behält so den Überblick.&nbsp;K1 und K2 machen das auch so und freuen sich jedes Jahr &#8211; so wie ich &#8211; über ihre neuen Kalender. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem stecke ich auch meinen jüngsten Kinder nicht einfach Jausendose und Trinkflasche in den Rucksack, sondern stelle sie daneben, sodass sie sie selbst hineingeben dürfen. Das führt sie langsam zum Selbstmachen hin und bald dürfen sie dann auch überhaupt selbst daran denken, sie aus dem Kühlschrank zu holen. Schritt für Schritt also führe ich sie hin zur Selbstständigkeit. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Es sind also oft Kleinigkeiten, die ich mache, damit die Kinder den Rest selbst schaffen können. <strong>Kinder wollen selbstständig sein.</strong> Und sie wollen gleichzeitig wissen, dass in der Not jemand zur Stelle ist. Sie wollen begleitet werden und doch auch frei sein und selbst Erfahrungen sammeln. Das ist der große Balanceakt der Elternschaft! Sie nicht im Stich lassen und sich doch nicht zu viel sich einzumischen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Sinne, auf das Ende der zweiten Schulwoche. Die nächsten Ferien sind schon in Sichtweite!&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eure Michaela&nbsp;</p>
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		<title>Ich grenze mich von meinen Kindern ab. Kann ich nur empfehlen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 19:08:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freitagsgedanken einer Sechsfachmama - Der Familienblog]]></category>
		<category><![CDATA[Empathie]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder begleiten]]></category>
		<category><![CDATA[Schulwechsel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klingt jetzt aber echt arg, meint ihr? Ja, find ich eh auch. Wenn ich diese Sätze so schwarz auf weiß hier lese, finde ich auch, dass das arg klingt. Gleichzeitig ist es wirklich so, dass ich es wichtig finde, sich als Mutter oder Vater abzugrenzen vom Kind. Ich spreche nicht davon, ein Schreien-Lassen Programm durchzuführen [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Klingt jetzt aber echt arg, meint ihr? Ja, find ich eh auch. Wenn ich diese Sätze so schwarz auf weiß hier lese, finde ich auch, dass das arg klingt. Gleichzeitig ist es wirklich so, dass ich es wichtig finde, sich als Mutter oder Vater abzugrenzen vom Kind. Ich spreche nicht davon, ein Schreien-Lassen Programm durchzuführen oder sich nicht für das Wohl der Kinder zu interessieren. Nein, das meine ich damit überhaupt nicht. Noch jedes meiner sechs Kinder hat die ersten Lebensjahre neben mir in einem Bett geschlafen &#8211; die ganze Nacht lang. Ich habe alle gestillt. Manche davon sogar zwei Jahre lang. Und ich sorge mich regelmäßig um dies und das in Bezug auf meine Kinder. Weil es mir natürlich wichtig ist, dass es ihnen emotional wie körperlich gut geht. Dass ich sie optimal fördere und dass jedes von ihnen genügend Liebe und Aufmerksamkeit von uns bekommt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Eltern sind keine Freunde!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jedoch sehe ich bei vielen Eltern die Tendenz &#8211; und auch bei mir selbst ab und an &#8211; dass sie das Kind und sich selbst vermischen und dadurch keine klare Sicht mehr auf die Dinge haben. Sie betrachten alles quasi aus der Brille des Kindes und können so dem Kind viel weniger zur Seite stehen, als wenn sie einen Schritt zurückmachen würden. Dabei brauchen Kinder ja einen erwachsenen Begleiter im Leben und kein zweites Ich. Und das ist ja dann schließlich doch unsere Rolle. Wir sind nicht die Freunde von unserer Kinder, wir sind ihre Eltern. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Sich einzufühlen und versuchen, nachzuvollziehen, welche Sorgen und Ängste das Kind hat &#8211; ja. Aber bei Sorgen des Kindes ebenfalls in Sorgenstarre zu verfallen, das bringt niemandem etwas. Schon gar nicht dem Kind. Ich erinnere mich, dass meine Mama immer wieder zu mir gesagt hat, dass, wenn es mir nicht gut geht, es auch ihr nicht gut gehe. Das hat mir überhaupt nicht geholfen. Ganz im Gegenteil. Es war ja genug, dass es mir nicht gut gegangen ist, ich wollte echt nicht, dass es meiner Mama dann auch nicht gut geht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht alles richtig, aber vor allem nicht all zu viel falsch machen &#8211; Darum geht es! </p>



<p class="wp-block-paragraph">Kurzer Exkurs &#8211; so wie wir alle, hat auch meine Mama nicht alles richtig gemacht. Aber sie hat auch nicht all zu viel falsch gemacht. Und ich bin ihr z.B. unendlich dankbar dafür, dass ich mich immer geliebt gefühlt habe. Und dafür, dass sie es geschafft hat, dass ich immer stolz auf mir war und nie mit stärkeren Selbstzweifeln durchs Leben gehen musste. Wollte ich nur kurz anmerken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Also &#8211; wenn Eltern die Gefühle der Kinder zu intensiv übernehmen, dann können sie keine Stütze sein. Dann können sie nicht mehr klar denken. Und daher finde ich es wichtig, dass wir uns abgrenzen. Sie zu unterstützen, an ihrer Seite zu sein. Aber immer mit der ausreichenden Distanz, die die Dinge klarer sehen lässt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">So weit meine Gedanken nach dieser Schulstartwoche &#8211; mit drei Institutionswechsel! Aktuell begleite ich gleich drei meiner sechs Kinder bei großen Übergängen: Von der Krabbelstube in den Kindergarten, vom Kindergarten in die Volksschule und von der Volksschule ins Gymnasium. Ich bin dankbar, all diese Veränderungen miterleben zu dürfen. Und mich dadurch wieder selbst intensiv an diese Phasen erinnern zu können. Gerade im Zuge solcher Übergangsphasen brauchen Kinder besonders viel Empathie. UND eben jene Sichtweise aus einer gewissen Distanz heraus. Daher finde ich es wichtig, immer wieder gedanklich einen Schritt zurückzugehen und Themen der Kinder aus dieser Perspektive zu betrachten. Um dann empathisch gemeinsam nach Strategien zur Bewältigung von Herausforderungen zu suchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eure Michaela </p>
