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	<title>Michaela Ogris, Author at Michaela Anna Ogris</title>
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	<description>Journalistin, Texterin &#38; Sprecherin</description>
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	<title>Michaela Ogris, Author at Michaela Anna Ogris</title>
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		<title>Mammographie Klappe die 1. oder: Es sind schon schönere Menschen als wir an Krebs gestorben. Daher: Sorgt vor &#8211; besser heute als morgen! </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 09:34:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freitagsgedanken einer Sechsfachmama - Der Familienblog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Yes! Ich hab mich getraut! Ich war bei meiner ersten Vorsorgeuntersuchung &#8211; und zwar bei der Mammographie. Stolz erfüllt berichte darüber, weil ich mich echt davor gefürchtet habe. Eigentlich nicht auf Grund einer möglichen schlimmen Diagnose sondern vielmehr vor der Untersuchung. Zum Glück hatte ich mein gutes Deo aufgetragen! Ich konnte den Angst-Schweiß fließen spüren!&#160; [&#8230;]</p>
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<p>Yes! Ich hab mich getraut! Ich war bei meiner ersten Vorsorgeuntersuchung &#8211; und zwar bei der Mammographie. Stolz erfüllt berichte darüber, weil ich mich echt davor gefürchtet habe. Eigentlich nicht auf Grund einer möglichen schlimmen Diagnose sondern vielmehr vor der Untersuchung. <strong><em>Zum Glück hatte ich mein gutes Deo aufgetragen! Ich konnte den Angst-Schweiß fließen spüren!&nbsp;</em></strong></p>



<p>Das mit dem Älterwerden ist ja so eine Sache für sich: Irgendwie fühlt es sich ganz gut an, mit vielen Erfahrungen zu leben. Dadurch manche Dinge entspannter sehen zu können, dem großen Ganzen ein bisschen näher zu kommen, einen Überblick zu haben.&nbsp;</p>



<p>Das finde ich echt ganz okay. Zumal ich so eine Person bin bzw. war (dahingehend verspüre ich tatsächlich eine leichte Veränderung), <strong><em>die von einem Tag in den anderen gestolpert ist.</em></strong> Die zwar einerseits permanent Listen abarbeitet, doch trotzdem nicht im Jahresfluss mitschwimmt, sondern viel mehr im Heute hin- und herläuft. Aber nicht im Sinne vom lässigen Im-Hier-und-Jetzt sein. Eher im Sinne von „von einem zum anderen“ bis der Tag vorbei ist.&nbsp;</p>



<p>Das wird nun schon besser. <strong><em>Ich denke schon zu Ostern wieder an Weihnachten. Weiß, dass die Zeit Rat bringt. Und dass wirklich über manche Dinge Gras wächst.&nbsp;</em></strong></p>



<p>Apropos Gras: <strong><em>Vielleicht hat mir dabei sogar unser Garten geholfen.</em></strong> Denn als wir ihn vor fast sieben Jahren gepflanzt haben, konnte ich mir nicht vorstellen, dass daraus irgendwann eine grüne Oase werden wird mit Äpfeln, Kirschen, Zwetschken und Erdbeeren. Doch &#8211; nun &#8211; ein paar Jährchen später, haben wir schon die eine oder andere Ernte eingefahren.&nbsp;</p>



<p><strong><em>Und auch Versteck-Möglichkeiten unter Sträuchern sind gewachsen, die ich mir so sehr gewünscht habe für die Kinder, auch wenn sich nun nicht mehr alle Kinder unter Sträucher passen…&nbsp;</em></strong></p>



<p><strong><em>Die Wahrnehmung von Zeit und der Überblick &#8211; ein Bonus des Älterwerden.&nbsp;</em></strong></p>



<p>Nicht so cool finde ich jedoch die körperlichen Anzeichen des Alters. Ich finde mich zwar immer noch schön, zumindest unter dem Aspekt einer erwachsenen Frau, die Kinder geboren hat, doch gibt es schon den einen oder anderen Körperteil, den ich nicht mehr so grandios sexy finde. <strong><em>Ich sage nur: Bauch, Busen, Fersen… und die Falten im Gesicht, vor allem nach dem Aufstehen (Stichwort vormittäglicher Kopfpolster im Gesicht), die finde ich nur mäßig.&nbsp;</em></strong></p>



<p>Und nun kommt auch noch das Innere dazu. Also nicht mein gutes Herz und meine reine Seele <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> sondern die Gesundheit, die Organe etc. Mein Mann ist ja Arzt und drängt mich schon seit einiger Zeit zu allen möglichen Vorsorge-Untersuchungen. Weil er weiß, dass bei rechtzeitiger Erkennung so viele schlimme Krankheiten gar nicht so schlimm gewesen wären. Daher habe ich mich nun endlich zu einer Mammographie angemeldet und sie diesen Dienstag endlich hinter mich gebracht:&nbsp;</p>



<p><strong><em>Schlimmer als Zahnarzt?</em></strong></p>



<p>Als ich das im Vorfeld Bekannten und Freundinnen erzählt habe, habe ich ähnliche wenn nicht sogar schlimmere Reaktionen als auf meine Zahnarzttermin-Verkündung erhalten. <strong><em>Das hat dazu geführt, dass meine eh schon nicht so tolle Vorstellung davon, dass mein Busen zwischen zwei Platten gepresst werden soll, noch schlimmer geworden ist.</em></strong> Und so bin ich wie bereits eingangs erwähnt mit Schweiß von den Achseln bis zu den Knien im Wartezimmer gesessen (wie immer bewaffnet mit allerhand Dingen &#8211; von Strickzeug über mehrere Bücher bis hin zum Laptop &#8211; man weiß ja nie, wieviel Zeit man sonst eventuell ungenützt verstreichen lassen würde) und habe versucht, nicht daran zu denken.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="769" height="1024" src="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2279-769x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-2831" srcset="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2279-769x1024.jpeg 769w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2279-225x300.jpeg 225w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2279-768x1022.jpeg 768w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2279-1154x1536.jpeg 1154w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2279-1539x2048.jpeg 1539w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/04/IMG_2279-scaled.jpeg 1923w" sizes="(max-width: 769px) 100vw, 769px" /></figure>



<p><strong><em>Verunsichert wie ein kleines Kind…&nbsp;</em></strong></p>



<p><strong><em>Als ich dann aufgerufen wurde, klopfte mein Herz bis in den Hals hinein und ich folgte langsam in den Vorraum des Untersuchungszimmers, wo ich dann nicht wusste, ob ich mich nun oben ganz ausziehen sollte oder nur das Shirt oder nur den BH und dafür das Shirt drüber anlassen. </em></strong>Verunsichert wie ein kleines Kind bin ich also in dem WC-artigen Räumchen gesessen und wusste nicht wohin mit meinen Gefühlen. Bis geklopft wurde und ich von einer sehr netten Frau zum &#8211; nennen wir es laienhaft &#8211; Mammographie-Automaten geführt wurde.&nbsp;</p>



