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	<title>Unkategorisiert Archives - Michaela Anna Ogris</title>
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	<description>Journalistin, Texterin &#38; Sprecherin</description>
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	<title>Unkategorisiert Archives - Michaela Anna Ogris</title>
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		<title>Natürlich Familie &#8211; Das Elterntraining</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Feb 2026 11:24:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weil es auch einfach mal leicht sein darf   Mein Name ist Michaela Anna Ogris, ich bin Mama von sechs Kindern im Alter zwischen 2 und 17 Jahren, Pädagogin, freie Kulturjournalistin, Sprechtrainerin und Elterntrainerin. Kommen dir diese und ähnliche Konflikte auch bekannt vor?  Möchtest du dein Kind gerne verstehen und dass euer Alltag gut läuft? [&#8230;]</p>
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<p><strong>Weil es auch einfach mal leicht sein darf  </strong></p>



<p>Mein Name ist Michaela Anna Ogris, ich bin Mama von sechs Kindern im Alter zwischen 2 und 17 Jahren, Pädagogin, freie Kulturjournalistin, Sprechtrainerin und Elterntrainerin. Kommen dir diese und ähnliche Konflikte auch bekannt vor? </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wutausbrüche deines Kindes in verschiedenen Situationen wie Zähneputzen, Einkaufen, Zubettgehen usw.</li>



<li>Dauerstreit zwischen den Geschwistern</li>



<li>Herausforderungen beim Hausübung machen</li>



<li>…</li>
</ul>



<p><strong>Möchtest du dein Kind gerne verstehen und dass euer Alltag gut läuft? Dass das morgendliche Aus-dem-Haus-Kommen nicht jedes zweite Mal eine Tortur ist?</strong> Möchtest du einfach mehr Leichtigkeit in deinem Alltag? Gemeinsam mit deinem Kind nach einem Arbeitstag entspannt den Nachmittag genießen, einkaufen gehen, gemeinsam kochen und dann auf der Couch kuscheln? </p>



<p>Wenn du diese Fragen mit ja beantworten kannst, würde ich mich freuen, dich im Sinne der Gewaltfreien Kommunikation und der LilaLiebe® nach Kathy Weber unterstützen zu dürfen. </p>



<p><strong>Wie das geht? Ganz einfach! </strong></p>



<p>Wir treffen uns zwei Mal eine Stunde und schauen uns deine aktuellen Herausforderungen genauer an. Wir finden dabei heraus, was du brauchst und was dein Kind braucht und welche konkreten Strategien du anwenden kannst, damit du dich so um dein Kind kümmern kannst, dass es mitmachen kann. </p>



<p>Das Elterntraining findet digital statt. Kostenpunkt: 100,- Euro pro Training (2 x 60 Minuten)</p>



<p>Bist du interessiert? Wenn ja, dann melde dich gerne unter <a href="mailto:michaela.ogris@icloud.com">michaela.ogris@icloud.com</a> oder gerne auch telefonisch 0650 53 18 108</p>



<p>Ich freu mich auf dich! </p>
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		<title>Meine Wut und ich &#8211; Über Kindergärten, Kinder und mich und über einen tollen Online-Kurs </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jan 2024 10:33:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freitagsgedanken einer Sechsfachmama - Der Familienblog]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Familienpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Wut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch wenn man es mir nicht ansieht, ich kann schon auch wütend werden. Und wütend sein. Denn das eine ist das eine, das andere ist das andere. Es gibt Themen und Handlungen von Menschen, die mich wütend machen und es gibt Situationen mit meinen Kindern, in denen ich wütend werde. Meist geht das einher mit [&#8230;]</p>
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<p>Auch wenn man es mir nicht ansieht, ich kann schon auch wütend werden. Und wütend sein. Denn das eine ist das eine, das andere ist das andere. Es gibt Themen und Handlungen von Menschen, die mich wütend machen und es gibt Situationen mit meinen Kindern, in denen ich wütend werde. Meist geht das einher mit steigender Müdigkeit von meiner Seite und auch von Seiten der Kinder und in Folge mit einem Gefühl der Überforderung. Neigt sich der Tag also dem Ende zu, sprich der Tag mit den Kindern, also gegen 16.30 Uhr, werde ich immer erschöpfter und parallel dazu werden natürlich auch die Kinder unrund und so steigt die Möglichkeit eines Mama-Wutausbruchs! By the way: Wutausbruch auch in Bezug auf die Wut der Kinder ist eine bessere Bezeichnung dafür als Wutanfall, denn das klingt so krankhaft). </p>