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		<title>Über Schulstart-Vorbereitungen, sehr lange Ferien und mich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 20:32:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freitagsgedanken einer Sechsfachmama - Der Familienblog]]></category>
		<category><![CDATA[Ferien]]></category>
		<category><![CDATA[Schulstart]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bleistift HB, Filzstifte dünn/dick, 1 A4 Heft kariert mit Korrekturrand, 1 A4 Heft kariert ohne Korrekturrand, Turnpatschen, Hallenschuhe, Ölkreiden, zwei neue Schultaschen &#8211; eine für die Volksschule, eine fürs Gymnasium, ein waldkindergartentauglicher Rucksack für einen 3-Jährigen… die Besorgungsliste für dieses Schuljahr war echt lang.  Kein Wunder bei sechs Kindern, vor allem dann, wenn drei davon [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><br><p style="margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: &quot;Helvetica Neue&quot;; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal;">Bleistift HB, Filzstifte dünn/dick, 1 A4 Heft kariert mit Korrekturrand, 1 A4 Heft kariert ohne Korrekturrand, Turnpatschen, Hallenschuhe, Ölkreiden, zwei neue Schultaschen &#8211; eine für die Volksschule, eine fürs Gymnasium, ein waldkindergartentauglicher Rucksack für einen 3-Jährigen… die Besorgungsliste für dieses Schuljahr war echt lang. </p><br><br><p style="margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: &quot;Helvetica Neue&quot;; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal;">Kein Wunder bei sechs Kindern, vor allem dann, wenn drei davon die Institution wechseln. Ein Wechsel von der Krabbelstube in den Kindergarten, einer vom Kindergarten in die Volksschule und einer von der Volksschule ins Gymnasium. Drei Kinder starten neu durch. Das braucht Vorbereitung. <b><i>Und auch wenn ich meine Kinder so selbstständig wie möglich wachsen lasse, braucht diese Vorbereitung &#8211; mich.</i></b> Schließlich sind die Listen echt umfangreich. </p><br><br><p style="margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: &quot;Helvetica Neue&quot;; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal;">Dazu kommt dann noch die Hauptchallenge am ersten Tag: <b><i>Das richtige Kind in die richtige Schule zum richtigen Zeitpunkt zu bringen.</i></b> Zum Glück konnte sich mein Mann frei nehmen. Er wird K3 ins Gym begleiten, während ich mit K5 in die Volksschule pilgere &#8211; in Begleitung von K6. Denn dieses startet erst zwei Tage danach mit der <b><i>Kindergarten-Eingewöhnungsphase.</i></b> Meine 6. Kindergarteneingewöhnungsphase, nur damit ich es kurz erwähnt habe. </p><br><br><p style="margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: &quot;Helvetica Neue&quot;; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal;">Man könnte meinen, ich kann das im Schnelldurchlauf. Ist aber nicht so. Zumindest bis K5 war das schon immer echt ein Prozess. Nicht weil ich eine Glucke wäre. <b><i>Aber irgendwie nabeln sich meine Kinder immer eher langsam ab.</i></b> Und ich versuche da weitestgehend auf sie einzugehen. Meine berufliche Selbstständigkeit macht es möglich. Glücklicherweise hatte ich da nie den Druck, dass das jetzt auf ruck-zuck berufsbedingt möglich sein muss. Ich habe für diesen Zeitraum immer sämtliche Aufträge abgelehnt bzw. verschoben, sodass ich warten konnte, bis das Kind so weit war. </p><br><br><p style="margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 14px; line-height: normal; font-family: &quot;Helvetica Neue&quot;; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal;"><b>Ich bin rund um die Uhr zuständig und gebe gerne Aufgaben ab </b></p><br><p style="margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: &quot;Helvetica Neue&quot;; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal;">Und so sind auch die neun Wochen Ferien möglich bei uns. Dank meiner Selbstständigkeit kann ich meine Kinder neun Wochen lang zu Hause lassen. Der volle Luxus. Und ich freue mich darüber, ihnen das bieten zu können. Gleichzeitig sind diese neun Wochen schon auch echt immer recht intensiv und mit definitiv weniger Me-Time verbunden als der Rest des Jahres.