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	<title>Alltagsleben Archives - Michaela Anna Ogris</title>
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	<title>Alltagsleben Archives - Michaela Anna Ogris</title>
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		<title>Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub oder: Der Alltag hat uns wieder </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 09:53:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freitagsgedanken einer Sechsfachmama - Der Familienblog]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vier Kinder, vier Wochen, vier Ferienhäuser, drei Länder (Dänemark, Norwegen, Schweden) &#8211; das war unser Sommerurlaub 2024. Dieser ist nun schon fast zwei Monate her. Seitdem hat uns der Alltag wieder im Griff. In gutem aber festem Griff. Gar nicht so schlecht. Denn Alltag heißt auch wieder Rahmen und Ordnung, weniger planen, mehr Regelmäßigkeit. Das [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Vier Kinder, vier Wochen, vier Ferienhäuser, drei Länder (Dänemark, Norwegen, Schweden) &#8211; das war unser Sommerurlaub 2024. Dieser ist nun schon fast zwei Monate her. Seitdem hat uns der Alltag wieder im Griff. In gutem aber festem Griff. Gar nicht so schlecht. Denn Alltag heißt auch wieder Rahmen und Ordnung, weniger planen, mehr Regelmäßigkeit. Das tut uns allen gut. Zumal ich ja nach den vier Wochen auf Reisen noch fünf Wochen mehr oder weniger alleine mit den Kindern zu Hause war. Das war dann nochmals Urlaub &#8211; aber eben zu Hause und mit allen sechs Kindern. Wobei eines davon, das älteste Kind, zum ersten Mal arbeiten durfte. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ach, der erste Ferialjob. Ich sehe mich selbst noch Tische abräumen im Freibad am See. Denn das war mein allererster Job. Illegal, damals war ich 12. Aber früher war ja nicht alles immer so ganz genau geregelt. Das ist ja noch nicht lange so, dass immer gleich die Anwaltskeule über einem geschwungen wird. Auch wenn die genauen Regeln Vorteile haben. Bitte nicht falsch verstehen. Aber sie haben auch Nachteile! Den Pädagoginnen beispielsweise wird dadurch das Leben definitiv erschwert. Und plötzlich hängt auch beim Brunnen auf unserem Lieblingswanderweg ein Schild mit der Aufschrift „Kein Trinkwasser“, damit ja nicht jemand die Stadt klagt, wenn er mal Bauchweh haben sollte nach einem Schluck davon.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber gut, die Zeiten ändern sich eben.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ich hab seit dem Urlaub auch einiges verändert.</strong> Zum Beispiel hängt bei uns im Garten jetzt eine ewiglange Wäscheleine. Denn im Urlaub hatten wir eine und ich bin draufkgekommen, dass das Aufhängen auf der Leine viel schneller geht als auf dem Ständer und die Sachen so auch schneller trocken werden. <strong>Warum hat mir das denn nie jemand gesagt?</strong> Wäscheständer ist gestern, Wäscheleine &#8211; sofern natürlich der Platz dafür vorhanden ist &#8211; heute. Bei uns zumindest. Noch eine Neuigkeit ist mein essentechnischer Pragmatismus. Den hab ich mir auch in Skandinavien abgeschaut. Die Dänen, Norweger und Schweden sind ja nicht unbedingt bekannt für ihre köstliche Küche. Aber schlecht ist sie auch nicht. Im Gegenteil. Und: Sie ist vor allem eines &#8211; einfach. Denn die Skandinavier wollen sich &#8211; so meine Theorie &#8211; vor allem in der hellen Jahreshälfte, nicht all zu lange mit Kochen indoor aufhalten und machen daher vieles einfach. Und so halte ich es nun auch. Einfache Zutaten, einfache Gerichte. Und ab und an sogar mal was fertiges: Fertige Palatschinken beispielsweise. Oder Mohnnudeln aus dem Tiefkühler. Klingt arg, ist es aber gar nicht. V<strong>or allem wenn man dieses Essen mit genügend Bewegung und Natur verbindet, dann stimmt das auch gesundheitsmäßig wieder zusammen. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">So also hantle ich mich von Tag und Tag und schaffe nie alles, nie ist alles fertig, aber oft ist grad alles irgendwie auch wieder ganz gut. Und wenn ich mal ganz viel Urlaubsgefühl brauche,  dann gehen wir einfach einen Tag lang in die Berge oder an den See, von dem herkomme. Denn „mein Gmunden“ ist ja ein bisschen wie ein kleiner Fjord. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2024/09/IMG_2862-1024x768.jpeg" alt="" class="wp-image-2611" srcset="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2024/09/IMG_2862-1024x768.jpeg 1024w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2024/09/IMG_2862-300x225.jpeg 300w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2024/09/IMG_2862-768x576.jpeg 768w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2024/09/IMG_2862-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2024/09/IMG_2862-2048x1536.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Direkt am Fjord stand unser zweites Ferienhaus, das in Norwegen. Das war so schön, das kann man sich hierzulande, wo jedes Gewässer total zugebaut ist, gar nicht vorstellen. Ein Wahnsinn. Überhaupt war jedes unserer Ferienhäuser an einem Gewässer, zwei Mal Nordsee, einmal Fjord, einmal Ostsee. Immer ein bisschen anders &#8211; von wilden Dünen über die milde Ostsee &#8211; aber immer faszinierend. „<strong>Life is better at the beach“</strong> hat mein Mann, der ganz und gar nicht vom Wasser viel mehr vom Haus neben dem Acker kommt, gesagt. Und er hat recht. Warum wir nicht am Wasser wohnen? Ich weiß es nicht. Das hat sich eben so ergeben. So wie sich vieles im Leben oft einfach so ergibt. Ist vielleicht auch gut so, immer alles bewusst so entscheiden wäre vielleicht auch zu anstrengend. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Apropos entscheiden: Derzeit planen wir unseren Herbsturlaub. <strong>Dieses Mal wird es wohl eine Zugreise nach Kopenhagen werden.</strong> Mit dem Zug waren wir mit den Kindern ja noch kaum unterwegs. Das wäre mal was anderes. Unsere Freunde schwören drauf. Die haben gar kein Auto und fahren dennoch auch richtig weit weg mit ihren drei &#8211; noch jungen &#8211; Kindern. Das will ich jetzt auch ausprobieren, auch wenn wir es immer sehr bequem haben in unserem kleinen Bus. Ach ja, wie die 5000 Kilometer Autofahrt im Sommer waren? Gut! Autofahren können wir bzw. unsere Kinder. Die Bilanz: Mehrere Stops bei McDonalds (das gibt es bei uns eh nur im Urlaub), vier ganze Filme, viel gute Musik und nette Zwischenstops in Mitteldeutschland, wo es übrigens auch ganz schön ist! Und: Zwei Fährfahrten &#8211; immer ein Erlebnis &#8211; und gaaaanz viel tolle Natur. Unglaublich, unfassbar. Aber ich bin halt eben hoffnungslos verliebt in Skandinavien. </p>
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		<title>Urlaub zu Hause mit Kindern &#8211; (Wie) geht das überhaupt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jul 2022 19:19:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freitagsgedanken einer Sechsfachmama - Der Familienblog]]></category>
		<category><![CDATA[Alltagsleben]]></category>
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		<category><![CDATA[Haushaltsplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub mit Kindern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausschlafen, draußen sein, gutes Essen, gemeinsame Abenteuer und vor allem – richtig viel unbeschwerte Zeit. So muss Urlaub sein! Finde ich. Heuer machen wir vor allem Urlaub zu Hause. Aber geht das überhaupt? Das habe ich mich zu Beginn der 9-wöchigen Sommerferien meiner fünf Kinder (2; 5; 6; 12; 13 Jahre alt) auch gefragt. Jetzt [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><em>Ausschlafen, draußen sein, gutes Essen, gemeinsame Abenteuer und vor allem – richtig viel unbeschwerte Zeit. So muss Urlaub sein! Finde ich. Heuer machen wir vor allem Urlaub zu Hause. Aber geht das überhaupt? Das habe ich mich zu Beginn der 9-wöchigen Sommerferien meiner fünf Kinder (2; 5; 6; 12; 13 Jahre alt) auch gefragt. Jetzt und hier nach gut zwei Wochen kann ich sagen: Ja, das geht. Und zwar sehr gut sogar! Wie? Das habe ich für euch aufgeschrieben.</em></p>