<p><strong>Das Mama-Wut-Gesicht</strong></p>



<p><strong><em>Meist sind es Kleinigkeiten, Kleinigkeiten, die ich 9 Mal gut aushalte und beim 10. Mal dann nicht mehr und dann werde ich laut und unfreundlich und sehe mich selbst mit einem ganz hässlichen Gesicht, das sicher seelisches Unbehagen auslöst, wenn man damit angesehen wird.</em> </strong>Aber fragt meine Kinder, wie es sich anfühlt, die kennen das am besten, das Mama-Wut-Gesicht. Denn, wie bereits erwähnt, sind es meist die Kinder, die diese Wut dann abbekommen. Letztens erst bin ich kurz vor Ende der Einschlafbegleitung noch wütend geworden und habe eines meiner jüngeren Kindern angeschnauzt, dass es doch jetzt endlich die Augen zumachen soll, nachdem ich schon gefühlte Stunden bei ihr im Bett gelegen bin. Was derzeit mit Säugling sowieso schwierig ist, da der zwar superentspannt ist, aber am Abend dann doch gerne sehr viel Mama hat. </p>



<p><strong>Wut ist gut</strong></p>



<p>Ich bin ja tatsächlich grundsätzlich ein sehr entspannter Mensch, zumindest scheine ich nach außen hin so zu wirken, denn das bekomme ich sehr oft gefeedbackt von anderen. Doch es gibt durchaus Dinge, die mich wütend machen und ich finde auch nicht, dass Wut ganz generell schlecht ist. Denn sie führt dazu, dass man Sachen zum Thema macht, die einen stören. Und das ist gut. Denn sonst fehlt der Diskurs. <strong>Wenn sich niemand mehr aufregt, was wäre denn dann? </strong></p>



<p><strong>Der Kinderbertreuungs-Wahnsinn</strong></p>



<p>Darum rege ich mich auf. Derzeit sehr gerne und häufig und laut über unser Land und wie es mit den Kleinsten der Gesellschaft umgeht. Vor allem <strong><em>in Hinblick auf Kinderbetreuung in Österreich kommt mir – ganz ehrlich – das K… ! </em></strong>Es kann doch nicht sein, dass es Österreich so egal ist, wie es den Kindern geht. Sie sind unsere Zukunft! Sie sind die Zukunft des Landes. Und hier wird gespart. Gespart bei der Infrastruktur, beim Personal, bei allem! Wer mal einen Fuß in die Regelkindergärten des Landes und auch in die Volksschulen gesetzt hat, dem sollte das doch ins Auge springen. Oder auch ein Gespräch mit Pädagoginnen wäre augenöffnend. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2024/01/wutbild-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-2555" srcset="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2024/01/wutbild-1024x768.jpg 1024w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2024/01/wutbild-300x225.jpg 300w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2024/01/wutbild-768x576.jpg 768w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2024/01/wutbild-1536x1152.jpg 1536w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2024/01/wutbild.jpg 2016w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><strong><em>Erst kürzlich habe ich mit einer ehemaligen Kindergärtnerin gesprochen, die gemeint hat, ihre Arbeit als Gruppenleiterin hätte in den letzten Jahren nur mehr in der Schadensbegrenzung bestanden! Das darf doch nicht sein.</em></strong> </p>