<b><i> Denn auch wenn ich auch in den Ferien ab und an und in Absprache mit meinem Mann arbeite, ist diese Art von Arbeit wie Frei-haben von der Arbeit. </i></b>Denn permanent vier bis sechs Kinder zu Hause zu begleiten, das fordert mir schon viel ab. </p><br><br><p style="margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: &quot;Helvetica Neue&quot;; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal;"><b><i>Ich bin Ansprechperson rund um die Uhr, Versorgerin, Bademeisterin, Ausflugsbegleitperson, Raum-Managerin und vieles mehr. </i></b>Auch wenn ich viele Tätigkeiten an die Kinder abgegeben habe &#8211; K2 (16 Jahre) ist Wäsche-Managerin, K1 (17 Jahre) Staubsaugmanagerin, K3 (10 Jahre) derzeit Hauptbetreuerin von K6 (knapp 3 Jahre) &#8211; was nicht ich zugeteilt habe, aber sich irgendwie so ergeben hat, weil K3 das grad so gern macht und K6 das grad so super findet &#8211; und K4 (9 Jahre) und K5 (6 Jahre) sind für aufdecken, abdecken und den Geschirrspüler hauptverantwortlich. </p><br><br><p style="margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 14px; line-height: normal; font-family: &quot;Helvetica Neue&quot;; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal;"><b>Die letzten Ferientage genieße ich und freue mich gleichzeitig auf den neuen Alltag</b></p><br><p style="margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: &quot;Helvetica Neue&quot;; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal;">Trotzdem &#8211; es bleibt viel über. Und überhaupt jetzt, wo wir uns in der Zielgeraden in Richtung Schulstart befinden. Und meine beruflichen Termine wieder mehr werden. Und überhaupt ich auch noch die letzten freien Tage mit den Kindern genießen will und wir daher <b><i>jeden Abend Stockbrot machen und Lagerfeuer und ganz viele Spaziergänge und gemeinsame Zeit.</i></b> Weil wenn dann wieder alle in ihrem Alltag sind, dann kommt das alles eh zu kurz. </p><br><br><p style="margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: &quot;Helvetica Neue&quot;; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal;"><b><i>Es gibt Wochen, da gibt es kaum ein gemeinsames Abendessen, von Frühstück und Mittagessen ist gar nicht die Rede. Jeder geht seines Weges. </i></b>Und das ist auch gut so. So soll es auch sein. Trotz der vielen Geschwister sind die Kinder alle Individuen. Das versuchen wir auch so gut es geht zu fördern. Um dann wieder &#8211; in den Ferien vor allem und ab und an an den Wochenenden bei Wanderungen beispielsweise oder zu Hause &#8211; beim Lagerfeuer oder am Kamin zusammenzukommen und gemeinsam zu sein. Und es genießen zu können, dass wir so viele sind. Denn das ist wirklich besonders und ich freue mich sehr darüber, diese große Familie zu haben. </p><br><br><p style="margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: &quot;Helvetica Neue&quot;; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal;"><b><i>Und noch schöner finde ich, dass auch die Kinder davon sprechen, dass sie mal mehr Kinder haben möchten, weil sie es so wunderbar finden, viele Geschwister zu haben. </i></b>Das fühlt sich so schön an, dass ich weinen könnte. Weil gerade dann, wenn es echt hart ist und es mir nicht gelingt, immer ruhig zu bleiben, dann zweifle ich daran, ob ich dieser großen Aufgabe von sechs Kindern überhaupt gewachsen bin und ob ich nicht sowieso alle Kinder verkorkst habe, weil es mir einfach zu viel geworden ist. Da tun solche Momente besonders gut. Und von denen hatten wir in diesen neun Ferienwochen wirklich viele. Trotzdem ist es jetzt dann echt wieder gut, wenn Alltag einkehrt. </p><br><br><p style="margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: &quot;Helvetica Neue&quot;; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal;">Also, lasst uns anstoßen &#8211; auf den Schulstart! </p><br><br><p style="margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font-style: normal; font-variant-caps: normal; font-width: normal; font-size: 12px; line-height: normal; font-family: &quot;Helvetica Neue&quot;; font-size-adjust: none; font-kerning: auto; font-variant-alternates: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-numeric: normal; font-variant-east-asian: normal; font-variant-position: normal; font-variant-emoji: normal; font-feature-settings: normal; font-optical-sizing: auto; font-variation-settings: normal;">Eure Michaela </p></p>
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		<title>Schulschluss mit 6 Kindern &#8211; Eine fast nicht enden wollende To-Do Liste oder: Meine Kinder brauchen einen Sekretär</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 08:49:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freitagsgedanken einer Sechsfachmama - Der Familienblog]]></category>
		<category><![CDATA[Familienkonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Großfamilie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon seit Wochen vergeht kein Tag, an dem ich nicht mindestens zwei Nachrichten aus der Schule via Eltern-App auf mein Handy bekomme. Dazu noch alle paar Tage eine Mitteilung aus dem Kindergarten. Und natürlich wollen auch sämtliche Freizeitbeschäftigungen/Vereine ihren Abschluss organisieren und feiern. Mein Mann hat sich in der letzten Schulwoche extra mehrere Tage frei [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Schon seit Wochen vergeht kein Tag, an dem ich nicht mindestens zwei Nachrichten aus der Schule via Eltern-App auf mein Handy bekomme. Dazu noch alle paar Tage eine Mitteilung aus dem Kindergarten. Und natürlich wollen auch sämtliche Freizeitbeschäftigungen/Vereine ihren Abschluss organisieren und feiern. Mein Mann hat sich in der letzten Schulwoche extra mehrere Tage frei genommen, denn alleine könnte ich die ganzen Festlichkeiten gar nicht abarbeiten.