<p><strong><em>Ich habe meine Angst einfach rausgelassen&nbsp;</em></strong></p>



<p>Und dort habe ich dann einfach meine Angst rausgelassen. Also nein, keine Sorge, ich bin weder zusammengebrochen noch habe ich zu weinen begonnen, sondern ich habe einfach in Worte gefasst, was ich mir dachte. Nämlich, dass ich echt Angst vor der Untersuchung habe und davor, dass es sehr weh tun würde, wenn mein eh schon kleiner Busen da zwischen zwei Platten gezogen und gepresst wird.&nbsp;</p>



<p>Und dann habe ich noch gesagt, dass mir schon von einigen Frauen berichtet wurde, dass das echt nicht angenehm gewesen sei. Und dann war alles raus.<strong><em> Und die Frau schaute mich an und ich sah, dass sie mich ernst nahm. Und daraufhin erklärte sie mir ganz genau die Untersuchung, was sie gleich tun würde und dass ich jederzeit Stopp sagen könne.</em></strong> Und dass schon die leichteste Form der Untersuchung genauere Bilder als ein Ultraschall bringe und daher die Mammographie eine so wichtige Frühererkennungsmethode für Brustkrebs wäre. Und dass sie mich jetzt durchführen werde und ich ihren Anweisungen folgen solle.&nbsp;</p>



<p>Das hat gut getan. Ich war ganz bei mir. Und ich spürte, da ist eine Person, die ist nicht gegen mich. Die passt auf mich auf. <strong><em>Und so war es dann auch zwar nicht besonders angenehm, aber nicht schmerzhaft. Es war komisch. Und irritierend. Zumal jegliche Ästhetik meines Körpers während der Untersuchung flöten ging. </em></strong>Verrenkt steht man da bei dem Gerät. Der Busen nach vorne gezogen und eingezwickt. Der Körper gedreht. Naja. Aber nein, schlimm war es nicht. Und ich bin einfach so froh, dass jetzt endlich mal gemacht zu haben.&nbsp;</p>



<p>Ich schreibe das, um euch zu sagen &#8211; macht das auch! <strong><em>Wir werden älter. Und ohne Panik schüren zu wollen: Es sind schon schönere Menschen als wir an Krebs etc. gestorben. Es kann uns alle treffen. Daher: Sorgt vor. Besser heute als morgen!&nbsp;</em></strong></p>



<p>Eure Michaela&nbsp;</p>
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		<title>Zeit für mich selbst &#8211; auch mitten im Chaos&#8230; ein paar Alltagsgedanken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 08:16:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freitagsgedanken einer Sechsfachmama - Der Familienblog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir bestimmen das „Was“, unsere Kinder bestimmen das „Wie“ (mit). So lautet in vielen Fragen unser Credo zu Hause. Zum Beispiel entscheiden mein Mann und ich, wo wir hinreisen. Meine Kinder dürfen die Details mitentscheiden. Welches Ferienhaus, welche Ausflüge etc.? Gehen wir essen oder kochen wir zu Hause? Natürlich haben wir das große Ganze im [&#8230;]</p>
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<p>Wir bestimmen das „Was“, unsere Kinder bestimmen das „Wie“ (mit). So lautet in vielen Fragen unser Credo zu Hause. Zum Beispiel entscheiden mein Mann und ich, wo wir hinreisen. Meine Kinder dürfen die Details mitentscheiden. Welches Ferienhaus, welche Ausflüge etc.? Gehen wir essen oder kochen wir zu Hause? Natürlich haben wir das große Ganze im Überblick. Wenn das Budget ausgeschöpft ist, dann wird gekocht. Wenn das Ferienhaus so teuer ist, dass wir es uns nicht leisten wollen oder können, dann legen wir ein Veto ein. Doch alles im Rahmen. So viel Mitbestimmung wie möglich, so viel Vorgaben wie nötig. <strong><em>Wir müssen unsere Grenzen wahren und gleichzeitig auf die Gemeinschaft schauen.</em></strong> Auch so ein Glaubenssatz, der uns wichtig ist. <strong><em>Schau auf dich UND auf die anderen. </em></strong>Nur wenn es dir gut geht, kannst du auch für die anderen da sein. </p>



<p>Das gilt auch für die Kinder. <strong><em>Wenn du eine Pause brauchst und Zeit für dich &#8211; dann nimm sie dir. </em></strong>Außer es ist gerade eine Ausnahme. Wenn wir gerade einen Geburtstag feiern zum Beispiel. Dann raten wir den Kindern schon dazu, sich nicht ausgerechnet in diesem Moment ins Zimmer zu verkriechen, sondern noch die eine Stunde abzuwarten. Manchmal geht das aber einfach nicht und dann muss gleich eine Auszeit her. Dann ist das eben so. <strong><em>Zur Gemeinschaft gezwungen wird bei uns niemand.&nbsp;</em></strong></p>



<p>Vor allem im gemeinsamen Urlaub, wenn der Tag keine klaren Strukturen hat und wir sehr viel Zeit gemeinsam verbringen, kann es echt schon mal zu viel WIR werden. Mir geht es auch so und ich kommuniziere das dann klar. <strong><em>Ich brauche jetzt mal Zeit für mich. Das ist nichts gegen dich sondern etwas für mich.&nbsp;</em></strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="801" height="1024" src="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/04/Blogbild-10042026-801x1024.png" alt="" class="wp-image-2822" srcset="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/04/Blogbild-10042026-801x1024.png 801w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/04/Blogbild-10042026-235x300.png 235w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/04/Blogbild-10042026-768x982.png 768w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/04/Blogbild-10042026.png 835w" sizes="(max-width: 801px) 100vw, 801px" /></figure>



<p>Ich kümmere mich um mich, damit ich mich dann wieder um dich kümmern kann. <strong><em>Viele Eltern trauen sich diese Zeit nicht nehmen und sind dann in so einem permanenten Zwischending. Sie sind da und doch nicht wirklich. Schauen nebenbei aufs Handy. Beamen sich gedanklich weg. </em></strong>Ich kenne das. Es geht mir auch immer wieder so. Und nicht immer gelingt es mir, das früh genug zu erkennen und dann zu entscheiden, kommuniziere ich jetzt offen, dass ich gerade eine kurze Pause brauche oder schaffe ich es, die Pause auf einen passenderen Zeitpunkt zu verschieben. Wie dringend ist es schon? Kann ich noch warten? Oder muss der Kaffee in Ruhe jetzt gleich sein?&nbsp;</p>



<p><strong><em>Bewusste Kommunikation mit sich selbst ist eine wichtige Fähigkeit &#8211; gerade für Eltern, die viel zu Hause sind und mit sich und den Kindern allein.</em></strong> Denn während in der Arbeit vieles klar geregelt ist und Austausch mit den KollegInnen da ist, ist man zu Hause oft auf sich selbst gestellt. Und wenn der Partner am Abend (endlich) nach Hause kommt, ist meist auch grad weder der Rahmen für eine Pause (weil Abendwahnsinn) oder für Austausch (weil Abendwahnsinn). D.h. um 17 Uhr ist &#8211; zumindest bei uns &#8211; grad wirklich nicht der Moment, unerfüllte Bedürfnisse abzuarbeiten. Außer vielleicht in Form eines ganz bewussten Schluckes klaren Wassers, der tatsächlich ein bisschen das Nervensystem runterfahren kann. Alles anderes darf warten um diese Uhrzeit. Daher ist es wichtig, kleine Oasen für sich selbst untertags einzubauen. Wie? Es gibt immer eine Möglichkeit! Und die Kinder werden sich daran gewöhnen. Sie wollen ja, dass es den Eltern gut geht. Verantwortlich dafür sind sie jedoch nicht. Das sind nur wir selbst. Daher: Trauen wir uns mehr, uns um uns selbst zu kümmern! Für unsere Kinder. Und für uns.&nbsp;</p>