<p>Es geht doch nicht nur darum, dass es genügend Plätze für die Kiga-Kinder gibt! <strong><em>Es muss doch um die Rahmenbedingungen gehen!</em></strong> Und da spreche ich wohl für fast alle, die im elementarpädagogischen Kontext Erfahrungen haben – diese Bedingungen sind nicht mehr gegeben! Zu große Gruppen, zu viele auffällige Kinder – woher das kommt, ist ein eigenes Thema, zu wenig Raum, zu wenig qualifiziertes Personal usw. usf. Auch in Bezug auf die Ausbildung im Kindergarten und VS-Bereich wurde bei uns in Österreich eigentlich immer zu wenig wert gelegt. <strong><em>So nach dem Motto: Sind ja nur kleine Kinder, ist ja egal. Hauptsache, sie sind nicht allein. Aber das darf nicht sein!</em></strong> Und das zeichnet ein echt schlechtes Bild unserer Politik, dass dieses Thema immer noch nicht ordentlich angegangen wird. Dabei gibt es positive Vorbilder. Man blicke nur nach Norwegen oder Schweden. Da ist auch der Beruf der Kindergärtnerin ein angesehener. Und ganz gut bezahlt. Aber bei uns? <strong>Stellenwert gleich Null.</strong> Nicht nur in Hinblick aufs Geld. <strong>Dabei sollte jeder großen Respekt haben vor den – vorwiegend – Frauen, die jeden Tag ihr bestes geben für unsere Kinder!</strong> Schließich ist Elementarpädagogik so viel mehr als basteln und singen. Es geht dabei um Persönlichkeitsentwicklung, soziale Kompetenzen, Neugierde wecken uvm. Alles Dinge, die wichtig sind, damit Kinder zu guten Erwachsenen werden können. Das ist ein großes Wut-Thema bei mir. Und ich will ab sofort meine Wut dafür nützen, dass hier was ins Rollen kommt! Denn darüber zu sprechen, ist zumindest ein Anfang! </p>



<p>Übrigens mach ich grad einen tollen <strong><em>Online-Kurs zum Thema-Wut</em></strong>. Von der grandiosen Kathy Weber aus Berlin. Top-Empfehlung. Von der hab ich in letzter Zeit viel gelernt zum Thema „Gewaltfreie Kommunikation in der Familie“. Gemeinsam mit meinem Mann hab ich den Online-Kurs „…“ belegt, der uns echt gut getan hat und neue Inputs gebracht hat. Zum Beispiel: Jedes Kinder-Nein ist ein Kinder-Ja zu etwas anderem. Aber auch das ist ein anderes Thema. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="576" height="1024" src="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2024/01/IMG_1179-576x1024.png" alt="" class="wp-image-2553" srcset="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2024/01/IMG_1179-576x1024.png 576w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2024/01/IMG_1179-169x300.png 169w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2024/01/IMG_1179.png 750w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /></figure>



<p>Alles Liebe und schönes Schneewochenende! </p>



<p>Michaela </p>
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		<title>Wer hat hier eigentlich wen an der Leine? Oder: Nur Mut zur Führung!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Apr 2022 07:54:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freitagsgedanken einer Sechsfachmama - Der Familienblog]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Elterliche Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Gender-Pay-Gap]]></category>
		<category><![CDATA[Mutige Eltern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Früher war alles so einfach. Der Mann hatte das Sagen. Die Frau war in der Küche. Die Kinder draußen. Es gab einen Ausflug am Sonntag, den Rest der Zeit tat jeder was er bzw. sie zu tun hatte. Die Kinder waren die Kinder. Die Erwachsenen die Erwachsenen.  Heute sind die Grenzen offen. Erwachsene dürfen wie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Früher war alles so einfach. Der Mann hatte das Sagen. Die Frau war in der Küche. Die Kinder draußen. Es gab einen Ausflug am Sonntag, den Rest der Zeit tat jeder was er bzw. sie zu tun hatte. Die Kinder waren die Kinder. Die Erwachsenen die Erwachsenen. </p>



<p>Heute sind die Grenzen offen. Erwachsene dürfen wie Kinder sein, Kinder wie Erwachsene. Bestimmt wird von unten nach oben. Wobei es ja auch kein oben und unten mehr gibt. Vieles ist besser heute. Auch Männer stehen in der Küche. Auch Frauen dürfen arbeiten, ohne ihren Ehemann um Erlaubnis zu fragen, übrigens erst seit 1975! Und die Kinder dürfen mitbestimmen. Denn auch sie sind wert-volle Wesen. So weit, so auf jeden Fall schon mal viel, viel besser als früher. Auch wenn vor allem in Punkto Gleichstellung von Mann und Frau noch viel zu tun ist. Ich sage nur Gender-Pay-Gap, gläserne Decke usw. </p>



<p>Aber in Bezug auf die Erziehung, da bin ich mir manchmal nicht sicher. Natürlich. Kinder sind keine unfertigen Wesen, sie sind so, wie sie sind, wunderbar und es ist unsere Aufgabe, sie bestmöglich zu begleiten auf ihrem Weg vom Kind zum Erwachsenen. Doch: Ich habe oftmals das Gefühl, dass in vielen Familien es die Kinder sind, die den Ton angeben. Und das macht das Familienleben nicht unbedingt einfacher. </p>