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Er hilft mir auch beim Vorbereiten sämtlicher kleiner Präsente für den Klavierlehrer, die Gitarrenlehrerin, die Kiga-PädagogInnen usw. Unser Wohnzimmer gleicht in dieser Zeit einem Geschenkeladen. <strong>Obwohl wir das sehr pragmatisch halten.</strong> ALLE bekommen von uns IMMER entweder selbst gemachten Honig aus der hauseigenen Imkerei oder eine selbst gemachte Bienenwachskerze, ein Wachstuch und einen Bienenwachs-Olivenöl Lippenbalsam. Wenn wir schon so schöne selbst gemachte Sachen haben, dann will ich die natürlich auch verschenken. Wir freuen uns ja auch selbst über diese schönen Produkte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Ausnahme ist die Regel&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben dem Vorbereiten der Präsente fordert mich persönlich die permanente Ausnahme vom Alltag heraus. Denn fast kein Tag vergeht, an dem nicht zumindest ein Kind nicht einfach nur in die Schule geht sondern z.B. ins Schwimmbad oder in den Park und dementsprechend anderes Equipment braucht. Ich muss dazu sagen, dass vor allem K1 (17,5 Jahre) und K2 (fast 16 Jahre) grundsätzlich komplett autark sind &#8211; sie organisieren sich alles selber. Von der Wäsche über die Jause bin hin zu anderen sie betreffenden Themen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und auch K3 (10 Jahre) und K4 (9 Jahre) nehmen sich daran ein Beispiel und denken an ihre Sachen und kümmern sich um sich &#8211; vorbildlich. Doch leider gehen ja die Nachrichten aus der Volksschule an mich und wenn ich dann vergesse, ihnen Infos, die z.B. am Samstag am Abend via App geschickt wurden, weiterzugeben, dann kann es schon mal passieren, dass das Kind ohne Badezeug in der Schule ankommt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Das ist mir dann immer so unangenehm, weil ich ja weiß, wie unangenehm das für die Kinder ist.</em></strong> Daher versuche ich nun unsere Organisation und den familieninternen Kommunikationsfluss zu optimieren &#8211; ich habe mit K3 und K4 darüber gesprochen, wie wir vermeiden könnten, dass es passiert, dass etwas vergessen wird.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="770" height="1024" src="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/07/Blogbild_2072026_3-770x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-2854" srcset="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/07/Blogbild_2072026_3-770x1024.jpeg 770w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/07/Blogbild_2072026_3-226x300.jpeg 226w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/07/Blogbild_2072026_3-768x1022.jpeg 768w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/07/Blogbild_2072026_3-1155x1536.jpeg 1155w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/07/Blogbild_2072026_3.jpeg 1202w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Post Its an der Haustür&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wir haben entschieden, dass wir ab sofort mit Zetteln an der Haustür arbeiten werden. Bekomme ich eine Info, die sie betrifft, dann schreibe ich z.B. ein Post-It auf dem der Name des Kindes und das To-Do steht und klebe den Zettel an die Haustür. Ist die Sache erledigt, dann darf das Kind den Zettel wegwerfen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bin im ständigen Optimierungsprozess, damit wir trotz unserer Familiengröße uns bestmöglich organisieren und uns das Leben leichter machen. In Kürze möchte ich auch zum ersten Mal eine Familienkonferenz mit den Kindern machen. Eine Liste mit Themen, die besprochen werden dürfen, hängt bereits am Kühlschrank. Dort haben sich auch schon einige Kinder eingetragen und auch mein Mann hat einen Punkt angeführt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine Konferenz für die Familie&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Familienkonferenz ist ein bewusst geplantes Gespräch, bei dem sich alle Familienmitglieder zusammensetzen, um gemeinsam über Themen des Familienlebens zu sprechen, Entscheidungen zu treffen oder Probleme zu lösen. Ziel ist, dass jede Person seine Meinung äußern kann und gemeinsam nach Lösungen gesucht wird. Wichtig dabei ist der Rahmen: Es wird ein Termin vereinbart, der für alle passt. Zudem wird ein Zeitrahmen von z.B. einer Stunde gesteckt. Weiters gibt es eine Person, die mitschreibt. Und: Alles sollen sich wohl fühlen. Daher werden bei uns Snacks auf dem Tisch stehen wie Chips &#8211; die gibt es sonst bei uns nie und gute Getränke. Besprochen werden die Listenthemen der Reihe nach. Am Ende wird ein neuer Termin vereinbart. Das Konzept stammt übrigens von Thomas Gordon (siehe Link) </p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gordon-Modell">https://de.wikipedia.org/wiki/Gordon-Modell</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Damit nichts schlecht wird&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Was bei uns aktuell auf der Liste steht? Z.B. das Thema „Reste essen“. Wie man sich vorstellen kann, haben wir einen riesigen Kühlschrank und eine sehr große Küche mit Unmengen an Essen. Ich kaufe wöchentlich via Click and Collect im Supermarkt ein und bekomme jeden Freitag eine sehr große Lieferung Brot und Gebäck. Zudem koche ich täglich. Überall bleibt immer etwas über. <strong><em>Das Einschätzen der Mengen, die wir dann tatsächlich essen, ist schwierig für mich. Ich verschätze mich meistens. </em></strong>Bei so viel übrig gebliebenem Essen ist es wichtig, dass zuerst Dinge gegessen werden, die schlecht werden könnten. Auch wenn das frische Brot z.B. eigentlich ansprechender wäre und man vielleicht mehr Lust darauf hätte.