<p>Eure Michaela&nbsp;</p>
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		<title>Von Autopannen über Packlisten bis Zeitverlust &#8211; Reisezeit steht an!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 08:16:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freitagsgedanken einer Sechsfachmama - Der Familienblog]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark-Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Familienzeit]]></category>
		<category><![CDATA[Osterurlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätszeit]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen mit Kindern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer Woche geht es los. Zu Mittag am Freitag vor den Osterferien werden wir alle in unser Auto steigen und auf geht es &#8211; nach Westjütland in Dänemark. Ich freue mich schon so sehr auf diese Weite, die uns dort erwartet, die breiten Strände, die Dünen und unser kuscheliges Reetdachhaus nur 50 Meter vom [&#8230;]</p>
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<p>In einer Woche geht es los. Zu Mittag am Freitag vor den Osterferien werden wir alle in unser Auto steigen und auf geht es &#8211; nach Westjütland in Dänemark. Ich freue mich schon so sehr auf diese Weite, die uns dort erwartet, die breiten Strände, die Dünen und unser kuscheliges Reetdachhaus nur 50 Meter vom Meer entfernt. Doch bevor wir dort ankommen, ist noch einiges zu tun. Schritt 1: Die Packliste. </p>



<p>Ich gestalte diese stets so, dass die Kinder, die schon selbst lesen können, diese auch selbst abhacken können und schreibe wirklich jedes Detail darauf: <strong><em>Die Anzahl der Unterhosen genauso wie welche Schuhe und welche Haube.</em></strong> Außerdem notiere ich Dinge wie Bücher, Federschachtel, Malblock. All ihre Sachen werden dann auf zwei verschiedene Gepäckstücke aufgeteilt. Auf jenes Gepäckstück, das bei ihren Füßen im Auto aufbewahrt wird und auf dass sie stets Zugriff haben werden &#8211; d.h. auch während der rund 20-stündigen Autofahrt &#8211; und auf jenes, auf das sie erst wieder beim Ferienhaus zugreifen können. Daher ist es wichtig, dass Haube, Schal, Handschuhe, Trinkflasche und &#8211; je nachdem, ob wie eine Zwischenübernachtung machen auf unseren Reisen oder nicht, dieses Mal fahren wir die Nacht durch &#8211; Zahnbürste, Pyjama, Bürste und Kleidung für den nächsten Tag.&nbsp;</p>



<p><strong><em>Heuer wagen wir wieder einmal das Experiment und fahren die ganze Strecke in einem Stück.</em></strong> Also zwar in einem Stück aber mit Unterbrechungen alle 1,5 bis 2 Stunden, weil unser E-Bus ja nicht so lange durchfahren kann. Während dieser Lade-Stopps steigen wir aus und bewegen uns, spielen Ball, turnen. In der Nacht dann wird nur mein Mann aussteigen und sich mobilisieren, er neigt zu Rückenbeschwerden. Die Kinder schlafen dann hoffentlich.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="769" height="1024" src="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1449-769x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-2817" srcset="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1449-769x1024.jpeg 769w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1449-225x300.jpeg 225w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1449-768x1022.jpeg 768w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1449-1154x1536.jpeg 1154w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1449-1539x2048.jpeg 1539w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1449-scaled.jpeg 1923w" sizes="(max-width: 769px) 100vw, 769px" /></figure>



<p><strong><em>Und weil die Fahrt ja wirklich lang dauert, werden wir auch das Tablett einpacken und ein bis zwei Filme schauen.</em></strong> Ich wähle dafür immer eher langsam geschnittene, ruhige Geschichten aus, am besten mit echten Menschen. Schließlich schaut unser 2,5-Jähriger mit. <strong><em>Und auch die anderen werden von so hektischen Produktionen eher aufgekratzt. </em></strong>Im Vorhinein lade ich diese Filme bereits herunter, in Absprache mit den Kindern. Die Letztentscheidungen haben dann mein Mann und ich. Die alten <strong><em>Astrid Lindgren Filme</em></strong> sind hoch im Kurs. Auch die alten <strong><em>Asterix-</em></strong>Produktionen. Und momentan liebe ich die neuen und alten <strong><em>Pumuckl-Folgen</em></strong>. Die erinnern mich selbst so sehr an meine Kindheit. Das finde ich schön. Und die sind weder aufputschend noch überfordernd für keines der Kinder.&nbsp;</p>



<p><strong><em>Unsere älteren Kinder nutzen die Fahrten auch sehr gerne zum Lesen. Stundenlang verkriechen sie sich in ihre Bücher. Ich selbst stricke</em></strong> liebend gerne während den Autofahrten. <strong><em>Und die Kleinen</em></strong> &#8211; denen lese ich ab und an etwas vor oder wir zeichnen. Ich habe immer für alle Kinder einen Sketch-Block mit, der dient gleichzeitig als Unterlage. So kann man tatsächlich ganz gut malen während der Fahrten.&nbsp;</p>



<p>Und dann gibt es natürlich auch noch <strong><em>Musik</em></strong> &#8211; ich bin DJ, die Kinder wählen abwechseln ihre Lieblingssongs. Das ist auch immer schön.&nbsp;</p>



<p><br><strong><em>Ich freu mich und ich fürchte mich</em></strong></p>



<p>Solche bevorstehenden langen Fahrten sind für mich immer aufregend und schön zugleich. Ich freue mich darauf und ich fürchte mich auch davor. Wird alles gut gehen? Werden wir im Stau stehen? Wird eines der Kinder unrund werden? Oder alle? Werden wir eine Panne haben?&nbsp;</p>



<p><strong><em>Reifenpanne</em></strong></p>



<p>Letztes Jahr im Sommer, als wir von Norwegen nach Hause gefahren sind, hatten wir auf Höhe Hamburg einen Reifenschaden und mussten in Hamburg abfahren, auf den Abschleppwagen warten und einen neuen Reifen organisieren. Was gar nicht so leicht war, trotz der Standardgröße des Reifens. Wir haben durch diesen Zwischenfall rund vier Stunden verloren. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn uns das irgendwo im nirgendwo passiert wäre. Da hätten wir uns glatt ein Hotel für eine Zwischenstation suchen müssen.&nbsp;</p>



<p><strong><em>Toskana, Schweden, Rügen, Friesland, Norwegen und jetzt Dänemark&nbsp;</em></strong></p>