<figure class="wp-block-image size-medium is-style-default"><img decoding="async" width="300" height="225" src="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/04/IMG_1422-300x225.jpeg" alt="" class="wp-image-2071" srcset="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/04/IMG_1422-300x225.jpeg 300w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/04/IMG_1422-1024x768.jpeg 1024w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/04/IMG_1422-768x576.jpeg 768w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/04/IMG_1422-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/04/IMG_1422-2048x1536.jpeg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure>



<p>Wir Eltern sind oftmals geneigt, selbst einen Schritt zurückzugehen, unsere Bedürfnisse hintenanzustellen und die Kinder vorzulassen (um anschließend am Abend frustriert ins Bett zu fallen). Weil autoritär sein ist nicht mehr in, wollen wir auch nicht. Alles bestimmen wollen wir auch nicht, Entscheidungen treffen ist zudem anstrengend. Böse gesagt also, lassen wir lieber die Kinder sagen, was sie wollen und richten uns einfach danach.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Darum plädiere ich hier und jetzt für mehr Mut zu elterlicher Führung. Ihre Kinder werden es Ihnen danken. </p></blockquote>



<p>Dass das, was sie wollen aber nicht immer das ist, was sie brauchen, das liegt jedoch auf der Hand. Bei uns ist es ja dasselbe. Auch wir wollen oft Dinge, obwohl wir sie nicht brauchen. Nur haben wir kein Regulativ mehr. Im Gegenteil, wir sollten dieses Regulativ jetzt sein – für uns selbst und für unsere Kinder. </p>



<p>Deshalb ist es oftmals sinnvoll, einen Schritt zurückzugehen, die Leine dem Kind sanft aus der Hand zu nehmen und zu überlegen, was jetzt wer gerade wirklich braucht in der Familie und wie man die verschiedenen Bedürfnisse unter einen Hut bringen könnte. </p>



<p>Darum plädiere ich hier und jetzt für mehr Mut zu elterlicher Führung. Ihre Kinder werden es Ihnen danken. </p>



<figure class="wp-block-audio"><audio controls src="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/04/Blogeintrag-29042022.mp3"></audio></figure>



<p>Wer Lust hat, hört! – Hier der Blogeintrag zum Hören. </p>



<p>Details zu diesen Themen u.a. in diesem Buch:</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="555" src="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/04/Leitwoelfe-sein--1024x555.png" alt="" class="wp-image-2070" srcset="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/04/Leitwoelfe-sein--1024x555.png 1024w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/04/Leitwoelfe-sein--300x163.png 300w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/04/Leitwoelfe-sein--768x417.png 768w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/04/Leitwoelfe-sein--1536x833.png 1536w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2022/04/Leitwoelfe-sein--2048x1111.png 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>Wege aus der Wut oder: Wenn du glaubst jetzt geht es wieder, schlägt sich beim Kind eine Ohrenentzündung nieder.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Apr 2022 10:48:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freitagsgedanken einer Sechsfachmama - Der Familienblog]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Alltagsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Elternsein]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Kranke Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Self-Care]]></category>
		<category><![CDATA[Wut]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erst kürzlich, ich glaube ich habe es schon einmal an dieser Stelle erzählt, hat mich eine Nachbarin gefragt, warum eigentlich unsere Kinder immer so gesund seien. Ich habe damals geprahlt mit der frischen Luft, die wir täglich einatmen, mit der Bewegung, die wir dauernd machen, mit dem ausreichenden Schlaf. Mit allem, was eine vorbildliche Mutter [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://www.michaelaogris.at/wenn-du-glaubst-jetzt-geht-es-wieder-schlaegt-sich-beim-kind-eine-ohrenentzuendung-nieder-oder-wege-aus-der-wut/">Wege aus der Wut oder: Wenn du glaubst jetzt geht es wieder, schlägt sich beim Kind eine Ohrenentzündung nieder.</a> appeared first on <a href="https://www.michaelaogris.at">Michaela Anna Ogris</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Erst kürzlich, ich glaube ich habe es schon einmal an dieser Stelle erzählt, hat mich eine Nachbarin gefragt, warum eigentlich unsere Kinder immer so gesund seien. Ich habe damals geprahlt mit der frischen Luft, die wir täglich einatmen, mit der Bewegung, die wir dauernd machen, mit dem ausreichenden Schlaf. Mit allem, was eine vorbildliche Mutter ihren Kindern eben so mitgibt, damit es deren Körpern und Seelen gut geht. Doch jetzt das! </p>