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig stehen oft noch Töpfe mit Essen da, das ich aufhebe &#8211; z.B. für meinen Mann für den Abend, wenn der hungrig nach Hause kommt. Oder für ein Kind, das nicht beim Essen dabei sein konnte. Das darf dann wieder nicht gegessen werden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>So weit, so undurchsichtig. Dafür brauchen wir ein Konzept</em></strong>. Daher möchte ich das besprechen. K6 (2,5 Jahre) wird übrigens vermutlich bei der Konferenz nicht dabei sein.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Überhaupt gibt es auch Themen, die nicht alle betreffen. Z.B. <strong><em>wer darf wann bei wem ins Zimmer?</em></strong> Das betrifft die mittleren Kinder. Mit denen möchte ich ein eigenes Gespräch führen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kinder brauchen Anleitung&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Grundsätzlich bin ich dafür, dass die Kinder versuchen, Konflikte selbst zu lösen. Doch manchmal brauchen sie ein bisschen Anleitung. Oder zumindest einen Gesprächsrahmen, in dem sie selbst Lösungen finden können. Diesen will ich ihnen mit so einer Konferenz geben. Ich bin schon sehr gespannt, wie es wird.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch davor will noch das Schuljahr beendet werden. Eine letzte Woche noch, dann startet unser Bundesland in die großen Ferien. Neun Wochen ohne Struktur, ohne Aufstehen, ohne abendlicher Ins-Bett-geh-Stress, weil am nächsten Tag bald aufgestanden werden muss. Das wird angenehm. Zumindest ein paar Wochen lang werde ich das sehr genießen. Bis es dann wieder gut ist. Und ich mich nach mehr Alltag sehne. Nach meinem täglichen Arbeits-Vormittag, der nicht nur dann stattfinden kann, wenn mein Mann frei hat. Nach Routine. Nach dem „train train de la vie“, um es französisch zu sagen, das ich leider schon beinahe komplett verlernt habe, obwohl ich es mal so gut konnte. Aber: Es ist nie zu spät, altes Wissen neu aufzufrischen oder überhaupt sich neues Wissen anzueignen. Auch dafür habe ich schon eine Liste &#8211; Dinge, die ich in diesem Sommer lernen möchte. Ganz oben steht &#8211; Granny Squares häkeln. Ich bin ja eine alte Stricktante.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schönes Wochenende,&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">eure Michaela&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">P.S.: Für alle aufmerksame LeserInnen meines Blogs: Ich habe in diesem Text K1 erwähnt &#8211; ja, sie ist wieder zurück aus Norwegen. Ganze 5,5 Monate war sie weg, nun ist sie wieder da. Und das ist wunderbar und gleichzeitig so, als wäre sie nie weg gewesen. Aber davon erzähle ich ein anderes Mal.&nbsp;</p>
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		<title>Über das Minuten-Glück, für das sich das alles gelohnt hat oder: Für meinen Mann </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 09:53:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freitagsgedanken einer Sechsfachmama - Der Familienblog]]></category>
		<category><![CDATA[Familienglück]]></category>
		<category><![CDATA[Glück genießen]]></category>
		<category><![CDATA[Keines Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Leichtigkeit im Alltag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Text ist eine Auftragsarbeit meines Mannes. „Könntest du nicht einen Text genau über diesen Moment schreiben? Über diesen Moment, in dem gerade alles so wunderbar ist. Und an den ich mich in 10, 20, 30 Jahren mit dir gemeinsam zurückerinnern möchte. Ich will dann die rosa-rot leuchtenden Blüten unseres Strauches vor der Terrasse vor [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Dieser Text ist eine Auftragsarbeit meines Mannes. „Könntest du nicht einen Text genau über diesen Moment schreiben? Über diesen Moment, in dem gerade alles so wunderbar ist. Und an den ich mich in 10, 20, 30 Jahren mit dir gemeinsam zurückerinnern möchte. Ich will dann die rosa-rot leuchtenden Blüten unseres Strauches vor der Terrasse vor mir sehen, die rot blühenden Rosen in der Böschung, das glitzernde Wasser, die saftige Wiese und die Seifenblasen, die Kind 5 soeben im Garten vom Wind in die Luft wehen lässt und denen Kind 6 hinterherjagt. Und ich will dann wieder das Klavierstück in meinen Ohren haben, das Kind 3 gerade spielt.“ Mit diesen Worten hat mein Mann diesen Auftrag erteilt. Natürlich habe ich Ja gesagt. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mein Mann ist Romantiker. Und Pragmatiker ist er auch. Er ist beides in einem. Ich kann nicht sagen, welche Ader stärker ausgeprägt ist. Ich denke zweitere, was im Alltag ganz praktisch ist. Ersterer widme ich nun diesen Text.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Samstagmittag, die Sonne scheint, kaum Wolken am Himmel. Es ist der Samstag vor dem Pfingstmontag. Mein Mann hat an allen drei freien Tagen frei. Er muss nicht ins Krankenhaus. Viel Zeit liegt vor uns.