<p>In Summe sind das alles immer aber auch einfach Erfahrungen. Gemeinsame Erlebnisse, die uns stärken und zusammenschweißen. Auch wenn es nervlich manchmal ganz schön anstrengend war &#8211; bislang hat sich noch jede Reise gelohnt. Und wir waren echt schon viel unterwegs mit dem Auto: In der Toskana, auf Rügen, in Friesland, Schweden, Norwegen, Dänemark. Nun also wieder Dänemark. Los gehts!&nbsp;</p>



<p>Eure Michaela&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kindergeburtstag Klappe die 2. (von 6 in diesem Jahr) oder: Rituale tragen durchs Leben </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 09:04:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freitagsgedanken einer Sechsfachmama - Der Familienblog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute steht ein runder Geburtstag an. 10 Jahre ist K3 heute auf den Tag genau. Das ist der zweite Geburtstag, den wir in diesem Jahr feiern. Nur K1 feiert im Jahreskreis vor K3. Nämlich Anfang Jänner. Heuer jedoch ohne uns, weil sie sich schon drei Tage vor ihrem Festtag nach Norwegen verabschiedet hat, wo sie [&#8230;]</p>
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<p>Heute steht ein runder Geburtstag an. 10 Jahre ist K3 heute auf den Tag genau. Das ist der zweite Geburtstag, den wir in diesem Jahr feiern. Nur K1 feiert im Jahreskreis vor K3. Nämlich Anfang Jänner. Heuer jedoch ohne uns, weil sie sich schon drei Tage vor ihrem Festtag nach Norwegen verabschiedet hat, wo sie bis Ende Juni ihr Schuljahr machen wird. Liebenswerterweise haben die Gasteltern bereits im Vorfeld abgefragt, wie wir denn feiern würden und was K1 gerne esse. Denn sie wollten sie gleich mit einem kleinen Geburtstagsritual à la zu Hause überraschen. Wie nett ist das denn bitte?! Ich hab mich darüber so gefreut, dass ich in Tränen ausgebrochen bin und wusste ab diesem Zeitpunkt, dass sie mehr als gut aufgehoben sein wird bei dieser Familie in der Nähe von Oslo.&nbsp;</p>



<p><strong>Immer ein Fest&nbsp;</strong></p>



<p>Nun steht also der 2. Geburtstag des Jahres an. Die März-Feierlichkeit unserer Familie. Wir sind nämlich tatsächlich alle 8 in unterschiedlichen Monaten geborgen. Somit gibt es Partys im Jänner, Februar, März, April, Juni, Juli, Oktober und November. Das ist perfekt getaktet. August ist eh Sommer, September ist schulmäßig viel Abwechslung, Dezember sowieso.&nbsp;</p>



<p><strong>Der Mai wär noch frei</strong></p>



<p>Lediglich der Mai ist ein bisschen unspezifisch. Da hatte unsere leider verschwundene Katze ihren Festtag. Da Mai ein typischer Wurf-Monat ist, ist die Chance jedoch hoch, dass auch unsere nächste Katze den Monat Mai als Feiertag belegen wird.&nbsp;</p>



<p>Nicht, dass ich ernsthaft Geburtstage unserer Haustiere feiern würde &#8211; mir reichen die der Kinder, meines Mannes und mir. Und dann noch jene von Oma und Opa. Mehr Kuchen passt eh nicht rein. Aber es soll ja Menschen geben, die die Feste der Hunde und Katze und so weiter feiern. Vermutlich haben die halt nicht so viele oder gar keine Kinder. Da steigt dann die Wichtigkeit von diesen Geburtstagen. Kann ich verstehen.&nbsp;</p>



<p><strong>So viele Feste</strong></p>



<p>Mein Leben ist voll mit Kindern und deren Festen. Denn es gibt ja nicht nur die Geburtstage. Auch der letzte Volksschultag will zelebriert werden, der letzte Kiga-Tag ebenfalls sowie dann noch die Einschulungen (heuer gibts die vorletzte Einschulung &#8211; Nummer 5).&nbsp;</p>



<p>Da fällt mir ein, ich muss noch die Tüte ordern. Ich will nämlich wieder so eine tolle selbstgenähte, die man dann zu einem Polster umfunktionieren kann. Die find ich so lieb. Denn so lässt sich diese schöne Erinnerung tatsächlich aufheben. Und wenn das schön gemacht ist, kann das wirklich ein Polster sein, der für immer das Bett zieren wird. Macht übrigens diese liebe Freundin von mir (siehe Link unter dem Text)<strong><em>. So, kurzen Moment, ich notiere noch schnell auf meiner To-Do-Liste „Schultüte ordern“. </em></strong>Und wo war ich nun stehen geblieben?&nbsp;</p>



<p><strong>Ein Ball nach dem nächsten&nbsp;</strong></p>



<p>Ach ja, bei den Feierlichkeiten. Also, mit vielen Kindern gibt es viel zu feiern. Genau, da waren wir grad. Die beiden großen Kinder tragen momentan das Thema Bälle in unseren Alltag. Schon zwei Debütantenbälle liegen hinter uns. Nächstes und übernächstes Jahr folgen dann die Maturabälle. Dann geht es wieder mit den Debütantenbälle von K3 und K4 weiter.&nbsp;</p>



<p><strong>Lieblingsbücher</strong></p>



<p>Nein, uns wird nicht fad. Und nein, ich habe sonst eigentlich beinahe kaum Bedarf an weiteren Einladungen. Nicht böse sein, aber ich bin genug unter Leuten. Apropos „Unter Leuten“: Das ist der Titel eines Buches einer meiner Lieblingsautorinnen &#8211; <strong><em>Juli Zeh (sie wird als mögliche nächste Bundespräsidentin Deutschlands gehandelt) und hat einen wunderbaren Kinderroman zum Thema Pferdesprache geschrieben &#8211; vielleicht hat noch jemand Osterkleinigkeiten Geschenk-Bedarf? „Socke und Sophie“ heißt das Buch. </em></strong>Meine Kinder haben es alle geliebt, aktuell macht K4 eine Buchpräsentation für die Schule darüber und liest es zum 4. Mal. Eignet sich auch wunderbar zum Vorlesen. Worum es genau geht? Siehe Link.&nbsp;</p>



<p>K3 kriegt u.a. auch Bücher zum Geburtstag &#8211; sie liest gerade „Warrior Cats“. Das war ihre Lösung für das von mir so bezeichnete <strong>„Harry Potter“-Loch</strong>, in das schon ihre Schwestern gestürzt waren, nachdem sie alle Teile gelesen hatten, weil diese Bücher einfach so unglaublich gut sind und die Kinder so voll und ganz hineinziehen in diese Welt, dass es schwer ist, jemals wieder Lust auf andere Romane zu bekommen.&nbsp;</p>



<p>Doch auch K3 hat es geschafft, wie gesagt, mit den „Krieger Katzen“… heute bekommt sie die letzen Teile der 1. Staffel. Da wird sie sich freuen, denn in diese Welt scheint sie auch recht gut eintauchen zu können. Und es ist immer super, wenn die Kinder Bücher haben, die sie hineinziehen, denn sie verschwinden dann regelmäßig oft echt stundenlang in diesen Geschichten und haben so einen wunderbaren Ausgleich zu ihrem oft recht vollen Leben.&nbsp;</p>



