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	<title>Mamasein Archives - Michaela Anna Ogris</title>
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	<description>Journalistin, Texterin &#38; Sprecherin</description>
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	<title>Mamasein Archives - Michaela Anna Ogris</title>
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		<title>Danke, dass ihr euch so toll um meine Kinder kümmert! ￼</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2022 20:38:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freitagsgedanken einer Sechsfachmama - Der Familienblog]]></category>
		<category><![CDATA[Danke sagen]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
		<category><![CDATA[Mama arbeitet]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In vielen Orten Österreichs schließen heute die Pforten der Kindergärten und Krabbelstuben. Zum Glück nur für die nächsten vier Wochen. Zum Glück gibt es sie, diese Einrichtungen. Ohne sie, ginge so vieles nicht. Bei mir. Bei euch. Bei uns allen. Ich finde es ist Zeit, Danke zu sagen.&#160; Ich bin Mutter von fünf Kindern und [&#8230;]</p>
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<p><em>In vielen Orten Österreichs schließen heute die Pforten der Kindergärten und Krabbelstuben. Zum Glück nur für die nächsten vier Wochen. Zum Glück gibt es sie, diese Einrichtungen. Ohne sie, ginge so vieles nicht. Bei mir. Bei euch. Bei uns allen. Ich finde es ist Zeit, Danke zu sagen.</em>&nbsp;</p>



<p>Ich bin Mutter von fünf Kindern und ich arbeite &#8211; sehr gerne. Deshalb habe ich selbst in der ersten Lebenszeit meiner Kinder nie ganz aufgehört. Vier meiner fünf Kinder waren zudem bereits ab dem Alter von 1,5 Jahren in Kinderbetreuungseinrichtungen. Ich hätte es mir nicht anders vorstellen können. Diese drei Stunden am Vormittag, in denen ich meiner Arbeit nachgehen konnte, die waren &#8211; und sind es immer noch &#8211; für mich sehr wertvoll. Auch wenn ich es liebe, Mama zu sein und mir sogar noch ein sechtes Kind vorstellen könnte, ich liebe auch diese Zeit nur für mich und meine Arbeit.&nbsp;</p>



<p>Doch ohne Betreuungseinrichtungen wäre mir das alle nicht möglich gewesen. Meine Eltern leben zu weit weg und die Eltern meines Mannes, die haben sich in der Pension dem Reisen verschrieben.&nbsp;</p>



<p>Ein so junges Kind abzugeben setzt viel Vertrauen in die Einrichtung bzw. in die Pädagoginnen voraus. Ich hatte in diesem Jahr, in dem meine Jüngste soeben ihre Krabbelstubenzeit beendet hat, stets dieses Vertrauen in die drei Pädagoginnen der Krabbelstube. <strong><em>Sie haben mir, wenn ich mein Kind in der Früh bei ihnen abgegeben habe, stets das Gefühl gegeben, dass es gut aufgehoben ist bei ihnen. Dass sie sich ihr liebevoll und zugewandt, stark und fröhlich zuwenden und sie so durch den Vormittag begleiten, wie ich es nicht besser hätte tun können. </em></strong>Sie wurde dort gern gehabt, in ihren Talenten gefördert, in gemeinschaftliche Tätigkeiten wie Singen etc. eingeführt &#8211; das hätte ich ihr gar nicht alles bieten können.&nbsp;</p>



<p>Positive Rückenstärkung für Kindergärtnerinnen seitens der Gesellschaft ist leider bei uns in Österreich nicht an der Tagesordnung. Das Gegenteil ist der Fall: schlechte Entlohnung und immer wieder Kürzungen im Bereich der freien Tage usw.<br><br>Dabei gibt es kaum einen wichtigeren Beruf als jenen. Diese Frauen &#8211; es sind nach wie vor meist Frauen &#8211; widmen sich unseren Kindern. Professionell aber auch mit Herz und Hingabe. Es sind kreative, starke Frauen. Es sind Frauen mit Lebenslust und mit dem Blick auf die kleinen Details des Alltags. Sie sehen auch im Erwachsenenalter noch den Wert der Regenpfützen am Gehsteig und jenen der leeren Plastikdöschen in der Küche &#8211; <strong><em>sie zaubern aus allem etwas und lernen unseren Kindern dabei so viel mehr als sie müssten.</em></strong></p>