<p><em><strong>Und so sitz ich hier und bin so müde und vergesse sogar auf meinen Kaffee…</strong></em></p>



<p>Seit fast zwei Monaten ist dauernd irgendwer krank bei uns! Fieber, Schnupfen, Corona, Husten und jetzt die Ohren. Gerade als ich Mitte der Woche dachte, jetzt wird’s wieder, da gings schon wieder los. Schlaf adé. </p>



<p>Denn von 23 Uhr bis 01 Uhr früh konnte das Kind nicht schlafen, weil Halsweh, weil Ohren weh, weil … und ich war auch wach. </p>



<p>Und so sitz ich jetzt hier mit aufgebrauchtem Schlafbonus, den ich mir in den letzten Tagen mühevoll erarbeitet hatte, mit halb offenen Augen und keiner Tasse Kaffee. Da sieht mans! Sogar auf den Kaffee vergesse ich schon! So müde bin ich. </p>



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<p>Aber worauf wollte ich eigentlich hinaus? Ich wollte ja nicht nur jammern. Naja, vielleicht doch ein bisschen. Danke fürs Zuhören! </p>



<p><strong><em>Und dann reißt er ab, der Faden meiner Geduld</em></strong></p>



<p>Ach ja, ich wollte darauf hinaus, dass ich neben all diesen dauerverkühlten Kindern eigentlich gerade versuche, das Leben mehr zu genießen. Und weniger zu tun. Und überhaupt probiere ich mal wieder aus. Was uns gut tut, was mir gut tut, was gut ist und was neu werden könnte. Ich bin ja keine Freundin des Stillstands. Ein bisschen besser geht immer, ein bisschen anders ist spannend – so meine Devise. </p>



<p>Dabei sehr hilfreich ist mir der ebenfalls bereits erwähnte Online-Kreativkurs der Autorin Nora Imlau, die in einem ihrer Module das Thema Wut in den Mittelpunkt stellt. Wütend werde ich nämlich  immer wieder. Ich bin oft lange Zeit sehr geduldig und dann und dann und dann sage ich schon zum siebten Mal, dass sie sich jetzt bitte fertig machen sollen zum Gehen und dann tun sie es wieder nicht und dann reißt er ab. Der Faden der Geduld. Meiner Geduld. </p>



<p><strong><em>Und dann schreie ich und schimpfe ich und bin nicht die Mama, die ich gerne sein möchte. </em></strong></p>



<p>Und am Ende fühle ich mich selbst ganz mies. Aus diesem Kreislauf möchte ich raus. Und da hilft mir der Kurs. In dem es genau darum geht. </p>



<p>Wie kann ich den ewig gleichen Prozess, der zum Ausrasten führt, <strong><em>durchdringen? </em></strong></p>



<p>Wie kann ich das verhindern? Wo muss ich ansetzen? Ja, sie ahnen es. Schon wieder geht es um Selbstfürsorge. Denn sie ist der Schlüssel. Aber Nora Imlau schildert das anders. Nämlich sagt sie, dass es nicht darum gehe, ein Schaumbad mit Kerzen einzulassen, denn das sei neben den in den frühen Abendstunden eskalierenden Kindern ja einfach gar nicht möglich, sondern es gehe darum, zu schauen, was triggert mich. Ist es Überforderung und wenn ja, wie kann ich mich entlasten? Und dann gilt es, mittelfristig diese Entlastung zu suchen, die kurzfristig, da sie in Ausblick gestellt ist, hilft, nicht auszurasten. </p>



<p><strong><em>Denn wir Erwachsene sind ja grundsätzlich in der Lage, Bedürfnisse aufzuschieben, sofern man weiß, dass sie in absehbarer Zeit erfüllt werden werden.</em></strong> </p>



<p>Also dass ich dann laufen gehen kann, wenn die Kinder schlafen, weil dann K1 Wache hält, falls jemand wach wird. So ganz konkret in meinem Fall. Unter diesen Umständen fällt es mir dann leichter, die schwierigen Situationen zu meistern. Gepaart mit dem zweiten, sehr hilfreichen Tipp von Nora Imlau, nämlich sich vom Optimum zu entfernen in solchen Situationen und sich auf das Minimum zu reduzieren. </p>