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinter uns liegt eine volle Woche. Ich hatte viele Termine, mein Mann hatte viele Termine. Bei den Kindern ist sowieso immer viel los. Ein herzerfüllendes Dankbarkeitsfest im Waldkindergarten, Vereinsbesprechungen, Elterngespräche &#8211; das alles zusätzlich zum üblichen Reigen der zeitlichen Vorgaben durch die verschiedensten Verpflichtungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><br>Mit voller Zufriedenheit aus dem Bauch heraus&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist 12.30 Uhr, mein Mann und ich sitzen auf der Terrasse und trinken ein Glas Weißwein. Mein Mann hat einen wunderbaren Teller voller Büffelmozzarella und Tomaten mit Avocado für mich, unser K2 und ihn zubereitet. Den haben wir gerade genossen. Die jüngeren Kinder haben aufgeschnittenes Gemüse und Bratkartoffeln bekommen. Dazu Apfelsaft. Es haben also alle Familienmitglieder soeben gut gegessen &#8211; außer dem Kleinsten. Der hat seine Reserven mit zwei Gläsern Apfelsaft pur gefüllt. Und nun sind alle voller Zufriedenheit &#8211; aus dem Bauch heraus.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und so sitzen wir nun also da. Zu zweit. Der Garten ist voller Grüntöne durchzogen von bunten Tupfen. Die Wiese voller Gänseblümchen, Hahnenfuß und Klee. Die Bienen summen. Es ist nicht zu heiß und nicht zu kalt. Es ist Ende Mai. Vielleicht der schönste Monat im Jahr.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Minuten-Glück, für das sich das alles lohnt&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kinder tummeln sich vor uns auf der Wiese. Inmitten Hunderter Seifenblasen. <strong><em>Es ist fast kitschig. „Fast“ nur deshalb, weil wir wissen, dass dies meist nur kurze Momente sind.</em></strong> Schon wenige Minuten später wird K6 K5 die Seifenblasen aus der Hand schlagen, K5 weinend und schreiend vor Wut ins Zimmer stapfen, K4 wird sich ins Trampolin hinters Haus verziehen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und während genau jetzt in diesem Moment K2 und K3 für die nächste Woche anstehende Radfahrprüfung fahren üben gehen, darf ich mich &#8211; im Auftrag meines Mannes &#8211; ins Büro verziehen und diesen Text schreiben.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/05/Sommertag2_Blogbild-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-2847" srcset="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/05/Sommertag2_Blogbild-1024x768.jpeg 1024w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/05/Sommertag2_Blogbild-300x225.jpeg 300w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/05/Sommertag2_Blogbild-768x576.jpeg 768w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/05/Sommertag2_Blogbild-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/05/Sommertag2_Blogbild.jpeg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Damit wir das alles nicht irgendwann vergessen haben werden</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit wir das alles nicht irgendwann vergessen haben werden. Wenn sie alle groß sind und aus unserem Haus ausgezogen. Und es still ist bei uns. Und weniger bunt. Und niemand mehr Seifenblasen in die Luft bläst und dann auf der Terrasse verschüttet.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann wollen wir daran denken. Gemeinsam. Wenn wir, wer weiß, vielleicht bereits in einem kleinen Häuschen am Waldrand sitzen, wieder mit einem Glas Wein in der Hand und uns an diese Zeit voller Leben zurückerinnern. In einem kleinen Haus am Waldrand deshalb, weil unser Haus dann für uns beide bereits viel zu groß geworden sein wird und wir es daher bereits an eines unserer Kinder weitergegeben haben werden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bis dahin liegt noch viel vor uns, hoffe ich. Und gleichzeitig ist so viel da. Jetzt. <strong><em>Dieser Text ist für meinen Mann. Für unsere gemeinsame Zukunft, wenn wir alt und runzlig sind und zurückblicken auf so viele Jahre, in denen wir uns oft &#8211; obwohl wir beide frei hatten und zu Hause waren &#8211; gar nicht viel austauschen konnten, weil immer irgendein Kind gerade was brauchte.</em></strong> Weil, sobald wir einen Satz zueinander sagen konnten, bereits ein Mama oder ein Papa aus dem Garten, vom oberen Stock oder von direkt daneben gerufen kommt. Weil es echt hart ist, Paar zu bleiben und Eltern zu sein. Und gleichzeitig auch so schön. So erfüllend. So sinnvolll. Ich bin so voller Dankbarkeit, dass ich dieses Leben so leben darf &#8211; mit dir, mein Mann, der du der mir wichtigste Mensch in meinem Leben bist.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich danke dir für diesen soeben beschriebenen und für die vielen anderen so wunderschönen Momente, die wir bereits gemeinsam erlebt haben!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Deine Michaela&nbsp;</p>
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		<title>Sechs Kinder?! Wie soll denn das bitte gehen?! So! &#8211; Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 09:44:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freitagsgedanken einer Sechsfachmama - Der Familienblog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist schon eher ein Ausnahmefall, dass jemand nicht zumindest mit der Wimper zuckt, wenn ich erzähle, dass ich sechs Kinder habe. Meist werde ich zuerst mal gefragt, ob das alles meine seien. Weil &#8211; das gibt es doch heut zu Tage eigentlich gar nicht mehr! Wer bitte bekommt sechs Kinder?! Noch dazu freiwillig.&#160; Oder [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Es ist schon eher ein Ausnahmefall, dass jemand nicht zumindest mit der Wimper zuckt, wenn ich erzähle, dass ich sechs Kinder habe. Meist werde ich zuerst mal gefragt, ob das alles meine seien. Weil &#8211; das gibt es doch heut zu Tage eigentlich gar nicht mehr! Wer bitte bekommt sechs Kinder?! Noch dazu freiwillig.