<p><strong>Mit Wurzeln in die Welt hinaus&nbsp;</strong></p>



<p>Heute gibt es also wieder Bücher, Lieder, Luftballons, Tiramisu, Muffins, Lieblingsessen, Musik-Billett (das bringen immer meine Eltern mit, ist schon zu einem richtigen Ritual geworden) und <strong><em>das schöne Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit, das Rituale so mit sich bringen.</em></strong> K1 wird via Videotelefonie bei Singen dazugeschaltet, denn das ist ihr wichtig. Trotz Ferne dabei zu sein bei diesen Ereignissen.&nbsp;</p>



<p>So sehr sie sich wohl und gut fühlt in Skandinavien, so sehr ist sie bei uns verankert. Das ist wohl auch der Hintergrund für ihren Mut, dieses Abenteuer überhaupt zu wagen: <strong><em>Sie hat Wurzeln geschlagen und kann nun ihre Äste ausstrecken in die weite Welt mit dem guten Gefühl, ein zu Hause zu haben. Dem kann ich jetzt nichts mehr hinzufügen. Diese Sätze haben mich jetzt berührt (obwohl ich sie selbst geschrieben habe…).&nbsp;</em></strong></p>



<p>Schönes Wochenende,&nbsp;</p>



<p>eure Michaela&nbsp;</p>



<p>Juli Zeh &#8222;Socke und Sophie&#8220; </p>



<p><a href="https://buchland.buchkatalog.at/socke-und-sophie-pferdesprache-leicht-gemacht-9783423763257">https://buchland.buchkatalog.at/socke-und-sophie-pferdesprache-leicht-gemacht-9783423763257</a></p>



<p>Stoff-Schultüte </p>



<p><a href="https://www.facebook.com/grosseschwesterkleinebrueder">https://www.facebook.com/grosseschwesterkleinebrueder</a></p>
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		<title>Text geschrieben, Haare gefärbt, Haushalt optimiert &#8211; Es gibt immer was zu tun! </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 08:28:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freitagsgedanken einer Sechsfachmama - Der Familienblog]]></category>
		<category><![CDATA[Alltag mit Großfamilie]]></category>
		<category><![CDATA[Familienleben]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder im Haushalt]]></category>
		<category><![CDATA[Mama sein und arbeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aktuell bin ich viel am tun. Also natürlich war und bin ich eigentlich nie nicht viel am tun. Doch aktuell habe ich den Eindruck, dass wieder was weitergeht. So richtig.&#160; Ich optimiere (zwar immer schon, doch derzeit wieder noch etwas mehr &#8211; unseren morgendlichen und abendlichen Ablauf zum Beispiel, die Haushaltsführung, meine Vormittag),&#160; ich akquiriere [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Aktuell bin ich viel am tun. Also natürlich war und bin ich eigentlich nie nicht viel am tun. Doch aktuell habe ich den Eindruck, dass wieder was weitergeht. So richtig.&nbsp;</p>



<p><strong>Ich optimiere </strong>(zwar immer schon, doch derzeit wieder noch etwas mehr &#8211; unseren morgendlichen und abendlichen Ablauf zum Beispiel, die Haushaltsführung, meine Vormittag),&nbsp;</p>



<p><strong>ich akquiriere</strong> (Kunden, die meine Stimm- und Sprechtrainings buchen möchten),&nbsp;</p>



<p><strong>ich koloriere</strong> (meine grauen Haare, da die mir jetzt endgültig und sprichwörtlich und tatsächlich zu viel geworden sind &#8211; ich bin einfach noch nicht bereit, mehr wie eine Oma auszusehen als meine eigene Mama.),&nbsp;</p>



<p><strong>ich delegiere</strong> (<em>auch meine Volksschulkinder dürfen sich nun an manchen Tagen pro Woche, konkret an jenen Tagen, an denen mein Mann einen Tag- und Nachtdienst im Krankenhaus hat, ihre Schuljause selbst herrichten. Zudem habe ich wieder vermehrt an ihre regelmäßige Haushaltsmithilfe appelliert und siehe da &#8211; gestern, als ich mit K5 (6 Jahre) und K6 (2 Jahre) vom Kindergarten nach Hause gekommen bin, hatte K4 (fast 9 Jahre) bereits den Geschirrspüler ausgeräumt und den Tisch gedeckt.</em>)&nbsp;</p>



<p>Außerdem <strong>recherchiere ich</strong> nach wie vor sehr viel über die skandinavischen Länder, die mich nicht nur landschaftlich begeistern sondern auch soziologisch und politisch. Zudem fahren wir ja heuer wieder über Ostern nach Dänemark (Westjütland), da will ich informiert sein.&nbsp;</p>



<p>Und: <em>Unser K1 ist ja nach wie vor in Norwegen auf Auslandssemester. Da erhalte ich Informationen aus erster Hand. Übrigens nach wie vor ausschließlich positive &#8211; die Schule betreffend ebenso wie die in der Gesellschaft verankerten Verhaltensmuster. Vertrauen ist die Basis! </em>Das ist wunderbar. Und erschreckend, wie rückläufig diese Vertrauensbasis in unserer Gesellschaft momentan ist. Also mein Vertrauen in politische Entscheidungsträger z.B. hält sich in Grenzen. Aber das ist ein anderes Thema.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="770" height="1024" src="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/03/Blogbild-06032026-770x1024.jpeg" alt="" class="wp-image-2809" srcset="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/03/Blogbild-06032026-770x1024.jpeg 770w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/03/Blogbild-06032026-226x300.jpeg 226w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/03/Blogbild-06032026-768x1022.jpeg 768w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/03/Blogbild-06032026-1155x1536.jpeg 1155w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/03/Blogbild-06032026.jpeg 1202w" sizes="auto, (max-width: 770px) 100vw, 770px" /></figure>



<p>Ich bin also am Tun. Wie immer. Und nun noch mehr. <strong>Jeden Tag gegen 8 Uhr</strong>, wenn endlich alle Kinder aus dem Haus sind (K1 ist sowieso grad nicht da, K2,K3,K4 verlassen selbstständig die „heiligen Hallen unseres Einfamilienhauses“ und K5 und K6 werden von mir via Auto in den Waldkindergarten und in die Krabbelstube gebracht), <strong>beginnt meine Zeit.</strong>&nbsp;</p>



<p>Meine Zeit deshalb, weil ich meine Arbeit liebe und sie wie ein Hobby betrachte. Wahrscheinlich auch deshalb, weil ich ihr noch kaum in meinem Leben tatsächlich vollzeit nachgegangen bin. Ich habe stets nebenbei entweder Kinder und Haushalt gehütet oder studiert. So waren mehr als 20 Stunden pro Woche nicht drin. Und so erfreue ich mich nach wie vor an meinen beruflichen Tätigkeiten.&nbsp;</p>