<p>Wenn ich von diesen Frauen spreche, dann meine ich im Konkreten jene unserer Krabbelstube und unseres Kindergartens &#8211; dem Montessori Kinderhaus Adlwang &#8211; und jene von damals in Puchenau, als meine Großen im Kindergarten waren. In beiden Fällen hatten wir sehr großes Glück. Denn beide Kinderbetreuungseinrichtungen waren sehr, sehr toll. Aber ich gehe davon aus, dass auch in den vielen anderen Häusern sehr gute Arbeit geleistet wird.&nbsp;</p>



<p>Deshalb sage ich jetzt danke zu den Pädagoginnen in unserem Kindergarten und vielleicht habt ihr ja Lust und es mir gleich zu tun &#8211; indem ihr diesen Artikel auf Facebook und Co. Teilt und euren Kindergarten dabei erwähnt.</p>



<p>DANKE!</p>



<p>P.S.: Am 28.7.2022 ist übrgeins das neue Buch von Nora Imlau erschienen. Es heißt &#8222;In guten Händen&#8220; und beschäftigt sich  mit dem Thema Kinderbetreuung und vielem mehr: <a href="https://www.amazon.de/guten-Händen-Bindungsnetz-Bestsellerautorin-beschäftigt/dp/3550202083/ref=sr_1_1?crid=CN9QWH7EIJC2&amp;keywords=in+guten+händen+nora+imlau&amp;qid=1659040636&amp;sprefix=in+guten+Händ%2Caps%2C93&amp;sr=8-1">https://www.amazon.de/guten-Händen-Bindungsnetz-Bestsellerautorin-beschäftigt/dp/3550202083/ref=sr_1_1?crid=CN9QWH7EIJC2&amp;keywords=in+guten+händen+nora+imlau&amp;qid=1659040636&amp;sprefix=in+guten+Händ%2Caps%2C93&amp;sr=8-1</a></p>
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		<title>Warum immer ich?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Apr 2022 10:04:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freitagsgedanken einer Sechsfachmama - Der Familienblog]]></category>
		<category><![CDATA[Elternsein]]></category>
		<category><![CDATA[Früh aufstehen]]></category>
		<category><![CDATA[Mamasein]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafdefizit]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmitleid]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist 5 Uhr früh, das Nachtlicht ist kaputt. Das Kind ist nicht gewöhnt, dass es stockfinster ist und ist daher schon zwischen Mitternacht und vier Uhr früh zwei Mal wach geworden. Jetzt wieder. Jetzt muss es aufs Klo. Zurück ins Bett. Ich nicke wieder ein, die Ruhe erfüllt mich. Das Kind zieht die Decke [&#8230;]</p>
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<p>Es ist 5 Uhr früh, das Nachtlicht ist kaputt. Das Kind ist nicht gewöhnt, dass es stockfinster ist und ist daher schon zwischen Mitternacht und vier Uhr früh zwei Mal wach geworden. Jetzt wieder. Jetzt muss es aufs Klo. Zurück ins Bett. Ich nicke wieder ein, die Ruhe erfüllt mich. Das Kind zieht die Decke weg. Mama, Hunger! Um halb 6 gehe ich wieder nach unten, wieder deshalb weil das Kind nur unten aufs Klo gehen will, ich betrete nun also den unteren Stock zum zweiten Mal &#8211; und hole eine Banane. Retour ins Bett. Mit Banane. </p>



<p>Das nächste Kind wird wach. Kommt auch. Legt sich auf meine andere Körperhälfte. Der Mann ist mittlerweile ans andere Ende unseres Drei-Meter-Bettes gerollt. Und schläft. Er hört uns bestimmt. Aber nur so, wie man eben etwas im Halbschlaf hört, das einen nichts angeht. </p>



<p>Verständlich aus seiner Sicht, hatte er doch die Nacht zuvor einen 25-Stunden-Dienst im Krankenhaus und ein ziemliches Schlafdefizit. Ich weiß es nicht. Denn wir sind gestern nicht viel zum Reden gekommen. Arbeit, ASZ, Spar, Termin, Kinder, Kriegsgespräche, Abendessen, Kinder ins Bett, Arbeit, Bett und und jetzt &#8211; schwupp &#8211; ist schon der nächste Tag. Der erste Ferientag, es ist 06:10 Uhr, K5 und K4 malen, der Rest samt BFF schlafen noch, und sitze am Küchentisch und finde mich unendlich arm. </p>