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oder waren die eh nicht alle geplant? Doch, schon. Waren alle geplant, besser gesagt: Gewünscht. Nein, Zwillinge sind keine dabei.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und wie weit sind die auseinander &#8211; altersmäßig? 17, fast 16, 10, 9, 6 und 2,5 Jahre.&nbsp; (Stand Frühling 2026). Also zwei knapp hintereinander, dann eine Pause, dann zwei ganz knapp (13 Monate, trotz Stillen übrigens!), dann kurze Pause, dann vier Jahre Pause. Aus.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="769" height="1024" src="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/04/IMG_1093-769x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-2843" srcset="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/04/IMG_1093-769x1024.jpeg 769w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/04/IMG_1093-225x300.jpeg 225w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/04/IMG_1093-768x1022.jpeg 768w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/04/IMG_1093-1154x1536.jpeg 1154w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/04/IMG_1093-1539x2048.jpeg 1539w" sizes="auto, (max-width: 769px) 100vw, 769px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Nein, jetzt will ich kein Kind mehr. Mein Kinderwunsch hat sich tatsächlich mit Kind sechs erledigt. Er ist dem angenehmen Gefühl, komplett zu sein, gewichen.</em></strong> Außerdem könnte ich das jetzt auch einfach nicht mehr &#8211; kräftemäßig, nervenmäßig und was meine Geduld, meine Freiheit wieder aufschieben zu müssen, betrifft. Noch einmal neu anzufangen, nein, kann ich mir einfach nicht mehr vorstellen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Obwohl alles recht gut läuft. Um nun auf die Frage, wie das denn gehen kann, näher einzugehen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Also: Es läuft vor allem alles geplant und organisiert.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Sechs Kinder laufen nicht mehr einfach nebenher. </em></strong>Sondern sind definitiv ein Business. Auch wenn ich immer und nun wieder vermehrt gearbeitet habe (erwerbsmäßig meine ich), arbeite ich die Familie und den Haushalt betreffend stundenmäßig am allermeisten.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Besonders viel Aufwand steckt in Planung und Struktur. </em></strong>Diese Zeit spare ich dann bei den konkreten Tätigkeiten. <strong><em>Ich organisiere straff und ökonomisch. Verbinde Wege, reduziere Arbeitsschritte, koche vor, bereite vor, versuche so effizient wie möglich zu sein. Und: Ich habe Mut zur Lücke.&nbsp;</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>MUT ZUR LÜCKE&nbsp;</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich stelle nicht jeden Tag ein megatolles Menü auf den Tisch.<strong><em> Ich schaue auf die Ausgewogenheit, nicht auf die Haubenqualität.</em></strong> Ich achte auf die Gesundheit, wenig Salz, wenig Zucker, wenig Trash. Viel Gemüse, viel Obst, viel Vollkorn, wenig Fleisch.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Ich backe kaum selbst, Brot nie, Kuchen ab und an.</em></strong> Ich mach kein Müsli selbst, ich schneid Bananen ins Joghurt. Ich koch Suppe mit Würfel und schneide täglich zwei ganze Gurken auf. Es gibt weder Braten noch Torten mit Schichten. Das alles dauert mir zu lange.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich bügle nicht, ich wasche nur und trockne dann (im Trockner). Die Bettwäsche, die ich frisch beziehe, ziehe ich in der Früh ab, werfe ich zu Mittag in den Trockner und kommt direkt wieder aufs Bett. So gibt es zwar keine Abwechslung im Style, dafür Sauberkeit im Bett.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Ich falte keine Hand- und keine Geschirrtücher. Ich sortiere keine Unterhosen und nicht einmal die Socken.</em></strong> <strong>ICH NENNE DAS EFFIZIENT. </strong>Und nehme die Kinder „in die Pflicht“. Sie dürfen sich ihre Sachen selbst aus den extra dafür geschaffenen Gewaschen-Körben holen. Und anziehen. Das spart mir viel Zeit und verbraucht nicht viel Zeit der Kinder.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>SELBSTSTÄNDIGKEIT</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Überhaupt setzte ich sehr viel auf Selbstständigkeit. Ab dem Gymnasium darf die Jause selber gemacht werden, ich stelle die Zutaten zur Verfügung und stelle sie auf den dafür vorgesehenen Platz. So stelle ich auch sicher, dass kein Trash in die Box kommt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Volksschulkinder dürfen einmal die Woche (wenn mein Mann nicht da ist am Abend) ebenfalls ihre Jause selbst machen. Das spart mir Zeit und wir kommen ins Gespräch in der Küche.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Überhaupt ist Mithilfe in der Küche ein super Türöffner für Gespräche. Denn beim gemeinsamen Werken kommen oft die meisten Wörter raus. Das finde ich sehr schön.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>IN VERBINDUNG BLEIBEN&nbsp;</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In Verbindung zu bleiben ist mir das wichtigste in meiner Elternschaft. Auch wenn nicht viel Zeit mit jedem Kind alleine bleibt, will ich wissen, was bei ihnen grad so los ist. Was sie beschäftigt, quält, sorgt, freut, fasziniert. Und sie sollen auch wissen, was ich denke, fühle, sage.