<p><strong><em>Mut zur Lücke quasi</em></strong></p>



<p>Dann hat das Kind eben keine gekämmten Haare, wenn sie sich  partout nicht frisieren lassen will. Dann gibt es am Abend eben keine vorgelesene Geschichte, sondern ein Hörspiel für alle – gemeinsam unter der Decke im großen Bett. Dabei kann Mama dann klammheimlich wegschlafen… was während des Vorlesens zwar auch geht, aber doch auffällt. </p>



<p>Und so weiter und so fort. Heute zum Bespiel gab es bei uns einfach eine fertige Pizza. Gekauft, in den Ofen rein und auf den Tisch. Weil es sich heute einfach nicht ausgegangen ist. Oder besser gesagt, weil ich heute einfach mal lieber noch eine halbe Stunde stricken wollte bevor ich die Kinder vom Kiga wieder abholen musste. Die halbe Stunde kochen wurde heute also gestrichen für mich. </p>



<p><strong><em>Ich probier das jetzt mal – machen Sie mit?</em></strong></p>



<p>Hier noch einmal der Link zum erwähnten Kreativkurs – falls Sie nun auch Lust bekommen haben:  </p>



<p><blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="ndhRkwbMar"><a href="https://www.nora-imlau.de/">HOME</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„HOME“ — Nora Imlau - Autorin, Journalistin und Speakerin für Familienthemen" src="https://www.nora-imlau.de/embed/#?secret=QkM0zLwKN8#?secret=ndhRkwbMar" data-secret="ndhRkwbMar" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>The post <a href="https://www.michaelaogris.at/wenn-du-glaubst-jetzt-geht-es-wieder-schlaegt-sich-beim-kind-eine-ohrenentzuendung-nieder-oder-wege-aus-der-wut/">Wege aus der Wut oder: Wenn du glaubst jetzt geht es wieder, schlägt sich beim Kind eine Ohrenentzündung nieder.</a> appeared first on <a href="https://www.michaelaogris.at">Michaela Anna Ogris</a>.</p>
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		<title>Haben Sie sich heute schon um sich selbst gekümmert? Self Care &#8211; das Schlagwort der Woche.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 20:19:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Freitagsgedanken einer Sechsfachmama - Der Familienblog]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Bedürfnisorientiert]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mutterschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstfürsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Selfcare]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es geht turbulent her in unserem Hause. Das zweitälteste Kind ist auf Grund eines Oberarm-Bruchs plötzlich wieder bedürftig, das drittälteste krankheitsbedingt am liebsten rundumversorgt und das viertälteste hat beim Abholen plötzlich in den Kindergarten-Gang gekotzt. So weit, so aufregend. Trotzdem habe ich auch in dieser Woche nicht auf mich selbst vergessen! Und das ist gut [&#8230;]</p>
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<p>Es geht turbulent her in unserem Hause. Das zweitälteste Kind ist auf Grund eines Oberarm-Bruchs plötzlich wieder bedürftig, das drittälteste krankheitsbedingt am liebsten rundumversorgt und das viertälteste hat beim Abholen plötzlich in den Kindergarten-Gang gekotzt. So weit, so aufregend. Trotzdem habe ich auch in dieser Woche nicht auf mich selbst vergessen! Und das ist gut so. Denn nur wenn es mir gut geht, geht es auch den Kindern (zumindest den Umständen entsprechend) gut. Wie halten Sie es mit dem Kümmern um sich selbst? </p>



<p>Self Care ist in aller Munde. Auch in meinem. So soll es sein, so soll es bleiben. Denn wenn wir uns selbst vernachlässigen, führt das dazu, dass wir auch keine gute Mutter mehr sein können. Was auch immer eine gute Mutter ist, das ist ein anderes Thema. Aber Fakt ist, wenn wir unseren Bedürfnissen über längere Zeit nicht nachgehen, können wir langfristig auch nicht die Bedürfnisse der Kinder wahrnehmen. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Unsere Beziehungen leiden, wenn wir uns selbst vernachlässigen.</p></blockquote>