<h2 class="has-normal-font-size wp-block-heading"><strong><em>Unser Urlaubs-Plan</em></strong></h2>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://www.stadtlandmama.de/content/raus-und-machen-dieser-vater-erklaert-warum-urlaub-mit-kindern-nichts-kosten-muss" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img decoding="async" src="https://www.stadtlandmama.de/wp-content/uploads/2022/07/Urlaubsplan_Bild.jpeg" alt=""/></a></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu Beginn der langen Sommerferien haben wir alle Sieben gemeinsam gesammelt. Ideen nämlich.&nbsp;<strong><em>Wir haben uns dazu an einem Sonntagnachmittag Ende Juni am Boden im Wohnzimmer versammelt – ich mit Stift und Papier ausgerüstet – und überlegt.</em></strong>&nbsp;Wer möchte in diesem Sommer was erleben, unternehmen, machen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Vorschläge nannten unsere Kinder Ausflüge ebenso wie gemeinsame Projekte. Ich zum Beispiel wünschte mir, an den Traunsee zu fahren. Denn da komme ich ursprünglich her und dort ist es einfach wunderschön! Außerdem ist der See nur 45 Autominuten von uns entfernt und erfüllt damit das Kriterium eines möglichen Halbtages- oder Tagesausflugs.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unsere Zweitälteste wollte gerne ihr Zimmer umgestalten, da sie kürzlich zu ihrem 12. Geburtstag einen neuen, großen Holz-Schreibtisch bekommen hat. Auch das haben wir in die Liste aufgenommen. Unsere Jüngeren lieben die gelbe lange Wasserrutsche im örtlichen Freibad. Freibad wurde daher notiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meinem Mann war es wichtig, dass wir uns&nbsp;<a href="https://www.stadtlandmama.de/content/raus-und-machen-dieser-vater-erklaert-warum-urlaub-mit-kindern-nichts-kosten-muss" target="_blank" rel="noreferrer noopener">in der freien Zeit viel draußen bewegen</a>&nbsp;– beim Wandern, Radfahren usw. Wir haben uns zu diesem Zweck sogar extra eine Stange fürs Fahrrad gekauft, damit auch unsere Fünfjährige bei den längeren Radtouren gut mitkommt. Mit dieser können wir sie nach Bedarf mit unserem Rad verbinden und sie kann so neue Kräfte sammeln. Wandern und Radfahren – ab auf die Liste.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem wir alle Vorschläge gesammelt hatten und am Ende nur die tatsächlich Umsetzbaren darauf verblieben sind, sind wir in die Detail-Planungsphase übergegangen. Was kann an welchem Tag oder in welcher Woche gemacht werden? Das Ergebnis war ein grober Zeitplan für neun Wochen Ferien.</p>



<h2 class="has-normal-font-size wp-block-heading"><strong><em>Die Details oder: Was macht einen guten Urlaub eigentlich aus?</em></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine gute Zeit beinhaltet meiner Meinung nach eine Mischung aus Ruhephasen und kleinen Abenteuern<strong><em>.</em></strong>&nbsp;Diesen Mix versuche ich auch im Urlaub zu Hause beizubehalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kürzlich waren wir an zwei Tagen hintereinander wandern, danach haben die Kinder – und auch wir – dringend Einfach-zu-Hause-sein-Zeit mit viel Zeit zum Spielen und Bauen und Basteln und Lesen gebraucht. Diese unstrukturierte Freizeit ist so wichtig und wird oft völlig unterschätzt. Erst wenn dieses Bedürfnis gestillt ist, haben alle wieder Lust auf Abenteuer.</p>



<h2 class="has-normal-font-size wp-block-heading"><strong><em>Auf Entdeckungstour im eigenen Ort</em></strong><br><br></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Was macht man fast immer, wenn man auf Urlaub ist? Genau! Man flaniert durch den Urlaubsort – mit allen Sinnen. Mit der Bereitschaft zu staunen, überraschst zu werden, etwas zu erleben. Warum nicht mal genau so durch den eigenen Ort gehen? Nämlich wirklich gehen statt zu hasten. Beeilung ist schließlich etwas, das echt nicht in den Urlaub gehört.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sicherlich gibt es auch bei euch noch unentdeckte Dinge in der Nähe. Besucht das Museum vor Ort, schaut, welche Kulturveranstaltungen stattfinden usw. Irgendetwas Neues gibt es bestimmt zu sehen oder zu hören oder zu besuchen. Und wenn es am Ende einfach nur die neue Eissorte beim Café im Park ist…</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Tipp: Besonders magisch sind unsere nun schon fast traditionellen Spaziergänge zu Sonnenaufgang.