<p><strong>Ich liebe es, Menschen dabei zu unterstützen, ihre stimmliche Persönlichkeit zu entwickeln.</strong> Ihnen zu zeigen, wie wunderbar es ist, sich mit der Sprache zu beschäftigen und die eigene Art zu sprechen zu optimieren. Optimieren. Schon wieder dieses Wort. Aus allem soll immer das Optimum rausgeholt werden. Ich verwende dieses Wort im Sinne von ökonomischer gestalten. Und das macht schon Sinn. Denn wenn ich zB meinen Haushalt effektiver führe, dann habe ich mehr Zeit zum … . An dieser Stelle bitte das eigene Hobby, die eigene Leidenschaft einführen. Meine sind nach wie vor: <strong>Bewegung, Stricken, Lesen und eben meine Arbeit.</strong></p>



<p>So ist das also, mein Leben voller Tun. Ich mach jetzt weiter. Mit optimieren, redigieren, delegieren, aquierieren und korrigieren. Ja, das kommt zuerst. Denn dieser Text wartet auf die Korrektur der Fehler, die beim ersten Rausschreiben passiert sind.&nbsp;</p>



<p>Eure Michaela</p>
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		<title>Politkrimi </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 07:51:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchrezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturrezension]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Spannend oder ermüdend, jeder hat seine eigene Sichtweise auf die (österreichische) Politik. Dass es für uns alle wichtig ist, wie „die da oben“ „sich aufführen“, das bleibt wohl außer Zweifel. In Polit-Tagen wie diesen lässt jener Kriminalroman der wohl bekanntesten Buchhändlerin Österreichs seine LeserInnen in die nahe Vergangenheit zurückblicken. Nämlich jene, in der das Türkis [&#8230;]</p>
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<p><strong> </strong>Spannend oder ermüdend, jeder hat seine eigene Sichtweise auf die (österreichische) Politik. Dass es für uns alle wichtig ist, wie „die da oben“ „sich aufführen“, das bleibt wohl außer Zweifel. In Polit-Tagen wie diesen lässt jener Kriminalroman der wohl bekanntesten Buchhändlerin Österreichs seine LeserInnen in die nahe Vergangenheit zurückblicken. Nämlich jene, in der das Türkis auf der rot-weiß-roten Polit-Bühne zum ersten Mal auftauchte. Just in dieser Zeit wird &#8211; im Roman &#8211; der junge, fesche Landwirtschaftsminister ermordet. Hauptverdächtige: Die vorgespielte Lebenspartnerin. Denn schließlich ist genau die gleich nach dem Tod spurlos verschwunden. Oder steckt doch eine ganz andere Sache dahinter. Sprich: Wirtschaftliche Interessen? Es beginnt ein brisanter Fall für die erst kürzlich von Linz nach Wien umgezogene Kommissarin Alma Oberkofler, der an Brisanz und Öffentlichkeitswirksamkeit kaum zu überbieten ist und durchaus den einen oder anderen Bezug zur Realität enthält. </p>



<p>Petra Hartlieb ist 1967 in München geboren und in Traun in Oberösterreich groß geworden. Seit 2004 führt sie die Wiener Traditionsbuchhandlung „Hartliebs“, nebenbei ist sie mehr als erfolgreich als Autorin tätig.&nbsp;</p>



<p>Petra Hartlieb „Freunderlwirtschaft“, Dumont Verlag, 2024, 18,50-, 416 Seiten&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="340" height="522" src="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/03/Cover_Freunderlwirtschaft.jpg" alt="" class="wp-image-2805" srcset="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/03/Cover_Freunderlwirtschaft.jpg 340w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/03/Cover_Freunderlwirtschaft-195x300.jpg 195w" sizes="auto, (max-width: 340px) 100vw, 340px" /></figure>
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		<title>Stimme vom Land </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Mar 2026 19:28:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchrezensionen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reinhard Kaiser-Mühlecker ist außergewöhnlich. Er ist Autor und Landwirt. Er ist auf einem Bauernhof in Eberstallzell aufgewachsen, er ist nach seinem Studium und mehreren Jahren im Ausland nun auch dort wieder beheimatet. Zwischen Wiesen und Feldern in Oberösterreich. Und er stellt den ländlichen Raum ins Zentrum. Außerdem verleiht er dem Bäuerlichen eine Stimme. Der 43-Jährige [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Reinhard Kaiser-Mühlecker ist außergewöhnlich. Er ist Autor und Landwirt. Er ist auf einem Bauernhof in Eberstallzell aufgewachsen, er ist nach seinem Studium und mehreren Jahren im Ausland nun auch dort wieder beheimatet. Zwischen Wiesen und Feldern in Oberösterreich. Und er stellt den ländlichen Raum ins Zentrum. Außerdem verleiht er dem Bäuerlichen eine Stimme. Der 43-Jährige beherrscht die Kunst, mit seiner Sprache die LeserInnen direkt neben die Figuren zu katapultieren und sie gleichzeitig mit einer Wahrheit zu konfrontieren, die schmerzlich ehrlich ist und dennoch gut tut, weil sie in Worte gefasst wird.&nbsp;</p>



<p>Mit seiner Literatur wird echtes Landleben, das sonst kaum Raum zwischen den Buchdeckeln findet, reflektier- und greifbar. In „Brennende Felder“ steht neben dem Landleben erstmals eine Frau im Mittelpunkt, die versucht, mit Hilfe der Schriftstellerei ihre Vergangenheit zu orten, zu ordnen und zu verstehen.&nbsp;</p>



<p>Vergleichbares befindet sich kaum am österreichischen Buchmarkt &#8211; thematisch wie qualitativ. Unter anderem deshalb ist Reinhard Kaiser-Mühlecker zu einem der ganz Großen im deutsch-sprachigen Literaturbetrieb geworden. Mit „Brennende Felder“ hat er 2024 den Österreichischen Buchpreis gewonnen.</p>



<p>Reinhard Kaiser-Mühlecker, Brennende Felder, S.Fischer Verlag, 2025, 368 Seiten, 25,70-</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="627" height="1024" src="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/03/Cover_Brennende-Felder_Buchrez022026-627x1024.png" alt="" class="wp-image-2802" srcset="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/03/Cover_Brennende-Felder_Buchrez022026-627x1024.png 627w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/03/Cover_Brennende-Felder_Buchrez022026-184x300.png 184w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/03/Cover_Brennende-Felder_Buchrez022026-768x1254.png 768w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/03/Cover_Brennende-Felder_Buchrez022026-941x1536.png 941w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/03/Cover_Brennende-Felder_Buchrez022026-1255x2048.png 1255w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2026/03/Cover_Brennende-Felder_Buchrez022026.png 1512w" sizes="auto, (max-width: 627px) 100vw, 627px" /></figure>
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		<title>Natürlich Familie &#8211; Das Elterntraining</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 11:24:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weil es auch einfach mal leicht sein darf &#160; Mein Name ist Michaela Anna Ogris, ich bin Mama von sechs Kindern im Alter zwischen 2 und 17 Jahren, Pädagogin, freie Kulturjournalistin, Sprechtrainerin und Elterntrainerin. Kommen dir diese und ähnliche Konflikte auch bekannt vor?&#160; Möchtest du dein Kind gerne verstehen und dass euer Alltag gut läuft? [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Weil es auch einfach mal leicht sein darf &nbsp;</strong></p>