<p>Was aber sind überhaupt meine Bedürfnisse? Was brauche ich, damit es mir gut geht? Damit ich meine Kinder „sehen“ kann, für sie da sein kann. Aber auch, damit ich eine gute Partnerin, Ehefrau sein kann, eine gute Freundin für meine Freundinnen usw. usf. Unsere Beziehungen leiden, wenn wir uns selbst vernachlässigen. Das ist doch Grund genug, bereits heute mit Self Care zu beginnen. </p>



<p>Wollen Sie wissen, was ich brauche? Ich weiß es nämlich bereits teilweise, ich habe nämlich schon seit einiger Zeit darüber nachgedacht. Denn das ist Schritt eins. Diese Bedürfnisse dann auch zu erfüllen ist Schritt 2. </p>



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<iframe loading="lazy" title="Selfcare für Mamas: Geht’s dir gut, geht’s deinem Kind gut. Das etwas andere Erziehungsbuch" type="text/html" width="1128" height="550" frameborder="0" allowfullscreen style="max-width:100%" src="https://lesen.amazon.de/kp/card?preview=inline&linkCode=kpd&ref_=k4w_oembed_T08LgV6BALiNGq&asin=3407866607&tag=kpembed-20"></iframe>
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<p>Also: Neben den Grundbedürfnissen, die natürlich auch unsere Kinder haben – schlafen, essen, Bewegung etc. – sind meine Basic Needs: sehr viel Bewegung an der frischen Luft, sprich laufen gehen oder spazieren, zumindest drei Mal pro Woche, lesen, möglichst eine halbe Stunde pro Tag, stricken, ebenfalls möglichst eine halbe Stunde pro Tag, meiner Arbeit nachgehen, je nachdem wieviele Aufträge ich habe und an zumindest vier von sieben Abenden gemeinsame Stunden mit meinem Mann verbringen. Außerdem würde ich gerne einmal pro Monat ins Theater gehen, mich einmal pro Monat ALLEINE mit einer Freundin treffen (in echt, nicht online) und alle paar Monate muss ich an den Traunsee und Richtung Ebensee schauen. Dann bräuchte ich noch ein paar Städtetrips, einen Amerika-Urlaub, ein Ferienhaus in Schweden. Naja, lassen wir es lieber an dieser Stelle. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Ich gehe dann laufen, stricken, lesen. Und mein Mann hackt Holz und schießt mit seinem Bogen. Hallo Klischee! </p></blockquote>



<p>Also, ein paar Dinge, die ich in meinen Alltag einbauen kann, gibt es. Und diese plane ich nun – in Absprache mit meinen Mann – wirklich sehr regelmäßig und konsequent in unsere Tage ein. Und auch meinen Mann frage ich nach seinen Bedürfnissen, sofern er sie nicht von selbst äußert. Der braucht so Dinge wie Holz hacken, Bogen schießen, imkern, ein Bier mit einem Freund trinken usw. Männerdinge halt, die ihm gut tun. </p>



<p>Das ist wichtig für uns, auch wenn es ein bisschen banal und verplant und spießig vielleicht klingt, aber ohne Tages- und Wochenplanung geht das sonst unter. Ich schreibe mir diese Dinge auch auf. </p>



<p>Und so bin ich viel ausgeglichener und zufriedener, halte Kotzereien im Kindergarten besser aus, diverse Krankenhaus-Gips-Kontrollen und den üblichen Wahnsinn. Sollten Sie auch ausprobieren! </p>



<p>Tipps zum Weiterlesen oder Hören finden Sie u.a. hier: </p>



<p>Elterngespräche von eltern.de zum Thema Selbstfürsorge – </p>



<p><a href="https://audionow.de/share/a9ce64a4-812d-4935-a4ed-887da609c232">https://audionow.de/share/a9ce64a4-812d-4935-a4ed-887da609c232</a></p>



<p></p>
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		<title>Nein, zaubern kann das Christkind nicht. Oder doch?!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Michaela Ogris]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Dec 2021 08:06:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freitagsgedanken einer Sechsfachmama - Der Familienblog]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenke]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Self-Care]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist vollbracht. Wie groß die Freude sein wird, das werden wir dann morgen sehen. Mir selbst ist das mit den Geschenken ja nicht so wichtig. Ich kaufe mir meine Wolle, Bücher, Kleider usw.usf. lieber selber. Aber die Kinder. Na die sehen das natürlich anders. Kein Wunder. Sie können sich nichts selbst kaufen. Die Kleinen [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Es ist vollbracht. Wie groß die Freude sein wird, das werden wir dann morgen sehen. Mir selbst ist das mit den Geschenken ja nicht so wichtig. Ich kaufe mir meine Wolle, Bücher, Kleider usw.usf. lieber selber. Aber die Kinder. Na die sehen das natürlich anders. Kein Wunder. Sie können sich nichts selbst kaufen. Die Kleinen zumindest sind ja komplett von diesem Christkind abhängig. Aber dieses Christkind hat heuer einen Fehler begangen! </p>