</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das machen wir zwar nur ein bis zwei Mal pro Sommer und unsere&nbsp;<a href="https://www.stadtlandmama.de/content/wieso-gibts-hier-nie-was-zu-essen-von-teenies-kurz-vorm-verhungern" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Teenies</a>&nbsp;sind von Jahr zu Jahr schwerer dazu zu überreden, aber bis jetzt hat es sich noch immer gelohnt. Wenn wir im Sommer z.B. an der Adria sind, stehen wir immer mindestens einmal ganz früh auf um den Sonnenaufgang am Strand zu erleben. Und genau das ist eben auch zu Hause möglich. Auch wenn es Überwindung kostet – so ein gemeinsamer Sonnenaufgang bei milden Temperaturen draußen im Park oder auf dem Balkon – das ist unbezahlbar! Und am Ende gibt es ein ausgiebiges Frühstück mit Croissants und allem Drum und Dran. Ebenfalls draußen natürlich, auf der Picknick-Decke.</p>



<h2 class="has-normal-font-size wp-block-heading"><strong><em>Hej, it’s Play-Time!&nbsp;</em></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Was darf im Familienurlaub nicht fehlen? Genau! Die Spielesammlung. Ich meine damit nicht die klassische, sondern die ganz persönliche Familien-Spielesammlung mit all unseren Lieblingsspielen. Am liebsten spielen wir am großen Tisch draußen am auf der Terrasse, eben genau so wie am Campingplatz<strong><em>.</em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Heuer habe ich extra ein paar neue Spiele für alle Altersstufen angeschafft, um für ein bisschen Abwechslung zwischen&nbsp;<strong><a href="https://www.amazon.de/dp/B005I5M2F8/ref=as_sl_pc_as_ss_li_til?tag=slm04-21&amp;linkCode=w00&amp;linkId=3a7d4a76a5c1f68d19be2687ba8236e7&amp;creativeASIN=B005I5M2F8" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Uno</a>,&nbsp;<a href="https://www.amazon.de/dp/B0002HWQRQ/ref=as_sl_pc_as_ss_li_til?tag=slm04-21&amp;linkCode=w00&amp;linkId=8bf01849d7578458e77cc238bc98a396&amp;creativeASIN=B0002HWQRQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Schokohexe</a>&nbsp;und Co</strong>. zu sorgen. Jetzt haben wir ein neues Spiel für unsere ganz Kleine („<strong><a href="https://www.amazon.de/dp/B006NU1VH2/ref=as_sl_pc_as_ss_li_til?tag=slm04-21&amp;linkCode=w00&amp;linkId=0d0c034959c9ddbef691d613eec76f4d&amp;creativeASIN=B006NU1VH2" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tempo kleine Fische</a></strong>“, Ravensburger), das auch die anderen gerne spielen, eines für alle („<strong><a href="https://www.amazon.de/dp/B08LVQMZF3/ref=as_sl_pc_as_ss_li_til?tag=slm04-21&amp;linkCode=w00&amp;linkId=6295176b10049243e668552b85b6b00f&amp;creativeASIN=B08LVQMZF3" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dragomino</a></strong>“, Pegasus) und eines nur für unsere beiden Älteren, meinen Mann und mich („<strong><a href="https://www.amazon.de/dp/B07T4L8K7X/ref=as_sl_pc_as_ss_li_til?tag=slm04-21&amp;linkCode=w00&amp;linkId=5714eceefb9f7675239abd6c5a1ad95e&amp;creativeASIN=B07T4L8K7X" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Exit</a></strong>“, Kosmos).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir überlegen gleich in der Früh, was wir essen möchten und gehen dann alle gemeinsam oder zumindest im kleinen Team einkaufen. Und Kochen – das tun bei uns sowieso alle gerne. Mittlerweile können unsere Großen auch schon echt ganz alleine richtig tolle Mahlzeiten zaubern. Da hat sich mein Credo „Immer-mitkochen-lassen-auch-wenn-es-mehr Arbeit-macht-als-Hilfe-ist“<strong><em>&nbsp;</em></strong>echt bezahlt gemacht!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und für uns Erwachsene darf natürlich das Glas Weißwein nicht fehlen, denn auch das bringt absolutes Urlaubsflair.</p>