<p>Immerhin habe ich heute Kaffee &#8211; und Katze. </p>
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		<title>(K)ein Urlaub &#8211; Tag 5</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2022 18:37:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freitagsgedanken einer Sechsfachmama - Der Familienblog]]></category>
		<category><![CDATA[Bruckner Haus Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Ferienprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Großfamilie]]></category>
		<category><![CDATA[Kasperl]]></category>
		<category><![CDATA[Kindertheater]]></category>
		<category><![CDATA[Landestheater Linz]]></category>
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		<category><![CDATA[Musiktheater Linz]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tri, tra, tralala, heute war der Kasperl da. Tag 5 der Semesterferien &#8211; ohne Mann, dafür schon wieder mit Theater. Kasperltheater in diesem Fall. Gerade noch Karten bekommen, das war knapp. Wer hätte gedacht, dass in einem 2000-Seelendorf dieser Kerl so beliebt ist.  Heute also wieder einmal ein Ausflug. Ein kleiner Mama-Kinder-Ausflug. Ins Nachbardorf. Spontan [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Tri, tra, tralala, heute war der Kasperl da. Tag 5 der Semesterferien &#8211; ohne Mann, dafür schon wieder mit Theater. Kasperltheater in diesem Fall. Gerade noch Karten bekommen, das war knapp. Wer hätte gedacht, dass in einem 2000-Seelendorf dieser Kerl so beliebt ist. </p>



<p>Heute also wieder einmal ein Ausflug. Ein kleiner Mama-Kinder-Ausflug. Ins Nachbardorf. Spontan ist mir nämlich zu Mittag eingefallen, dass wir ja vor den Ferien im Kindergarten diese Einladungskarten zum Kasperl bekommen hatten. Spontan also die Entscheidung, dort hinzufahren. Wehe dem, der die Einladung nicht umgedreht hat, obwohl groß „Bitte Rückseite beachten“ daraufgeschrieben stand! </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Das beste Krokodil, das ich je gesehen habe! </p></blockquote>



<p>Eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn teilt mir der Herr K. persönlich mit, dass sie komplett ausverkauft seien. Wir könnten zwar warten, ob jemand die Karten nicht abholen kommt, aber er könne nichts versprechen. Wir warten also. Jetzt waren wir ja schon mal dort. Sonne war auch, erwachsene GesprächspartnerInnen für mich anwesend, kein Problem. </p>



<p>Doch siehe da &#8211; alle Karten wurden abgeholt. Doch siehe wieder da &#8211; der Herr K. drückte ein Auge zu und ließ uns doch rein. Wie nett! So sind wir doch noch zu unserer Vorstellung gekommen mit dem Titel&#8230; ach vergessen, auch egal. Beim Kasperl geht es nicht um den Stück-Titel, da geht es um andere Dinge. Zum Beispiel um ein tolles Krokodil. Das beste, das ich je bei einer Kasperlvorstellung gesehen habe übrigens! Und ich habe bereits 13 Jahre Kasperl-Erfahrung! Das heißt also etwas. </p>



<p>Aber das mit den ausverkauften Vorstellungen, das merk ich mir jetzt. Schon länger wollen mein Mann und ich in das Daniel Kehlmann-Stück, „Der Mentor“ im Landestheater in Linz sehen. Aber es ist jedes Mal ausverkauft. Weiß ich etwa Wochen vorher, dass ich in dieser Woche an diesem Tag ins Theater kann? Nein. Eben. Ich muss das mehr oder weniger kurzfristig, also sagen wir eine Woche vorher, buchen. Und so kommt es, dass wir uns morgen Goethes „Wahlverwandtschaften“ anschauen, weil da sind noch genügend Plätze frei. Kommen wir eben nicht zu den Burnern. Ich war eh nie ein Fan der beliebten Dinge. Bin eh immer schon gegen den Strom geschwommen. Also warum die Stücke anschauen, die alle sehen wollen?! Wobei, manchmal hat die Masse dann doch recht. Bei den Kindersachen sind es schon wirklich sehr oft die wirklich guten, die ausgebucht sind. So auch bei „Topolina“ im Musiktheater zum Beispiel. Kann ich sehr empfehlen. Oder Mini Music im Bruckner Haus.&nbsp;Wer Tipps braucht, bitte gerne. </p>



<p>Heute also Kasperl für die Kinder, morgen dann für uns.</p>
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