<figure class="wp-block-gallery columns-1 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/BD35C89E-E5EF-4863-A5A9-43CD0B811615_1_201_a-1024x768.jpeg" alt="" data-id="1876" data-full-url="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/BD35C89E-E5EF-4863-A5A9-43CD0B811615_1_201_a-scaled.jpeg" data-link="https://www.michaelaogris.at/?attachment_id=1876" class="wp-image-1876" srcset="https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/BD35C89E-E5EF-4863-A5A9-43CD0B811615_1_201_a-1024x768.jpeg 1024w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/BD35C89E-E5EF-4863-A5A9-43CD0B811615_1_201_a-300x225.jpeg 300w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/BD35C89E-E5EF-4863-A5A9-43CD0B811615_1_201_a-768x576.jpeg 768w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/BD35C89E-E5EF-4863-A5A9-43CD0B811615_1_201_a-1536x1152.jpeg 1536w, https://www.michaelaogris.at/wp-content/uploads/2021/12/BD35C89E-E5EF-4863-A5A9-43CD0B811615_1_201_a-2048x1536.jpeg 2048w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li></ul></figure>



<p>Denn da Anfang des Herbstes berichtet wurde, dass es heuer coronabedingt zu Lieferschwierigkeiten in diversen Branchen kommen werde, hat das Christkind schon im November versucht, den Kindern ihre Wünsche zu entlocken und diese dann auch gleich besorgt. Kleinigkeiten. Denn das große Geschenk sind neue Ski für alle fünf. Doch nur Ski! Also ich als Kind (verwöhntes Einzelkind, Anmerkung der Redaktion) wäre wohl unter dem Christbaum in Tränen ausgebrochen. Also eine Kleinigkeit – die ich, wie gesagt bereits, im November besorgt habe und dann zur Sicherheit Anfang Dezember noch einmal hintenrum nachgefragt habe, ob sie noch aktuell sei. Da gab es dann die eine oder andere Änderung, die auch noch im Zeitplan war. Alles super. Kein Stress. Umtausch möglich, Waren vorhanden. Und damit hatte ich das Thema Geschenke gedanklich und real abgehakt – auf meiner Weihnachtstotdoliste. </p>



<p>Doch dann das! </p>



<p>Gestern – wir befanden uns gerade mal wieder auf einem unserer Waldrundenspaziergänge, nach denen die Kinder dann immer eine Folge xy ansehen dürfen (kleine Erpressung, damit sie mitkommen) – haben sie mir satte 60 Minuten lang von ihren Weihnachtswünschen erzählt. Von ihren komplett anderen Wünschen! U.a. von einer ferngesteuerten, fliegenden Elfe!!! So was schon mal gesehen? Wenn ja, bitte den Link schicken, gibt es dann nächstes Jahr. Für heuer geht sich nicht einmal mehr ein ferngesteuertes Auto aus. Für heuer bleibt es bei den Wünschen von Anfang Dezember. Bei den Wünschen also, die gar keine mehr sind. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p>Eine ferngesteuerte, fliegende Elfe?!!!!</p></blockquote>



<p>Nein, das Christkind kann nicht alles. Nein, es kann auch nicht zaubern. Es hat schon gewissen Vorgaben. „Warum Vorgaben, es ist doch das Christkind? Es will doch den Kindern eine Freude machen. Also müsste doch so eine Elfe möglich sein.“ </p>



<p>Ganz ehrlich: Ich freu mich sehr auf das Fest, aber gegen den Alltag ab Jänner hab ich auch nichts. Und jetzt geh ich laufen, dann stricken, dann Schokolade essen. Oder umgekehrt. Ich hab ja jetzt wieder ein Leben ohne Kinder – zumindest drei Stunden am Vormittag. Danke an dieser Stelle all unsere lieben, engagierten, tollen Pädagoginnen!  Frohe Weihnachten! </p>
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