<h2 class="has-normal-font-size wp-block-heading"><strong><em>Urlaub = gut essen! Und vor allem: gemeinsam kochen!&nbsp;</em></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Während in unserem Alltag nur selten alle Familienmitglieder zeitgleich essen können – irgendwer von uns sieben fehlt fast immer bedingt durch Turnverein, Klettertraining, Arbeit usw. – ist das im Urlaub immer möglich. Und daher machen wir es uns dabei besonders schön und gemütlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heuer haben wir bereits einen richtig schönen italienschiechen Abend gemacht mit Meeresfrüchte-Spagetti und Pizzabrot und Tiramisú. Das war mindestens genauso gut wie im Restaurant letztes Jahr in Lignano – hat aber nur einen Bruchteil dessen gekostet. Denn Essengehen, das ist für uns als siebenköpfige Familie mittlerweile schon echter Luxus. Um das Geld, das wir dabei ausgeben müssen, kann ein Pärchen locker einen Wellnessurlaub bezahlen. Daher lohnt sich selbst kochen – noch dazu in der eigenen Küche.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders toll finden unsere Kinder auch Waffeln. Sogar unsere 2,5-Jährige kriegt schon selbst eine hin. Da oftmals im Alltag die Zeit dafür fehlt, ist das sogar ein To-Do auf unserer Urlaubsliste. Genauso wie das Stockbrot am Lagerfeuer, das alle lieben. Wir haben das große Glück, Lagerfeuer im eigenen Garten machen zu können. Aber es gibt auch in jeder Stadt Orte, an denen das erlaubt ist. Am besten ihr informiert euch dazu bei der örtlichen Verwaltungsstelle.</p>



<h2 class="has-normal-font-size wp-block-heading" style="font-style:normal;font-weight:400"><strong><em>Bewegte Kinder = müde Kinder => Glückliche Eltern</em></strong></h2>



<h2 class="wp-block-heading"><strong><em>Bewegte Kinder = müde Kinder =&gt; Glückliche Eltern&nbsp;&nbsp;</em></strong></h2>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://www.stadtlandmama.de/wp-content/uploads/2022/07/eis.jpeg" alt=""/></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Was ja im Sommerurlaub immer toll ist: Die Kinder sind vom ganzen Baden am Abend meistens richtig schön müde. Und müde Kinder bedeuten mehr Zeit für meinen Mann und mich. Daher ist uns auch im Urlaub zu Hause wichtig, dass die Kinder viel Bewegung haben. Zumal das ja auch uns gut tut. Daher steht bei uns alle paar Tage eine Wanderung oder eine Radtour am Programm. Im Idealfall ist das Ziel dann ein Badesee oder ein Freibad.</p>



<h2 class="has-normal-font-size wp-block-heading"><strong><em>Eine Schaufel, ein Kübel und ein Bach </em></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Was ist das Beste, wenn es heiß ist? Ich finde – ein natürliches Gewässer. Am liebsten in Form eines Meeres. Da dieses aber heuer noch in weiter Ferne liegt, muss bei uns an den meisten Tagen – vor allem dann, wenn mein Mann in der Arbeit ist – der kleine Bach ums Eck herhalten. Ein paar Schaufeln und Kübeln reichen den Kindern meist voll und ganz für mehrere Stunden Bau- und Planschspaß. Und für mich hab ich immer die isolierte Picknickdecke und ein Buch mit. So kann ich weich und trocken sitzen und währenddessen lesen. Klingt idyllisch? Ist es auch tatsächlich – manchmal <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<h2 class="has-normal-font-size wp-block-heading"><strong><em>Und was ist mit dem ganzen Haushalt?&nbsp;</em></strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich fällt auch im Urlaub gefühlt unendlich viel Hausarbeit an. Diesen in der Urlaubszeit aufs Nötigste zu reduzieren ist mir sehr wichtig. Auch wenn mir das wirklich nicht leicht fällt. Vor allem weil wir so viel Zeit zu Hause verbringen und ich dauernd die Haushaltsbaustellen vor mir sehe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daher stelle ich folgende Frage ins Zentrum meiner Überlegungen: Was muss erledigt werden, damit ich mich wohlfühle? Bei mir sind das das Staubsaugen des unteren Stockwerkes, eine saubere Küche und gewaschene Wäsche (das Bügeleisen verwende ich sowieso schon seit Jahren nicht mehr). Außerdem Betten machen, aufräumen, Müll rausbringen. Die täglichen Top 5 eben, nur im Urlaub – unbedingt gemeinsam!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Somit habe ich im Urlaub sogar insgesamt ein bisschen weniger im Haushalt zu tun als normalerweise. Nicht, dass sich die Kinder um diese Aufgaben reißen, aber sie sind es mittlerweile gewöhnt, dass ich nicht ihr Hausmädchen spiele.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schönen Urlaub euch!</p>
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