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Authentisch ist das Stichwort:</em></strong> Ich will authentisch bleiben und<strong><em> ich wäre keine authentische Mutter, wenn ich alles auf Haushalt und Kinder setzen würde.&nbsp;</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich will meine Arbeit machen, ich liebe sie, sie macht mir Spaß, sie macht mich aus. Ich habe nämlich was gelernt, was mir Freude gemacht hat. Das war stets der Rat meiner Mutter &#8211; hör auf dein Herz. Ich würde allerdings &#8211; und meine älteren Töchter kommen ja bald in diese Situation &#8211; nun in diesen unsicheren Zeiten hinzufügen: Hör auf dein Herz und wähle mit Vernunft. Denn oft gibt es mehrere Wege in der Ausbildung, die alle zu einer Herzenssache führen können. Die einen mit mehr, die anderen mit weniger Effizienz. Ich hab diesbezüglich nicht unbedingt den sinnvollsten Weg eingeschlagen mit meinen zwei Studien. Aber das ist ein anderes Thema.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zurück zur <strong><em>Selbstständigkeit, die ja auch das große Ziel der ganzen „Erziehung“ ist. </em></strong>Wie soll sie sich einstellen, wenn sie nicht ausprobiert und gelebt werden darf? Meine Kinder dürfen die Wege selber machen.<strong><em> Ich bin kein Taxi </em></strong>und brauch auch keines zu sein, weil wir zum Glück sehr praktisch wohnen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Turnverein, Schule, Musikschule &#8211; alles zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem (analogen) Roller erreichbar. <strong><em>Und diese Wege schaden nicht. Die Kinder sitzen eh viel zu viel.</em></strong> Auch wenn es oft schwer zu argumentieren ist, denn die meisten Kindern werden von ihren Eltern mit dem Auto gebracht. Zum Turnen, zur Schule, überallhin und zu jeder Zeit. Ich kann und will das gar nicht. Ich finde es wichtig, dass sie selbst hingehen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und so mach ich mir das Leben leichter und habe Zeit für die Kinder und vor allem für mich. Und so geht das dann. Ganz gut sogar. <strong><em>Ich bin noch da. Mit Leidenschaften, Freundschaften, Hobbys. Und gleichzeitig bin ich Mutter.&nbsp;</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>MUT&nbsp;</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, es braucht Mut, diesen Weg zu gehen und auch Kompromissbereitschaft, Geduld und Organisationsfähigkeit. Wer das hat &#8211; bekommt am besten mehrere Kinder. Denn was gibt es schöneres, stärkenderes und wichtigeres als eine große Familie?!&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eure Michaela&nbsp;</p>
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		<title>Ich koch ab jetzt nicht mehr&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 05:53:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freitagsgedanken einer Sechsfachmama - Der Familienblog]]></category>
		<category><![CDATA[Alltagsorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Familienorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[KochenfürKinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Mama von sechs Kindern verbringe ich richtig viel Zeit mit Essenszubereitung. Das mach ich auch gerne. Vor allem wenn die Kinder zu Hause sind, mag ich es, in der Küche zu stehen und nebenbei Frühstück, Jause und Co. vorzubereiten. Ab und an mit Hilfe der Kinder, oft einfach neben den Kindern. Die derweil malen, [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Als Mama von sechs Kindern verbringe ich richtig viel Zeit mit Essenszubereitung. Das mach ich auch gerne. Vor allem wenn die Kinder zu Hause sind, mag ich es, in der Küche zu stehen und nebenbei Frühstück, Jause und Co. vorzubereiten. Ab und an mit Hilfe der Kinder, oft einfach neben den Kindern. Die derweil malen, erzählen, Klavier spielen, streiten, jammern, nerven, Lego bauen, … Doch am Vormittag, wenn alle in der Schule bzw. im Kindergarten sind, dann möchte ich meine Zeit echt lieber mit meiner eigentlichen Arbeit verbringen. Mit jener Arbeit, die ich gelernt habe. Und die mir nicht nur Freude sondern auch Geld bringt. Daher habe ich beschlossen, dass bei uns ab sofort erst um 17 Uhr warm gegessen wird. In Norwegen, wo meine älteste Tochter gerade ein Auslandssemster verbringt, ist das ganz normal. Und die nennen das sogar &#8222;middag&#8220;. Und zur Mittagszeit wird gejausnet. Ist das nicht praktisch? Es wird zwar eine Umstellung sein, ich selbst mag warmes Essen zu Mittag eigentlich wirklich gerne, doch warum nicht? </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="769" height="1024" src="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2215-769x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-2838" srcset="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2215-769x1024.jpeg 769w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2215-225x300.jpeg 225w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2215-768x1022.jpeg 768w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2215-1154x1536.jpeg 1154w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2215-1539x2048.jpeg 1539w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2215-scaled.jpeg 1923w" sizes="auto, (max-width: 769px) 100vw, 769px" /></figure>
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