<p>Mein Name ist Michaela Anna Ogris, ich bin Mama von sechs Kindern im Alter zwischen 2 und 17 Jahren, Pädagogin, freie Kulturjournalistin, Sprechtrainerin und Elterntrainerin. Kommen dir diese und ähnliche Konflikte auch bekannt vor?&nbsp;</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wutausbrüche deines Kindes in verschiedenen Situationen wie Zähneputzen, Einkaufen, Zubettgehen usw.</li>



<li>Dauerstreit zwischen den Geschwistern</li>



<li>Herausforderungen beim Hausübung machen</li>



<li>…</li>
</ul>



<p><strong>Möchtest du dein Kind gerne verstehen und dass euer Alltag gut läuft? Dass das morgendliche Aus-dem-Haus-Kommen nicht jedes zweite Mal eine Tortur ist?</strong> Möchtest du einfach mehr Leichtigkeit in deinem Alltag? Gemeinsam mit deinem Kind nach einem Arbeitstag entspannt den Nachmittag genießen, einkaufen gehen, gemeinsam kochen und dann auf der Couch kuscheln?&nbsp;</p>



<p>Wenn du diese Fragen mit ja beantworten kannst, würde ich mich freuen, dich im Sinne der Gewaltfreien Kommunikation und der LilaLiebe® nach Kathy Weber unterstützen zu dürfen.&nbsp;</p>



<p><strong>Wie das geht? Ganz einfach!&nbsp;</strong></p>



<p>Wir treffen uns zwei Mal eine Stunde und schauen uns deine aktuellen Herausforderungen genauer an. Wir finden dabei heraus, was du brauchst und was dein Kind braucht und welche konkreten Strategien du anwenden kannst, damit du dich so um dein Kind kümmern kannst, dass es mitmachen kann.&nbsp;</p>



<p>Das Elterntraining findet digital statt. Kostenpunkt: 100,- Euro pro Training (2 x 60 Minuten)</p>



<p>Bist du interessiert? Wenn ja, dann melde dich gerne unter <a href="mailto:michaela.ogris@icloud.com">michaela.ogris@icloud.com</a> oder gerne auch telefonisch 0650 53 18 108</p>



<p>Ich freu mich auf dich!&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Meine Kinder sind mein Sinn, mein Spiegel, meine Herausforderung und &#8211; unsere Zukunft! </title>
		<link>https://www.michaelaogris.at/meine-kinder-sind-mein-sinn-mein-spiegel-meine-herausforderung-und-unsere-zukunft/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=meine-kinder-sind-mein-sinn-mein-spiegel-meine-herausforderung-und-unsere-zukunft</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 08:13:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freitagsgedanken einer Sechsfachmama - Der Familienblog]]></category>
		<category><![CDATA[Fähigkeiten von Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenssinn]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft der Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Geburtenrate in Österreich ist am absoluten historischen Tiefpunkt angelangt. 1,29 Kinder bekommt eine Frau im Durchschnitt in Österreich. Das ist wenig. Ich finde das schade. Nicht, weil sich so „unser Volk“ nicht reproduziert. Sondern weil ich das Leben mit Kindern so erfüllend finde. Auch aus ganz egoistischen Gründen. Mich bereichern meine Kinder nämlich sehr! [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.michaelaogris.at/meine-kinder-sind-mein-sinn-mein-spiegel-meine-herausforderung-und-unsere-zukunft/">Meine Kinder sind mein Sinn, mein Spiegel, meine Herausforderung und &#8211; unsere Zukunft! </a> appeared first on <a href="https://www.michaelaogris.at">Michaela Anna Ogris</a>.</p>
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<p>Die Geburtenrate in Österreich ist am absoluten historischen Tiefpunkt angelangt. 1,29 Kinder bekommt eine Frau im Durchschnitt in Österreich. Das ist wenig. Ich finde das schade. Nicht, weil sich so „unser Volk“ nicht reproduziert. Sondern weil ich das Leben mit Kindern so erfüllend finde. Auch aus ganz egoistischen Gründen. Mich bereichern meine Kinder nämlich sehr! In vielerlei Hinsicht. Ich selbst kann mich dadurch entwickeln. Denn sie sind<strong><em>meine größte</em></strong> <strong><em>Herausforderung</em></strong>. Sie bringen mich an meine Grenzen. Sie bringen mich um meine Nerven. Sie sind mein <strong><em>Spiegel</em></strong>. Mein <strong><em>Abenteuer.</em></strong> Sie geben meinem Leben <strong><em>Sinn</em></strong>. Sie lassen mich<strong><em>bedingungslose Liebe</em></strong> spüren. Sie berühren mich. Sie brauchen mich. Und ich brauche sie. <strong><em>Weil mein Leben durch sie noch lebenswerter wird. Und das alles wünsche ich allen Menschen. Ich fühle mich durch sie als Teil des Lebensrades. Als Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. </em></strong></p>



<p>Durch unsere Kinder leben wir weiter. Auch wenn wir einmal nicht mehr sein werden. Und dies führt auch unmittelbar dazu, dass uns der Fortbestand einer sicheren, lebenswerten Welt in der Zukunft ein Anliegen ist, für das es sich zu kämpfen lohnt. </p>



<p>Wir brauchen dringend eine Kultur der Langfristigkeit. Und nicht nur der kurzfristigen Lösungen. <strong><em>Wir brauchen eine Politik, die ernsthaft über die Zukunft der nächsten Generationen nachdenkt und nicht nur an die Sicherung der Wählerstimmen für die nächste Wahl.&nbsp;</em></strong></p>



<p>Daher brauchen wir auch Latein. Und Altgriechisch. Und die Beschäftigung mit diesen Kulturen, die fast nur in diesem Unterricht tatsächlich stattfindet. Latein brauchen nicht nur Mediziner, wie so oft fälschlich angenommen. Es geht dabei um viel mehr. Das Erlernen dieser „toten“ Sprachen verbindet uns mit unserer Vergangenheit und lässt uns mit dem wohltuenden historischen Abstand Probleme der Gegenwart anders betrachten.<strong> <em>Die Römer, die Griechen &#8211; sie sind die Basis unserer westlichen Kultur. </em></strong>Es ist kurzsichtig, den Wert dieser Basis bei Seite zu schieben und zu ersetzen durch vermeintlich „Nützlicheres“. <strong><em>Niemand soll Latein lernen müssen. Die Freiheit ist wichtig. In allen Belangen. Und immer.&nbsp;</em></strong></p>



<p>Ich bin in dieser Woche zum fünften Mal mit einem Kind zur Schuleinschreibung für die Volksschule gegangen. Als Mama von Schulkindern habe ich wirklich schon einiges erlebt. Probleme und Missstände im Bildungsbereich gibt es echt viele. Veränderungen sind hier tatsächlich dringend nötig. Mehr Turnstunden zum Beispiel wären sinnvoll. Echtes fächerübergreifendes Lernen. Das Überdenken der 50-Minuten Einheiten usw. usf.&nbsp;</p>



<p>Naja, ich wende mich wieder dem Privaten zu:<br><strong>Nächstes Jahr wird mein Schuljahr der Superlative!</strong></p>



<p>Denn nächstes Jahr werden fünf meiner Kinder gleichzeitig in die Schule gehen. Drei davon sogar in die selbe Schule. Übrigens in ein Gymnasium, in dem sowohl Latein als auch Altgriechisch gelehrt wird, das nur als Randnotiz. Danach werden nie wieder so viele meiner Kinder gleichzeitig Schulkinder sein. <strong><em>Denn ab dann beginnen meine Schulkinder weniger zu werden. Unser Haus wird sich wieder leeren.</em></strong> Ein Jahr noch und K1 wird in die weite Welt ziehen. Noch ein zweites Jahr und K2 wird folgen. So ist der Wandel der Zeit. So verändert sich wieder mein ganz persönliches Leben. <strong><em>Während vor knapp 20 Jahren ein Kind nach dem anderen gekommen ist, so zieht nun ein Kind nach dem anderen wieder weiter. </em></strong>Mama zu sein bedeutet immer auch loszulassen. Flexibel zu bleiben. Sich ständig an neuen Gegebenheiten und Bedürfnissen zu orientieren. Auch das ist eine Qualität! Wenn gerade die eine Routine eingekehrt ist, schon taugt sie nicht mehr. Passt nicht mehr zum Alter der Kinder. Und so darf wieder eine neue gefunden werden.&nbsp;</p>



<p>Ja, Eltern sein ist die wohl allumfassendste Aufgabe überhaupt. Vielleicht würde es helfen, dies mehr zum Thema zu machen. Dann würden sich mehr Menschen an das Abenteuer Familie wagen. Ich fände das schön. <strong>Meinen Blog sehe ich auch als kleinen Beitrag dazu, Familienleben als etwas erstrebenswertes zu präsentieren.</strong></p>



<p>Eure Michaela&nbsp;</p>



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		<title>Ich bin mir selbst die Nächste. Und das ist gut so!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 19:54:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freitagsgedanken einer Sechsfachmama - Der Familienblog]]></category>
		<category><![CDATA[Bedürfnisse erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Elternsein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Soeben habe ich das letzte Stück meiner Geburtstagstorte verputzt. Es war eine wunderbar cremige Topfen-Schlagobers-Torte mit Pfirsichen. So eine mit einem richtig fluffigen Teig in der Mitte und einer Schlag-Schicht, die eine richtig balsamartige Struktur hat. Äh hatte. Jetzt ist sie ja weg. Ich habe mir seit meinem Geburtstag jeden Tag ein Stück davon gegönnt. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Soeben habe ich das letzte Stück meiner Geburtstagstorte verputzt. Es war eine wunderbar cremige Topfen-Schlagobers-Torte mit Pfirsichen. So eine mit einem richtig fluffigen Teig in der Mitte und einer Schlag-Schicht, die eine richtig balsamartige Struktur hat. Äh hatte. Jetzt ist sie ja weg. Ich habe mir seit meinem Geburtstag jeden Tag ein Stück davon gegönnt. Den Kindern hab ich nichts übrig gelassen. Obwohl sie sie auch geliebt haben. Trotzdem. Mein Geburtstag, meine Torte.&nbsp;</p>



<p><strong><em>Ich ertappe mich immer wieder dabei, wie ich total egoistische Handlungen setze, ganz ohne dabei auf die Kinder zu achten. </em></strong>Natürlich keine Handlungen, die den Kindern schaden, aber ich mache in regelmäßigen Abstände Dinge einfach nur für mich.&nbsp;</p>



<p><strong>Eltern, schaut auf euch!&nbsp;</strong></p>



<p><strong><em>Dieser Text soll eine Einladung an alle Mütter und Väter sein, auf sich zu schauen, die eigenen Bedürfnisse auf der Liste ganz nach oben in die erste Zeile zu schreiben.</em></strong> Denn nur wenn du bei dir, wenn wir bei uns, wenn ich bei mir bin, dann kannst du, dann können wir, dann kann ich auch bei anderen sein. In diesem Fall bei meinen Kindern.&nbsp;</p>



<p>Das heißt nicht, dass ich mein Bedürfnis nach Abenteuer gleich mit einer mehrwöchigen Fernreise stille. Oder mein Bedürfnis nach Bewegung mit einem allabendlichen Fitness-Studio-Besuch, der auf Kosten der wertvollen abendlichen Austausch-Zeit mit meinen Kindern und meinem Mann geht und auch noch aufs Familienbudget. Nein. Trotzdem darf ich schauen, wie ich meine Bedürfnisse erfülle.&nbsp;</p>



<p><strong>„Was brauch ich, damit es mir gut geht?“</strong></p>



<p>Nur, wenn wir Eltern regelmäßig unsere Bedürfnisse erfüllen &#8211; und diese im 1. Schritt überhaupt mal erkennen sprich wir uns die Frage stellen „Was brauch ich, damit es mir gut geht?“ &#8211; und auf uns schauen, nur dann können wir uns ausreichend um unsere Kinder und deren Bedürfnisse kümmern. Und während für die Erfüllung unserer Bedürfnisse wir selbst zuständig sind, sind die Kinder keineswegs für ihre eigene Bedürfnisserfüllung zuständig. Je kleiner, desto weniger sind sie dazu in der Lage. Wir dürfen sie dabei begleiten und unterstützen. Genau das macht unseren Alltag auch so herausfordernd.&nbsp;</p>



<p><strong>Kein Wunder, dass wir fertig sind!&nbsp;</strong></p>



<p>Wir Mütter und Väter sind nicht nur für unsere eigenen Siebensachen zuständig, sondern auch noch für jene der Kinder. Kein Wunder, dass es da regelmäßig knirscht und kracht. Zumal wir ja oft nicht nur nicht wissen, was uns selbst eigentlich gerade fehlt und warum wir so wütend, traurig, fertig sind, nein, was das Kind braucht, das wissen wir oft noch viel weniger.&nbsp;</p>



<p>Ich habe vorhin, als ich meine Geburtstagstorte einfach hemmungslos alleine aufgegessen habe, mein Bedürfnis nach Genuss gestillt. Und das hat richtig gut getan. Außerdem habe ich mich währenddessen auf die Hausbank gesetzt und so auch gleich mein Bedürfnis nach frischer Luft erfüllt. Und so ist es auch zur Entspannung gekommen. Wunderbar! <strong><em>Gleich drei Bedürfnisse mit einem Tortenstück. Und was brauchst du, damit es dir gut geht?&nbsp;</em></strong></p>



<p>P.S.: Mein Bedürfnis nach Bewegung erfülle ich mir übrigens mit 10-Minuten Pilates Einheiten neben den Kindern sowie mit einem Training auf meinem Home-Trainer, den ich ebenfalls mal zum Geburtstag bekommen habe &#8211; von meiner Mama. Auch den kann ich neben den Kindern benutzen. So habe ich meine Bewegung und erfülle dabei trotzdem meine Bedürfnisse, bei den Kindern zu sein sowie das der elterlichen Fürsorge &#8211; da ich die Kinder nicht alleine lassen möchte für meinen Sport. So weit, so bedürfniserfüllt&nbsp;</p>



<p>Eure Michaela </p>
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